it als Pfundt weiß zu habe« / anbey versichert- er hiermit daß die Lichter von Qualität und Fei ntgfeit viel kesser sind als er diesen gantzen Win» ter hindurch verkauffer hat, welches den machung einer $ro5e sich zeigen wird, dergleichen sind bey Ihnic zu hadcN Vin de Musette, Frontinjac , Canarien-Sect - Sereser Sect , und Pontac dit BouteiHe â 40. Kr.
In der srrlig verstorbenen Frau-Priorin Hause in "der güldenen Hulgaß amMaickte,ist zu haben umd billigen Preiß 6 und 7 Viertel breit fein Eetn= wath von io. n. 12 biß 45 kr. die Ehle, Stück und Ehlen weiß, dienlich zu Oöer-Hembder/Vorhänge Sack-Tücher und so weiter/ auchgurstarck Haußmacteno Leinwand zu Unterhembder.
Zwey Stück Weingarten zu Sachsenhauffen im Lerchesberg jegliches ohngefehr einen Morgen groß, sobißhero Nicolaus Wagner scei- Erden im Vestandt gehabt/seind zu verkaiiffen und fichdeS- halben bey Herrn Abraham von der Lahr aufdrm Noßmarck zu melden.
Bey H^rrn Iohannes Preye in der Saalgaß feind veriiadlt ftffche Westphallsche Schincken Centner und Pfundtweiß billichen Preyseß zu bekommen.
Zu verlehnen in der Stadt.
^n einer gangbaren Strasse ohnfern der St. Calharinni Kirch seind in einem Hauß verschie» bene Zimmer zu verlehnen.
Auff dem Ronierderg in tirem wvhlgelègenen Hauß / ist auff künffngc Oster-und folgende Messen , ein halber Laden sambt Zimmer zu verlrh- nen.
Nahe bey der Haupt, Wacht / sind ;. biß 4- ylai ante, und sauber m^ublirte Zimmer/ fürhon- «ette Herrschafft zu verlehnen.
Eine ücOénlige Wohnung , mit vieler Be, ziemlich leit, ist in der Geltzaarische Behaussung im Rebstock zu begeben.
Stenn Zimmer worunter fünff Stuben * Sa» tntn r Küche und i Kammer völlig meublirt,sind au frembde Herrschafft«» zu verlehnen / können sogleich bezogen »ny des Avßsrbrr dieser erft«- ter «ade».
In der Saalgaß in eine schöne Stube, Kuch und 2 Kammern samt Hslß-Piah/ halben Keller und f v. Privel und sonstige Bequemlichkeit zu verlehnen
Auff dem Marck neboit dem Schlägel im Würtz- garten genandt sind zwey Läden zu aller Hande- lung dienlich und comodc Wohnung umb billigen Preyß zu verlehnen oder das gantzt Hauß und finet man bey Frau Heintzelmaunin als Jnwoh- iK in guten Bescheib.
Personen so allerley suchen.
Es wird ein Junger Mensch Nahmens Steit- gel aus Anspach^gebürtt- von Schwabach korn^ mend gesucht, wer einige Wiffenschafft um srlbi- geu hat der bringe ihn zu Ausgebern dieses, um den an ihm habenden Drieff demselben zu händ»- gen zu können.
Ein Paar Ehrbahre stille Eheleute, so noch m ihren besten Jahren, jedoch ohne Kinder sind, suchen ein oder Paar Kost Kinder.
Eine Weibs-P«rsol)u die schon 12 Jahr allhier gedient hat, sucht bey stillen Lrutheu oder Kindern wieder Dienst.
Ein Junger Mensch der guth Schreiben und Mit Pferden wohl umzugrhen weiß / sucht Dienst in einem Wirchs-Hauß als Keller oder Hauß- Knecht.
Ein Junger MensiH Rrformirter Rel der gut Schreiben und Rechnen, auch mehr als Schreiber und Laquay gedienet sucht wieder dergleichen Dienst.
Ein Junger Mensch Cathol. Rel welcher schon ' verschiedentlich gedienet, sonst aber die Gartnerey erlernet hat/ anbey sich mit guten Attestaten leai- Hunten kan/ suchet wiederum Dienst als Laquay oder Eärtnec/ und ig bey Ausgebern diß zu tt# fragen. y
Sachen die Verlohren worden.
Einig-r Frantzösisch und Tenksche zu Lyon und Mannheim außg stelle Atteftata seind vor einiger Zttt dkttohren worden , wer solche gefunden be-