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M Mgm tzekttllff Pekèk - Lag zu End gehetivèn Leyhe an den Meistbietenden auffs Neue zu Der« jcyhen und rönnen diejenige so Lüsten darzu ha- ten / sich den 27 Fedr. Montags Nachmittags um zwey Uhr, bey der vorzunehmenden Versiei- gerung im allhiesigcn Armen-Hause cinfindm.

In der Gelhâacischen Dehanffung im Rebstock, ist eine gantz vollständige Wohnung zu begeben ilnd könte in weuiger Zeit/ ein Gewölbover La­den dazu gegeben werden.

Bey Meyer Calmen Bauer zum. Rebstock in dtrJudcnqaß/ feind allerhand Domina unb Maf­ien-sieiDcr mit Gold und Silber besetzt , zu verlehnen oder zu verkauffen billigen Preyses.

In der Fahrgaß nahe am Krachbein ist ein wohl eonditionirt Zimmer im neu Stock/ aufdie Strasse stossend zu vrrlchnen-

Auf einer von den breitesten Straffen, ist eine Wohnung, welche bestehet in 1 biß ) Stuben, 3 Kammern , Kirche, Wasch Küche einen kleinen Hof und verschlossenen Keller an eine stille Hauß- tzaltung zu verlehnen-

Es ist nahe an dem Römerberg in einem gelt, mn Hauß das in zwey Straffen gehet, eine Stieg hoch zu verteyhen / eine grosse Saal-Stub ; an­dern Stuben,eine Kammer/ eine Kuch, ein Höff­gen, mit aller Bequemlichkeit / darin i Sied-Kes, pl/ Regen-Wasser. Pump, Wafch-Hguß/Küchen- Keller / zu haben/ können auch noch mehr Kam­mern darzu gegeben werden , item ein grosser Keller so 50 biß 40 Stück Wein zu legen/ und ist Ley Not. Hocker sich desfalls zu erkundigen.

Um er der Catharinen Pforth feind 2 Stuben, 2 Küchen,; Kamme'n und ein Theil Keller zu »criehum.

Es sind die folgende Klrchen-Plätz zu verleOrn

(0 Ein Manns Platz in der Barfüsser Kir- $#ß No j;y. In. C.

(1) Ein Weider - Platz in der St. Ricolai- Ktlche in No. 7,

(?) Ein Manns - Platz in der Gl. Nicolai- Kirche» r» Ko 3,

Piksshm» fr allerkey ftichm«

Earl Heim ich, ucilkr S tattir und rstMem

Haak ben hlèk burtig/ ist Hm.Iob.MamBöh ler Schönfärber am Ramhof / dur-h gegangen/^ und hat böslicher weiß auf Denselben Waaren und Geld ausgenommen, deswegen wird hierdurch je^ dcrmanu ersucht , sich vor diesem Böswicht zu hüten und ihme nichts zu geben / wer auch ben Auffenthalt dieses Bößwicht gedachten Hn. Böß­lern anzeigt soll wohl belohnet werden.

Zwey honette Persohnen nebst der Magd suchen duff einer breiten Strassen 2 Stuben ; biß 4 Kam­mern Küche/ Keller/ Wasser und Dt inet, ju leyhen.

rzoc, Gulden, werden aus eineit hiesig erstell Gerichtlichen guten Iusatz m Italic» gesucht.

Ein tüchtiger und vertrauter Weibs - Kleyder« Schneider, der auch Haar Jrisireu kach wird vor eine Adeliche Dame in allhtesiger NachbarschW alt Laquay gesucht.

Sachen die gestohlen worden.

Dieser Lagen ist auß einem Hauß ein Messing­ner Morset mit Stösser in circa $ Pf schwehr gestohlen worden / wer solchen ersäufst hat/wolle sich bey Außgebern dieses tmldcn/ es sollbasaO gelegte Geld nebst Disci etion gereicht weân.

Es ist allhier drey Stiegen hoch aus einer Kam­mer folgendes schwartz Gerarh dirdffcher Miß entwendet worden bestehet in

4. Manns - Hrmbder dabey 2 gantz neu Uli I. F W. bezeignet.

6. Weiber-Hembder , dabey 2 gantz neu mit No. 2. und mit 8. A. bezeichnet.

3 Die sch , Dücher welche mit A. M, A. bte zeichnet«

5. Hand-Tücher von unterschiedlicherGattung bezeichnet / theils mit C. W. und theils mit A. M. A.

6 Ley Lücher dabey drey aantz neu von HaiO Luch , und bezeichnet mit No. 6, und ^. W.

Wenn jemand von gedachtem GcMP/ eim» solle an sich ei kausst haben / er er noch zu taug reinmcn svite, wird fteundlich ei sucht solches bey Hrw Hocker M melden und das ausgelegtc Gelb dargegui empfangen , und soll dessen Nahmell berschw^egen bleiben , Wb dazu eine LerehE habm«