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und fönst in weniger Zeit / ein Gtwölb oder ka- den dazu geaeben werden

^n der Döngesgaß oben an der Grabengaß ist eine möb/lirte Slub und Kammer, vor eint ho­nette Persohn ju vcrlehnen.

In einer wohlgelegenen breyken Strasse ist «»'guter Keller zu 20 Stück Wun ist zu vcr« lehnen.

Ein MannS Platz in der Barfüsser Kirch der Günsel über No. 73 und kan desfalls bey dem Kirchen ^Diener Schmacker fernerer Bescheid zu haben.

In einer der gangbarsten Straffen sind zu vcr- Ichnen J. 2 biß z Stuben mit oder ohne Möbel zusammen oder jede aparte. es können auch Kam- mern darzu gegeben weiden-

Bey Juden Amschel Oppenheimer in der wei­sen Ganß feind ext™ schöne mit und ohne Silber besetzte Domino, wie auch ein extra rares von gemahlten Federn verfertigtes völliges M squen Äleob / dessen Haubt einen Beeren-Kopff figurirt zu vcrlehnen oder zu vcrkauffcn.

Auf der grossen Eschenheimer Gaß, in dem so genandten von Stctzendachischen Hauß, ist die vor­dere Wohnung zur Erden , bestehende aus ft'inff Stuben und eiligen Cammer», einer Kirch nebst dem grossen Keller und Stallung zu 4 Pfrrdtr« / zu verlehnen mrd sich dcSfaSs bey Herrn Mat­thias Fuchß anfdem Rdmerberg,alS »«nlnehrisrr Eigenthümer gedachten Hauses zu melden.

Dier-und einen halben Morgen und 26 Ru- then wohl conditionirte , zwischen dem Bocken« heim-und Eschenheimer Thor , am Taubenborn liegende Grab-Lander, sind wegen derdißherig zu End gegangenen Beobe auf kimffiigen Peter «Tag entweder an einen Beständer allein / oder auch an mehrere vertheilt/ zu verleyhen und sönnen diejenige so Lüsten darzu haben/ sich noch vor an, gesetzter Zeit alle Montage Nachmittags um zwey Ähr bey spenden Ambt des allhiesigen Armen- Waysen und Arbiits-HKuses um ftrnrrn Bescheid amuelden.

Personen so allerley suchen.

Sechs wohl coâionwte Lehn,Stühle, wer­

den zu sanften gesucht auf einen hiesigen ersten Gerichtlichen Insatz werden 2300 st. zu lehnen gesucht-

Ein Schneyder Catholif Rel. der mchrmaöls als Laquay gedient und ßuteSeufbnül'febaDaud) von vornehmen Hrn. Gesandten allhier mündl. Nccominkndalion beybringen, anbey perfed £aat Frisiern und Parnqucn aceonivdiren kan , sucht wieder Laquayen-Dienst

Ein Junges Weids-Bild, Catol Religion sucht Dienst bey schönen Hekrschaffren als Cammer- F^au, oder Calymer-Jungfer, kan sauber Rehen, Stücken, Bordiern,^Frisiern/ Haubenstecken auf allerhand Moden und sonsten in der Haußhal­tung, wie auch in Redens-Arv, wohl erfahren.

Ein Junger Mannsbild Catholis Rel. sucht bey schönen Hcrrfchafftcn als Eammerdiener / zu dienen, kan drey Sprachen wir auch Schreibe» und Lesen / Rech ien und etwas Rassiren/hat auch bey sich ein Rcmediuin das Grüß oder Stein , es mag Mannigltch oder Weiblich seyn , solcher approbierlh und alle Unreinigkeiten aus dem Leid führt / ohne einige Schmertzen zu leyden, oder zu spührrn.

Ein Junger Mensch Reformirter Religion der das Lender Haybwcrck gelernt / Teutsch, Fran- tzdsilch, Danisch/ Norwegisch , Schwedisch und Holländisch spricht, nichrmahl als Keller gebient hat/ und sich legittmiren kan/sucht wiederDienst als Keller oder in ermauglung dessen als Laqua» zu serviren.

Leere Dönigsteiner gebrauchte noch saubere Wasser Krüge/ werden zu kanffen gesucht.

Ein guter wohlverwahrter Keller zu ra a 2$ Druck wird in einer gelegenen Straß zu lehnen grfuchet.

Eine starke Cathol. Weibs.Persohn/die mehr als Hauß-Magd gebient , auch Kochen kan / sucht wteder Dienst.

Sachen die Verlohren worden»

Ein Looß No. 7ofo. auß der 2rlen Ravenstei- ner Lotterie so bey Juden Lâmle Mosis Flörs­heim und Compagnie coiieÂirt worden, ist ver-