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i »^ ein Holtz . Platz re- feind am St. Leonhardts Thor zu verlehnen.

In Der Fahrgaß nahe dem Krachbein ist vor «inen Honetten Menschen eine saubere Stube mit oder ohne Meubies zu vrrirhnen.

Auf Der Fricdbnraergaß ist eine Stube Küch uns r Cammern zu VerletzNM.

Mitten auf dem grossen Kornmarckt ist eine schmudlicte schöne Stube , samt zweyen Cam- meni an fremde Persshnen zu verlehnen, undkan diese Logis allstündlich bezogen / auch näherer Bescheid bey Ausgebern dieser Nachricht e.nge'- höhlet werden.

Personen so allerley suchen.

Ein grosser Reiner gekrauchter Regen - Sarg oder auch ein groß Negensaß wird zu kauffen ge­sucht. .

Eine honette Jungfer so perfect Teutsch und Frankos. redet und schreibet / auch alte Galante- rie Arbeit machen und Haar Frisiren kan, sucht Dienst als Beschliesserin, oder Junger Herrschaffl «ufjuwarten/fie har niemahls gedient.

Ein Gärtner der 7 Jahr in Holland gedient und in Oragerie und anderen Bluhmen und Danmwerck / wohl erfahren / sucht Dienst als Partner.

Der eine stille Haußhaltung vor- a ; Perfoh- neu wird eine Wohnung hinter derSchlimmauer seinen oder grossen Eschentzcimergaß gelegen zu lehnen gesucht.

£in CandidatHS Juris Lukheris. Rel. so auch in Rrchiiungè Sachen und der Evrrespondens tvohl erf hrcu, jh ehemahls als Hofmeister bey Jnn> gen Aelleulhen gewesen / sucht w eber berglei- ch'ii Dienst oder als See eta krs bey Hrn- auf Ressin oder sonst als Scribent.

Es werden auf eine hiesige gute Hypothek be­ster Le ge ersten Jmätz 6 bist 7020 Gulden gc- sgchk!.

Ein wackerer Mensch der Frankösisch und Teutsch, auch mit Arcommodirm uno -Rrfiren wohl umgehen kan, wird gegen billiges Saiiari- ™ gesucht / wäre es ein Schneider/ wäre es um desto «»genehmer.

Ein hiesiger Dold - Arbeiter der keine Kinder hat, sucht einen hiesig oder auswärtigen Junge» in die Lehre zu nehmen.

Es wird ein treuer Bedienter gesucht, Cathok. Rel- der die Biolin und Waldhorn glich spielt und die Music wohl versteht.

Sachen Die verlohren worden.

Zwey Schweine seind vor 8 Tagen auf der Friedburgergaß abhanden kommen, wer davon Anzeige thun wird, soll eine Verehrung davor er# halten.

Zu verkauffen ausser der Stadt.

Es ist zui Ei ffurth der bekandte wohlgelegene Gast -Hof zum 'Propheten, aussn Marckte, zum Graden zu verkauffen, hat auf -/-Stuben, theils mit eufern £ essen z auch,eine mit Dapeten, nebst vtelen Kammern/ ; Keller / 2 Börne eine in der Küchen / Waschhauß , 8 Ställe / auf 70 Pferde ohngcfehr, eine Scheune, einen schönen Garten / mit einem Sißtbaker an Fiicßwaffcr, zwey Höfe Heu, Stroh'und Haffer/und andere Böden auch Kammern, Gange, Hühncr-und Tanben-Häuser, Koben mit steinern prägen / Holßraum und alles nöthige. Wo auch Mobilien verlanget werden/ sind dergleichen Dieterles Feder und Höitzernr Betten,weiß Zeug / Tijrhe, Sinhle, Zinn, Kupfer, Spiegel, Bratenwender, und andere Küchen auch vieles Haußgerâthe zu haben.

Die Liebhaber können sich melden bey dem Cu- netor Hn. CommilTair Arper wohnend auf dem dem Anger.

A vertifTemenr.

Gestern ist die Erste Classe der gebier / nutzt dritte Classe der Utrechter Lotterie angegangen r and sind diese Woche bey Christian Friedel in der Fahrgasse noch Loose in gantz billigem Preiß zu kerkauffen ein Wehler Looß kostet nur 4 Batzen oder für alle Classen 5 st. 10 tr. mit so weniger Einlage ist Zugewinnen st. $000. i$o». r^o». Hao. 4 a icoo. nebst sehr vielen Mittel« preisse und kommen weit mehr Treffer als Fehler. Die Listen kommen den 27 Octob.allhirr annnd also die Einlage vorhero und zwar se eher je besser geschehen. Die Huisser letzte Classe gehet den 32 hujus an und sind biß gegen Ankunfft V«