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Rey AußgMn biefer Frag - und Anzeigs- Nachrichten Notario Hocker, in der Dom- Dechaney am Pfarreisen zu haben vollständiger Schematisier Abriß der gegenwärtigen Reichs' Vetlammlüng und Kaiser!- Reichs-Hof - Rath, lvo-rinuen der p'irkrWichen Herrn Gesandten Nahmen Tit. und Wohnung inglcichem der Herrn Reichs - Hof- Mrhrn und Officialen , wir auch der HrN. Reichs- Hof-Raids Agenten Nahmen und Wohnung rc. zuverlässig beschric- Ken 4lo kost i6. Kr,

Zu verlernen lu der Stadt.

Vier und ein halber Morgen und -6 Ruthen wohl conditionine / zwischen dem BvLenhciM' und Eschenheimer Thor am Taudcnbocn liegen­de Grablä.ider sind wegen der bißherig zu End gegangenen Leyhe auf künstligen Peters - Tag 174; wiederum weiter zu verleyhen / und kön­nen sich inzwischen diejenige, so dieselbe in Be­stand zu nehmen Willens / alle Montage Nach, mittags um 2 Uhr beym ordentlichen AmtsSitz Im auhiestgen Armen-Waysen-undArbeiis-Hau- fe um ferneren Bescheid anmelden.

In einem gelegenen Hauß ohnwcit der St. Catharinen Kirch stehet eine saubere Wohnung zu verleihen.

Eine außmeubel-rie Stube in der Fahrgaß bey Hrn. Earl Friedrich /Pauli, ist umb billigen Pieiß vor einzele Persoynen zu bekommen.

Nahe am Romberg in einer Dehaussung so in 2 Strassen Außgänge hat feind zu verlehnen aus dem ersten Stock 4 Stuben i Camm, Küche/ Ki mmern / Keller/ Wasch-Kessel, Wasser und R gen im Hauß nebst andern tzvmoditäten.

In der g offen Sandgaß ist ein Räumliches Geaöbewvhl veMahrl und trocken um billigen Preiß zu verleyhen und ist sich dißfals bey Joha»- n s H izikc frei. Wittib und Sohn zu mUoen.

Auf dem grossen Hirschs'aben/ find vor hsnète H-rrschasslen, 4 Zimmer / darunter zwey Tape­eierte mit oder ohne Meubel,zu verlehnen, und bey Ausgeber dieses zu erfrage».

Bey Lrau Hrinzelutäunin auf dem Marckt ge­

gen der Schirn über, ist einkaden und kogameirt

auf 6 biß 8. Jahre zu verlehnen.

In einet gangbaren Strasse sind i biß 2 Stu­ben 2 Kammern und Küch zu verlehnen. >

Ein sauber meublims Zimmer ist in der Grau. chrngaß zu verlehnen-

Personen so allerley suchen.

Es wird in eine Haußhaltung ein Jung gt» sucht von 16 Jahren an Alter / welcher zu aller­hand Hauß Arbeit gebraucht werden kan / auf dessen Treu man sich verlassen kan, und kan man bey Meister-Peters, Schreiner in der Mayntzer- gaffen wcitereNachricht haben.

Es wird ein treuer Bedienter gesucht/ welcher die Diolin und Walthorn gut spielet / die Music wohl verstehet / und katholischer Rel. ist, deswe­gen die weitere Information bey Herrn Commis« sario Bachedcrle einzuholen.

Ein Junger Mensch der die Feder und di« Music versteht der mehrmahls als Laquay ge­dient auch Attestata hat / und Haare Zrtsireir kan/ sucht wieder Laquayen-Dienst.

Ein Junger Mensch Cathvl. Rei. der Teutsch Lrantzös. und Euglisch spricht als Laquay mehr­mahls gedient und gute Abschiede hat, sucht wie­der Laquayen- Dienst.

Ein Junger Mensch tutheris. Rel. so das Cla­vier und Waldhorn auch eint Baiser fotebk, der auch eine leserliche Hand schreibt und Paruquen accomediren, mehrmahls als Laquay gedient und sich mit Attestat legitimsten kan / sucht wieder Laquayen-Dienst.

Eine honutlle Jungfer Evangelist Rel. so in aller Weiblichen Galanterie - Arbeit wohl erfah^ re»/sucht Dienst als Cammer-Jungfer Haußhal' irrin oder Veschlicsserm.

Ein blauer Düchener Mantel welcher nicht gar groß wstv zu kauffen gesucht.

In eine hiesig renotnirte Apothecke, wird ein Lchr-Jlmq von Honnetter Familie gesucht.

Zu einer sicheren Profession wird ein. Lehrjung der Lesen und Schreiben kan gesucht.

Es wird in einer woylgelcgeiim Straß eine