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Eine Wem - Kelter mit (Mm Znsehörist fepL ëin wohlgelegener Werder-Platz in Der St.

LMarinen Kirch ist still.

Eine Kutsche sowohl in der Stadt als aus dem Land zu brauchen ist feyl-

Bey Anton Heinschcil ist in Eommissiou zu ha­ben , ein Balsam vor die fogttionDte Leichdörner/ Höner-oder Krähen-Augen/mit welchem dersel­ben Schmcrtzcn gletch gestiltet wird / und solche mit denen Wurtzeln ausnebct, wie der gedruckte Zettel mil'mehrercm jeiges. Ist in Gläsern ver­wahret und versieglet,ein Gläßlein kostet 20 fr.

Irem eine koMahre Savonett, mit welcher alle Unreinigkeit der Hauth gchestetwird / als Krätze, Zittrieffen, Schuppen/ Sommer-und Leber Flecken absonderlich die hitzige ^lamrlern nnb Rothe im Gesicht, wie dessen Gebrauch imZettel mit mehre­rem zeiget, Ist wohl verwahret und versiegtet, das Stück kostet 20. kr.

Zu verlehnen in der Stadt.

Bey Hru. Orgel im langen Gang auf der Merheiligengaß-seynd -grosse Böden etliche roco Malter Früchte zu schütten,wie auch ein Keller zu 40 biß so Stück Wein, zu verlehnen.

Auf der Bockenheimergaß/ ist auch 2 Stuben / r Kammern und i Kmhe zu verlehuen.

Bey Frau Heinzelmannin auf dem Marckt ge­gen der Schum überlist ein Laden und Logument auf 6 biß & Jahre zu verlehnen.

Personen so allerley suchen.

Vorigen Sambstag als den 29 Sept. feind 2 Comode Kutschen von kervzig allhier im Weiden- Hof auf der Zeil ankommen / fintXH zur Retour Passagiers

Ein Gärtner der 7 Jahr in Holland gedient und in Oragene und anderen Dluhmcn und Baumwerck / wohl erfahren, sucht Dienst als Gärtner.

Eine Wittib ohne Kinder Rßformirter Rei. eine gebohrne Frantzösin so auch perfect Teutsch Nicht / sucht Engagement bey KttZdA» und ff

im Frantzößjchètt zu JufoMreu, und dabey im Haußwesen mit zu zugreiffen.

Ein Kutscher Vermehr gedient hat / sucht wic- der Dienst.

Ein blaun Dücheuer Mantel welcher nicht gar groß wird zu kauffen gesucht.

Eine Willib Lulheris. Rel. ohne Kinder,sucht Dienst als Beschliesserin oder Haußhälterin / sie ist in aller'weiblichen Hauß und Galanterie-Ar­beit wohl erfahren.

Eine honnette Jungfer Evangel. Rel. foin aller weiblichen und Galanterie-Arbeit wohl erfahren, ficht Dienst Eammer-Jungfer Haußhälteriu oder Bechlirfferin.

Ein Studiosus Juris sh auch Rechnen kan/ sucht mit Herrschafften als Bedienter nach Holland zu Reisen.

Eiue Drehbanck wird zu kauffen gesucht.

Awe»l Persohntn suchen Gelder auf sichere Un­terpfänder außzulehuen.

In eine hiesig rcnomirte Apothccke, wird ein kehr-Jung von Honnetter Familie gesucht.

Ein Laquay der was von der i^-luüc versteht, wird begehrt.

Zu einer sichei'eir ProfetiTon wird ein kehrsung der Lesen und Schreiben kan gesucht.

Eine hiesige Tochter, von ehrlichen Eltern Lu- lher-s. Rel. sucht Dienst als Unter - Magd bey Honnetter Herrschafft.

Es wird in einer wohkgelegenen Straß eine Wosimtug vor eine stille in wenig Persohntt; be­stehende Haußhaltung gesuchet / darinnen man wegen vielhabendcr Mobilien von nölhcn hat , 6 Stuben 4 Dammern, Küche, Speiger, grossen Keller / Holß^Platz / Brunnen / Regen. Cisterne und ist bey Ausgeber dieser Frag-und Anzeige Nachricht zu erfahren.

Eine honette Jungfer/Evangelis. sucht Dienst als Cammer-Jungfer oder Beschlieffirin.

Ein Junger Mensch von 18 Achren sucht Dienst bey Der"SchretbereyeS seybey einem Hrn Reichs- Hof'Raths-^Zcnten oder sonsten wo.

Ein ffandidatus Juris LuthlNf. Rèl. sv 911(6 in Rechnungs - Sachen nnd der Eorrespondentz wohl erfahren, so ehemahls als Hofmeister bey Jun-