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M » berFischèMßzltvFficher-Stnöe genamree Set zlè MiSer-Sitz MStuhs â 5; rvvvi- Hauß/ auf den Mayn stossend / bestehend in 6 gelegen. v

Stuben, 9 Kammern, Kelltk, 2 Böden und Brunnen , item noch ein in der Ftschergaß gele­genes Hauß besteht i» 2. Stuben / 2 Kammern / s Böden / Hof und Keller feind zu verkauffen / und ist deswegen bey gemcldten Beynischen Erben elè Einwohnern guter Bescheid zu haben.

Au verlehnen m der Stadt.

Zwey meußüerte Stuben sind auf diese Meß zu verleyhen.

Bey Sebastian Geippel Zuckerbäcker in der Fischrrgaß gegen der Stadt Darmstadt über, ist in Meß-Zeit zu verlehnen, eine Trab hoch ein schöne Stüb /und zwey Treben hoch eine Kammern

Es ist im gülden Mörscl in der Schnurgassen ein halber Laden zu verlehnen und findet man bey dem Inwohner guten Bescheid.

Aus Anstehende Herbst - Meß ist auf dem Lieb- Frauenberg in eine comode Behanssung 2 Stegen hoch eine saubere meublirte Stube an fremdde Personen zu verlehnen.

Auf dem Marck nahe am Römerberg gelegen sind auf diese Meß 2 biß 3 Zimmer zu verlehnen.

Mitten allstem grossen Kornmarck ist eine schö­ne grosse Stube sambt zwey Jammern fern her- auß vor Frembde zik verlehrren und kan gleich be­zogen werden.

Unter den neuen Crähmen ist eine schöne grosse und für frembde Handels-Leute fern heraus ge­legene bequeme Stuben / auf künfftige Messe zu verlehnen.

Bey Hrn Erpel in der Saalgaß gegen dem Saal-Hof über ist auf diese entstehende Herbst­

lind folgende Messen ein zweyer Bogen breiter Laden vorne» heraus zu verlehnen.

In der Baarfüsser Kirch.

Ein Manns - Platz auf dem Lettener No. 109.

Ein Anhänck- Banckel am Altar an No. 91, Lit. A.

Folgende Kirche»-Platz sind zu verlehnen

In der St. Catharine» Kirch.

Der ztr Manns-Platz im Stuhl No, ps. A.

Hospitals-Kirch.

Erster Sitz in No. 13.

Es ist in bevorstehender Herbst-Meß rin wohL- gelegener Laden gegen dem Fahrlhor über mit dem Rücken auf denMayn stossend zu verlehnen und findet man deswegen bey Hrn. Dr. Soudershaus-- fen auf der Zeil fernern Berichte

Ein Meß Laden No. 34 auf dem Römerssers ohnweitd dem Springbrulmen, ist diese, und fol­gende Messen zu verlehnen, wer darzn beliebest trägt, beliebe sich bey dem Eigenthümmer Hr- Jo­hann von Gogel auf dem kleinen Hirsch Graben W melden.

Mchst vorstehende Herbst-Meß ist auf denr Marck ein grosser Laden zu verlehnen.

, Der Eck-Laden gegen der St. Nicolai-Kirch über in der Hauptstrasse auf dem Römerberg r darinnen über 40 Jahren Erberfelder Garn ver^ kauffet worden / ist diese und folgende Messen zu verlehnen, und kan man sich deswegen beyHra» Carl Behaghel in der Saalgaß aumelden.

In der Döngesgaß ohnfern der Eraucheugaß> ist ein gantzer zweyter Stock zu verlehnen.

Auf der Zeil ist vor einen Herrn eine grosse / wie auch eine kleinere Stube mit oder ohneMeu- bles zu verlehnen.

Zwey commode und plaisirlich, auch meublioe Zimmer, ohnfern des Mayustroms feind an hv-- nettc Personen Woch-oder Monatweiß zulverlrh- neu und bey Ausgebern dieses nachzufragen.

Ein Manns-Platz zu den Barfüssern in,N. ns ist Jährlich vor einen Reichs-Thaler zu verleyhen.

In der Schnurgasse gegen über dem Nürnber, ger £of ist ein kleiner Lade mit einem Logement/ und Waaren zu stellen zu verlehnen.

Auf dem Marck gegen der Schür» über im Würtzgartten genannt ist ein Laden mit comodec

Wohnung und zwey Keller zu verlehnen und kan auf 6 oder 8 Jahr so lang als einem gefällig ist vei lehnt werden und findet man bey der Heinzel- mdnnin als Inwohnerin guten Bescheid.

Unter denen neuen gramen ist in zukünsstigec Oster-Meß ein schöner Laden nebst Logiment auf erliche Jahr billigen Dreyses zu verleyhm.