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Sachen die zu verkauffen/so beweg- als unbeweglich sind, in der Stadt:

Gesund Md Probmässiges Heu ist biaigcn Preises zu verkauffen.

Ein nächst am Bockcnhcimer Thor wohl ange- legker Garten stehet zu verkauffen, hat ein Som­mer-Hauß von 2 Stock, ein steinerne Trepp / ei­nen Keller / einen grossen steinern Tisch und Bänck , einen guten Brunnen/ eine langwahrende Wand rc.

Bey Hrn. Wahler am Arenspurger Hof wohn- hasst / hat ein Freund noch etliche alte dèiicate Faß Burgunder Wein liegen / und weilen er ger­ne davon abwäre / so offerirt er solche Feuiliet weis, dergestalt wohlfeil zugeben , daß die Bou- teil e kaum 24 kl ZU stehen kommt, wenn eine gantze Feuiliet zu viel, beim erbiethet man auch^ eine yalbe zukommen zu lassen.

Drey Stück 1727 und 31 seyn« Weine feind -illigen Preises zu verkauffen.

Zwey Hauser und ein Brand-Platz im Aug- -purgcr Hof feind zu verkaufte».

Dey Hrn. Michael Brücher, Handelsmann / èn bt iu weisen Becher gegen dem Dom über fin­det Mn ein vollkommenes Sortement von allerlei) Baßler und Ravenspurger Papieren, sowohl Real, Median - groß Elephant/ Post, Cantzley, Concept als Pack und Druck - Papier Rieß und Ballen weiß zu einem, billigen Preiß.

Ein gut alt Stück Mosel-Wein ist zu verkauf- fen. Item eine grosse Hauß-Waag samt Cenmer Gewicht, wie auch eine grosse-Gcld-Caß sind feyh Item eine Garnitur extra fein Holländisches Lasse!- Zeug a 18 Perfobnen.

Bev Hr. Häuser /Zuckerbeckern inderFahrgaß tteen dem Krachbein über, ist das gantze Jahr Durch zu haben, der sehr köstliche Kirschey-Safft womit man in einer Minute den hcstenKirschen- Wein machen kan. Item guter Wein-Most- Eenfft.

Bey Hrn. Wogt in der Töngesgassen sind zu LerkauffeuaKerhand/ feine Frantzösische Liquers , Frantzösche Lichter davon 6 und 8 Stück auf ein Krauhösch Pfundt gehen, a is kr. so aber jemand MM Süßen von io» und mehr Pfundt ettaufft,

ist der äusserste Preyß uft das Pf. desgleche« »erkaufft mehr gedachter Hr. Vogt den ailec auf« richtigsten Ta bar Saint Domainque in Staugklt und gerieben in billigem Preuß. Eine ausserordent­liche schöne neue Haut de Lrzze Tapet in Vet- dure ist zu verkauffen , die Höhe und Weitung davon ist zum großem Zimmer / dabey sindt man auch gemahlte Tapetten allerhand! Protraite, und auf Wacks-Luch gemahlte Lâ- Tisch in einem gar leidentlichen Preyß.

. Das in diesen Nachrichten mehrmahls gemeldke Remcdium die Haare aus dem Gesicht und von den Händen ohne die Hauth zu touchiren, son­derlich dem Frauen -- Zimmer zu vertreiben ist von bem Authore / wegen seiner vorgefallenen Abreiffe, nunmehro bey Ausgebern dieses die Bordon tun 2o Batzen zu haben / der Gebrauchs- Zettul wird gratis dabey gegeben.

Das renomirt Englisch Aromatische ZahnPul- vrr/ 2 Loth um io fr. Item ein approbiriesAm gcnwasser gegen roth und rinnenden Augen/das Gläßlein um 6 fr. ist wieder frisch bey Anßge« beru dieses ankommen.

Zu verlehnen in der Stadt.

Bey Hrn. Netario Stöpler, rm weisen Eilgel, aufm grossen Korirmarckt, find m der besten fragt 4 sauber meublirte Stuben / Sammern, Küch, Keller, wohlverwahrte Gewölber/ Stallung nud Platz vor Kutschen in vermiethe».

In der Ziegelgaß im güldenen Mond dcy Hr. Linck sind schöne Zimmer vor einzele PeOhnm mit oder ohne Möbel Jahr oder Monath Miß zu verlehnen / wie auch ein aparter Keller worin- »en einige Jahre Bourgonier und Schambagnier Weine gelegen zu verlehnen.

2000 ß. Kapital feind sicher außgeliehemzu tvtd den, parat.

In der Töngesgaß an der GrarrbengaßamM ist vor eine honette Persbhn eine Stube nebst el» ner Kammer/ mit oder ohne Meudlen zu verleh- nen. ' , ...

Auf künfftlge Herbst - und andern Messen.m unter den neuen Kramen / ein Laden unb Se^» fambtLog s zu verlehnen und fiudetmanbeyM geber dieses ftrMt Rächricht.