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ZraMsche kichert davon 6 und 8 Stück auf ein Drantzösch Pfundt gehen, a r 5 kr. so aber jemand gantze Küsten von ros und mehl Pfundt erläufst, ist der äusserste Preyß 14 Fr. das Pf. desgleichen »ersäufst mehr gedachter Hr. Vogt den aller auf­richtigsten Tabac Saint Domainque in StüNgM und gerieben in billigem Preuß. Eine ausser ordent­liche schöne neue Haut de Lizze Tapet in Ver­mure ist zu verkauffen , die Höhe und Weitung davon ist zum gröstem Zimmer / dabey findt man auch gemahlte Tapetten allerhandt Protrahe, unb , «11sWacks-Tuch gemahlte Lâ- Tisch in einem

Aar ieidemlichèn Preyß.

Nachdem« von Hohen Potentaren und Herr- schafften bey dermahlige Con.iuduren viel Amu- nition consumil t wird, und allhier in Frauckfutt ein starcke Parthey von Zehen biß Eilff Tausend kenturr zuverkauffen vorralhig ist, so in 24- iu 6 auch etwas kleinern Sorte von pi und andert­halb Psimdigteu Kugeln, wie auch einige 3000. Stück von 100 Pfundige Bomben bestehen, und unter allen ohngefehr zwey Drittel oder mehr <ahbré mäßig sich finden mögten. Welche letztere in circa 7000. Centner ausmachen und der Rest ehn caiibre mäßig oder Ausschuß zum Schmeltzen in circa j$öe Centner betraget. Alß hat man hiermit davon Nachricht geben , und die gantze Parthey doch dergestalt/ daß das Schmeltz-Guth nur für halben Preiß nehmlich zwey Zentner für ein gerechnet werden solle den Center a iog. Pf. wie solche auf dem Platz allhier ließen für Reichs- Thaler Ein und ein halben erlassen wolle; So sich nun bald einLiebhaberzn dergantzcnParthey $nben dürffle, ist man refolvirt des Preiffes Hal­der auf Ein Paar Batzen geringer nicht zu sehen, auch nach befinden der hinlänglicher Sicherheit, die Helffte der Zahlung auf einige Termin arrSzu- sielleu, deèfalis bey Leusimin Metzler serl.Söhne Handels-Lenthe allhie sich zu melden und mit sel­bige das weitere zu trän en ist

Moniags den iBten Jun» sollen auf Hoch- ObrigtUtliche Verordnung / Nachmittags von 2 biß 4 Uhr, 10 S ück Wein 1734 -1736 - 175g in der Schnurgaß neben der Apvleckin des Beckers Behaussung, öffentlich an den Meistbiennlen SW» daare Bezahlung vetkauffl/ und loßgeschla-

gen werben, und können sich die Herm kickh». bere umd bestimmte Zeit einfiuden.

Montag den i suh Iuny und folgende Läge, sollen auf Hoch- Obrigkeitliche Veroiduung / in dein Hauß zum weisen Engel, auf dem Kormnarckt, allerley Juristischer, wie auch Historisch und <1,1- dere Bücher/ öffentlich an den Meißdietenvui gegen baare Bezahlung verkaufst und lsßs-W- gen werden / und können die Herrn Wato/ Morgens von 8 biß n Uhr sich eiufinde», der Cata!o°us ist gratis zu haben / bey Tir. Herr» Vr. vLnner.am Löwen Eck/ und dem Außruff-Schrei- brr Graumann , wohnhasst neben dem Zoll am neuen Thor.

Zu verlehnen in der Stadt.

6000 ß Müntz liegen auf einen hiesigen Ge- richtlichm Insatz auszuleyhrn parat, und ist bey Hr». Johann Gerhardt d’Âhna Senfile Httller deut Römer im Kösterischen Hinterhauffe rschir- hasst weitere Nachricht zu bekommen.

Ohnfern der Haubtwacht, ist im ersten Stock eine grosse Stube und Kammer, und im rtenSivck 1 Kammer, wie auch unten eine Kuch billig!» Preyses zu verlehnen-

Der wohlgelegeue Eck-Laden auf dem Pfarrei- sen / wo man am Creutzgang denen s^PPW hin­auf gehet, lincker Hand neben Herr Brünier, ist zu verlehnen, und bey Hrn. D auß an der Ziegel- gaß im Blumen'Krantz/nähere Rachricht dam zu haben.

Eine bequeme Wohnung auf den Mahn stossend, besteht in r Stuben r Cammern/KuchundMD Kirch wobey auch andere Bequemlichkeueit / als Brunnen/ Regen-Eistern re. ist zu verlebueii-

EinWeiber-Platz zu St. Cacharmen in 80. <7 der ste Sitz, ein ditto daselbst in No. 29 der 4t! Sitz, feind zu verlehnen. _

In dem Möhring-scheu Hauß in der Sruggap ist eine auf der Erden gar bequehme WohmM, oder auch das gantze Hauß, so sich ein Freund fub den solle/ zu verlehnen/ und findet man deswegen bey Hn. Bein des Raths oder im Rebeustock W Jöhann Friedrich Pzdst fernern Bescheid.