Mechst'ünffiiqm Sept. wird in der ^ ein neu gerau-es Hauß lebig/welches bisher6t Bender Meister Lim? 9 Jahr lang tewoöim^, S lbiges hat 3 Si.chen, $ ve' schlofft EâH auf jedem S-ock seinn Heerd zum Kochen, tmü . gewölbien Kèllei- / und in rem Höfgen ein coii» des Privet. Wei nun zu Viefer Wohnung W den hat/ solche auch allenfals zu faussen gcionnu wäre / derselbe fan sich bey l r H». Hvf-A Persbecher/ aufdcm Roßmacckt neben Hn. Linchi mir wohnhafft / melden.
In Dem Mödringischen Hauß inderGruM ist eine auf der Erren gar bequehme WchiW, oder auch das gantze Hauß, so sich ein Zmyd ft den solle/ zu verlehnen / und findet maiidMzi! bey Hn. Bein des, Raths oder im Rebnißelkh Johann Friedrich Pabst fernern Bescheid.
In dem Hinter - Hauß zum gulbenm küMß ist vor einen Schuhmacher ober andern iwä| ein Laden und Laden-Stube in bie NcligaßgeiM nebst einer gemächlichen Wohnung }mIw wtfl Ingleichen ein Gewölb/ Keller und gdwnJ verlehnen/ wesfalS sich bey Herrn IohWiCh« siian Mübl in Der güldenen Rose za uidixn- 1
Ein We^ ber-Platz zu St. Ealharimn in No. der sie S'tz,rin imo daselbst in No. 29 Dtr Sitz, feind zu verlehnen.
Persohnen so allerley suche». |
Es wird in eme stille und hon tle H«W tung eine Weibs-Orfrhn verlangt/ ivDanM redet und fchrilbel UM der teutschen SpiMlG big ist , man versp ich! ihr raifonable BstOH
Es wird eine anständig. Com pagnie nchlNß gesucht / und kan man sich deswegen kp Wil bern dies s me.dem ,
Eine M-ettc Jungfer Lurhrri^. Re' voiiW so mit aller wei lichen Galanierie - Ar-'N!« umgehen tan, sucht Dienst als Cammer-MI oder B'-fchl-tssertn.
Drablzd V anen ja wird ZU tauffeN einem billig N Prciß, wer Inches hat kaii Aalen Hk-n'cheit deswegen meiden. M» L demjeibeu stehu zu verkauffen/bes HâE^M
de» HKOlhvf oder dem Glaffer-Mantel über / Morgcus von 8 biß n Uhr und sofor- alle Vormittag allerhand Wüllue, halb Seiden undgaUtz Seldin Zeng / wie auch allerhand Band-Waaren :c. Durch ofienilicheu Ausruffan Den Meist- bietenden / gegen baare Bejahimig verkauffl welche».
Bey dèm Buchdrucker Heinscheit stehet zu Der» kauffeil/ des homdcgablcn ^l-aici und Philosoph! Phil, THEOPHRAST! Bombast von HrhtN- heim PARACELSI alle Büchrr-Schrifftenund Opera , in io Theilen Fol. sehr gut gebunden und rein, mit Figuren-
Ein völliges Dreher Werck , Zeuch ist tu »er* faußtn.
Zu verlehnen in der Stadt.
Ohnfern dem Koner in einer Haubistraffe ist eine oder 2 Stuben nebst Kammern mit Möbel für fremde Pcrsohuen zu Veilehueu.
Amen recht gute Kutschen-Stände seind den i July zu verlehnen.
In eiuem sichern Hauß, nicht weit von dem kompostei!, und also sehr comode für die jenige - Herrn/ welcre bey der Reichs-Hof Raths Ver- fammlims zu thun haben , feind erliche annehmliche saubere möbiütt Zimmer, worunter ein schön Laptjlerres nebsicheurihigie Jammern sm Bedienten m Derk hen.
20C0 fl. liegen paTa' auf einen guten sicheren Gericht! Infatz außgelieheu zu werden.
Sn tchuluoder Manns Platz in her Barfüsser Kirch unter dem iL Bogen- wie auch ein M.mns- Pl'atz in Der St Kicviai Kirch sind zu verlehnen.
In der Ddng-ögaß, ist eine schöne Stube und Kammer- mit oder öyne Möbel vor FrembdePer- fohnen zu verlchütn.
Hinter dem Römer ist eine rämuüchr Wvh. nnng zu verlehnen.'
' , Es ist eine nahe am Kam er gelegene Wohnung in unicrschied.ichcn Amulrrn bestehend, dabey eine schöne t^pecu re Stubèn, nebst eu er Kuchen und Keller, wie ambaüe andere Bc^uemlu.ttt-en / be- *
' sovders vorletzt MkoMmeude Hemi ju wl^nen.