mitMuM zu ftirttr Gesundheit gebraucht» teil, r vr. i2 fr.
Bey Hrn. Dvgt in der Löugesgaffen sind zu serkauffen allerhand/feine FxWMWr Liquen, ^rotf^fdic fistet Sows 6 mrd 8 Stück auf ein KranfM Pfundr gebar, a j $ fr. so aber jemand gantze Küsten von loo und mehr Pfundt ersäufst, ist der äusserste Preyß 14 ff. das M. desgleichen verkaufst mehr gedachter Hr. Vogt den aller aufrichtigsten Tabac Saint Domainquc in Stangen uni) gerieben in billigem Preyß. Eine ausser ordeln- liche schöne neue Haut de Lizze Tapet in Ver- dure ist zu verkauffcn , die Höhr und Weitung davon ist f-un grostem Zlmmrr / dabey finbt man auch gemahlte Tapsten allerhandt Protraite, und auf Wacks-Luch gemahlte LsKèe- Tisch in einem gar scidentlichen Preyß.
Einer der b sten Weiber-Plätzen nahe am Altar in der Barfüsser Kirche ; und ein Manns- Platz in der St. Nicolai Kirch feind zu verkauffen.
Denen Thaler Liebhaber dienet zur freundlichen Nachricht / daß bey Hn. Joh. Jost kehr ein Garkuchen-Platz / ein Partiegen , dergleichen rarrer Sorte», umb billigen Preiß zu haben seyn.
1742- den 6ten Junii und nach einander folgen- -ende Lag jedesmahl Rachmittag umb ;. Uhr / werden verschiedene Möbel; oder überfiußiger Haußrath an den meist biedrnden / gegen baare Zahlung in der mittlern Behausung/ unter dem ersten Bogen zwischen Hn Noel-und Hn. Möller/ auff dem lieben Frauberg , wann mann in die Zicgelgaß gehet verkaufft werden, in folgenden, und auch hier tut spec flcirle» bestchend / als ein Bant,!-Uhr gehet 10 Tag , schlecht viertel undStund/repetilt viertel unk Stund schlagt die viertel Stund, w e auch die Tag im Monath, mit einem langen Nußbaum fournirten Kasten versehen Item verschiedenes über 2 oder 3 mahl mt gebrauchtes Silber: aisein lutzentMesser- Gabelt Lbffell, Ein grosser Vorleg löffel, Tranchier Messer und Gäbet, zwey Carovin mit Silber beschlagen zu Ekig und Baum-Ohl, ein kichtprn- re. alles Augspurger Prob und Moden.
Mahlereyen/ Bettung/ Weißzeug, als Ti-ch- Luchtt/ Servtrtrn, Handtücher«. Sesselstühl
mit und ohne Tnpp, Schmück / Schreib, Tisch , Tresur von Nußbaum , Bethladen , Kisten / Spiegel, allerhand Zinn, Meßlg, Kupffcr-Ge. schir/ verschiedenes Eisenwerck / kchertbeilsmit Eisen beschlagene Stück und klein Faß re. Wobey zu wissen, daß man bey der Zahlung / so gleich bey Ei'trabirung deß verkaufften, die gaugdahre Carolinen nit höher als per 9. Fl. 20 fr. , die wichtige Ducaten a 4. Fl. 12fr. annehmen wird.
Zu verlehnen in der Stadt.
, Es ist bey Hn. Pauli an der Barfüsser Kirch eine Stub auf der Erden und auf Begehren einige Kammern umb billigen Preyß zu verlehnen.
In Ver Döngesgaß/ist eine schöne Stube und Kammer/mit oder ohne Möbel vor Frcmbde Per- söhnen zu verlehnen.
Auf dem March in der besten Lage , ist tut Räumlicher Laden und commode Wohnung zu verlehnen/ und kan den i July bezogen werden.
Hinter dem Römer ist "eine räumliche Wohnung in verlehnen.
Es ist eine nahe am Römer gelegene Wohnung in unterschiedlichen Zimmern bestehend, dabey eine schöne tapecu te Stuben / nebst einer Küchen und Keller, wie auch alle andc.e Bequemlichkeiten/ besonders vor jetzt ankommende Herrn zu verlehnen.
Mechstküusttigen Sept, wird in der Dockgaß ein neu gebautes Hauß ledig / welches bißher der Bender Meister Linck 9 Jahr lang bewohnet hat, Sclbiges hat z Stuben, 5 verschlosseneCammern, auf jedem Stock seinen Heerd zum Kochen, einen gewölbten Keller/ und indem Höfgen ein commo- des Privct. Wer nun zu dieser Wohnung belieben hat/ solche auch allenfals zu kauffcn gesonnen wäre/ derselbe kan sich bey Tt. ^n. Hof-Nath Perebecher, aufdem Roßmarckt neben Hm Lindhel- mer wohnhafft / nielbhr.
In dem Möhringischen Hauß inder Gruggaffen ist eine auf der Erden gâr bequehme Wohnung, oder auch das gan^e H-auß,10 sich ein Freund finden solle/ zu verlehnen / und findet man deswegen bey Hn. Bein des Raths oder im Redenstock bkß Johaitn Frieorlch Pabst fernern Bescheid.