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Eine apprskirte Salbe dieWandlanß auß dem Grund zu vertreiben/daß solche nicht wieder nach- wachscn, ist oey Außgessern dieses in Commission das Giäsgen um 20 fr. zu verkauften.

Ein piaifir und nützlicher Garten auf der Pfittgst- wende worinnen 4 auch mehr Zimmer zum Logi­ren befindlich, ist zu verkauften oder fmerlebnen.

Ein Weiber Platz in der Barfüsser: Ein dito in St. Catharinen Kirch feind zu verkauften.

Rentable gegossene Frantzösische Lichter der be­sten Sorten 6 unD 81er feind eitlen Preysts, das Pf. a i4 fr. sowohl im Krachbein als auch bey Hn. Heuffling auf dem Marckl beständig zu be­kommen-auch in Küsten zu .2 biß 2 und ein vier­tel Centner.

Euie Hobel und eine Schmidt-Banck feind zu »erkauften.

Ein neues Billiard --Spiehl/Mit aller Zugehör ist fehl.

Das in diesen Nachrichten mehrmahls gemeldte Remedium die Haare ans dem Gesicht und von den Händen ohne die Hauth zu toudüren, son­derlich dem Frauen - Zimmer zu vertreibe» ist von dem Authore / wegen seiner vorgcfallenrn Abreiffe, nunm-hro bey Ausgebern dieses die Portion um 20 Batzen zu haben / der Gedrauchs- Zettul wird gratis dabey gegeben

In Commißion ist zu haben in fehrbilligenPreiß- in der selig verstorbenen Frau Priorin Hause in der güldenen Huthgasse am Marckle / recht gut Niederländisch Leinen Tuch 6. und 7. Mertel breit »on 10.fr 11.fr. 12.fr 13.fr. 14 fr. 1$. biß 40. fr. die Ehle/ dienlich zu Hemddcr/ Vorhän­ge uns so weiter.

Das weltberühmte Wasch - Wasser dessen sich die hohe Dames in England und ande e hohe Herrschaftien gebrauchen , macht eine schöne zlare Haut/ d lümt alle Hitz-PochenSommer - Fi-cken und Unrrmigkesten, sie mögen Nahmen haben/ wie sic wollen/auß dem G sicht / und thut in futter Zeit zu jedermanns Verwunderung die ^ro^e , ist auch als ein bewndk.es, und in Zianckfurtnoch uif gewesenes Arc num ohne Gefahr zu brauchen. Mail schüttet Abends vor Dem Schlaffen gehen etwas in die Hw-dr, waschet das Gesicht nach 'Le- Utbett Halß und Hände damit, lasset cs einlrock-

nen / Morgens Frühe aber waschet man H »i mit Bohnen -B!üthwasser,vdcr andere gebraut Wasser thut auch eben Diesen Effect ; das Pur- schirte Gläßlein 30 fr der Schoppen 6 ff. Auch ist zu haben ein unvergleichliche ^anD-' Pomade so die Hand wie ein Albast macht, zieht alle Röche aus denselben/ das Döoffen 20 fr. ist zu haben von einem Zrembden in der weisenAdelergaß beyder Wtlttb Schönin.

Zu verlehnen in der Stadt.

Eine geraumliche Behaussung in der Mayntztt- gaffe neben l'w. Hn. Rath de Neufviiie naß Der Frantzösij. Kirche zu gelegen , mit aller Beq-M- nchkeil, als Vorder und Hinter-Hof, Garten/ Brunnen Reg?n-Sarg, Stallung/Keller/Kut- schen-PMtze, Speicher zu Heu und Strohe re. ist zu verlehnen / ist bey Ausgebern dieses weitere Nachricht zu haben.

, Ein räumlicher Garten in der Stadt nebst ks, Als wobey auch Stallung ist zu verlehnen.

r. 2. auch 4 völlige Bette sind zu verlehnen.

In einer wohlgelegenen Hauptstraß /sind tinu ge Stuben und Kammern, auf einem Stock , mit Meubles zu verlehnen.

Es ist in einer schönen St-assen in einerwA gelegenen Behausung nahe am Rath-Hauß, vor dke bey vorfeyendenReichs- Tag M einfmDthDt Frembde zu permielhen/ 2 diß ; Siuben/ 2 biß; Caminern, eine schöne grosse Küche, nebst r Vor- Plutze unb Keller auch sw st andern SequeiitH^

In der Döngergaß gegen den 2 Beht'en über l-l eine schöne Stube apan, oder auch eine Kam­mer darneben mit Mobeis vor eine sionekre Per- sohlt zu verlehnen.

Auf der groß Eschenheimer Gaß ist eine groß unb cotnere Behaus ,ng zu verlehnen oder zu »er* kauff^n/ bestehend in biehn Stube», KamttitMtt. davon die Haubt Zimmer, in dem dabey befindli­chen .mit einem Garten Hanß versehenen Gatten stoffen Hof, Einfahrt, Kutschen Hauß/Stallung zu 14 yferbten , 2 Brunnen / Regen Einern, Heu und andere Böden, grossen Keller, zweyAußaan- g-n und andern Eomodiläte», uudkan sogleich b<- zogen werden.