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ÄtmtWnm die Haare aus dem Erficht und «eit -cn Handen ohne die Hauth zu touchiren, son­derlich dem Frauen - Zimmer zu vertreibe« ist »oti dem Aulhore / wegen seiner vorgefallene» Abrciffe, nunmehro bey Ausgebern dieses die Portion um 2o Batzen zu haben / der Gtbrauchs- Zeikul wird gratis dabey gtgtben-

In Commißion ist zu haben inschrbilligcnPreiß- in Der selig verstorbenen Frau Priorin Hause in der güldenen Hulygasse am Marcktr / recht gut Niedetstandisch Leinen-Tuch 6. und 7- Viertel breit von io.fr. ii.fr. i2.fr. 13.fr. 14 fr. is. biß 40. kr. die Ehle/ dienlich zu Hemdder/ Vorhän­ge und skweiter.

Es seind zu verkauffen extra schöne Enchne Spund Bretter/ 14 Schuh lane,und anderthalb Schuh breit, dann anderthalb Zoll in der Dicke/ wer derselben bendthirct, hat sich bey Ausgeber dieses zu melden/ allwo ihm weilern Bericht gegr- -en werden solle.

Mit Verauctioniruns Tit. Hrn. Dr. Christian Mündens verlassener Bibiiothec wird in dein all- ßiesigen 8enmnals-Hsuß, an der Barfüssern Kir­chen/ noch täglich förtgefahren : und da man re- soiviret hat/ künfftigen Freytag und Sambstag/ als öen 4 und 5len Mai) die Diflertationes vor- zunehmen / als hat man solches denen Liebhabern »vn dergleichen Schrifften / hiermit beraubt ma­chen wollen.

Eine extra Sorte feine Seyffen, ist Centiicr imd Thaler weiß bey Hn Joh Bernhard Clausius ge» gen dem Krachbein über zu haben

Folgende Haar zum ?e-ruque Machen gebrau­chend sind jederzeit zu verkauffen, als Bleich-Haar dreyerley Sorten. Holländische Krausse Bock 3 biß 4 Zentner Sorten: Item hiesige Land-Bock- Haar/ UngarischeWoll, Roß-Haar, item braun, blond, und Grissalgen-Haar/ nebst extra langen S-ranaa NB. von obigen Sorten alle sind auch gekraust Suitten nebst Knöpf und Vouckelle, bey Joh. Jost Hardt, kerruguicr, in der grossen Sandgaß.

Zwey grosse und 2 kleine wohl conditionirte Teu Hack-Pressen nebst Zugehör sind raisonablenPrey- sts zu verkauffen.

In der St, Eatharitttn Kirch / ist gegen der

Cantzel über ein gefüttert eomodes Weiber Anhang Banckel zu. verkauffen oder zu verlehnen.

Die Weymarische Bibel mit vielen schönen Kupfern/ in einem extra saubern Band nebst F m terai ist billigen Preises zu verkauffen, und ist iol« che bey Amon Hcinscheit, Buchdrucker in der Reik­schul wohnhaffi zu scheu.

Zu verlehnen in der Stadt.

Auf der groß Eschenheimer Gaß ist eine groß und comove Behausung zu verlehnen »der zu vec- kauffen/bestehend in vielen Stuben, Kammern re. davon die Haubt-Zimmer, in beut dabey befindli­chen mit einem Garten-Hauß versehenen Garten stossen Hof, Einfahrt, Kutschen. Hauß/Stallung zu 14 Erbten , 2 Brunnen / Regen-Cistern, Heu und andere Böden, grossen Keller/ zwey Außgan, gen und andern Comodikattn, und kan sogleich be­zogen werden

Ein Keller zu 13 Stück Wein.x Item aparte eine Stube, i Kuche'und noch ein Stübacn vor einen Bedienten feind auf der Bockenheimer Gaß zu verlehnen.

Gegen der Haubt-Wachl über bey dem Meister Meine Schlossern, ist ein Eoqament zu veriehueir vor eine Einzele Persohn mit oder ohne Möbel.

AlifdemMarckl/ ist ein wöhlgelcgencr Laven, mit einer dabey befindlichen Eogament zu verletz- nen

Eine bequeme Wohnung aüfdem Mayn stossend ist zu verlehnen / bestehend in 2 Stuben 2 Am­mern / Kuch und Wasch-Küch, wobey auch ein Stück Keller und andere Bequemlichkeiten als Brunn/ Regen-Cistern re. und ist bey Ausgebern dieses Bescheid zu hkibeu. .

1000 biß 1200 ss. liegen parat auf einen siche­ren Insatz ausgeiiehkn zu wA'den.

In der Döngesgaß gegen den 2 Behre» über ist eine schöne Stube apart, ober auch eine Kam­mer darneben mit Möbels vor eine honette Per­sohn zu verlehnen. -

Das Mönchische Hauß an der Allee zum Ro­then Thnrn genandt ist zu verleihen/und ist des- halben bey Hn. Peter Grrmelius und Hr. Remy von den Bergen als Vormünder mehrere Sw richt zu bekommen.