Einzelbild herunterladen
 

âmte-en FadrièauS Holland ankommen/ such fcaidbu so wohl in «U ausser der Meß, Loth/ Pfuud «nd Lautner weiß/ um Livilcii Pi ciß zu haben

Bey Hin. F redlich Ludwig von denLeiden, ^nt c #H «an in der Buchgülft, p ^ vilschikdeue ^i Uii fleucht Weine/ a S w se mib reibt Cajp. je jo. . E »I ran e SmCiJer , Buurgegnet Cdtia- De UNV Palm - S-d. Frannmac, Pontac und snoue irr d.ste» Sorte« Faß » und Boutellm- weiß in bitikgemPreiß zu velkauffen.

Bey Hrn. Ioyaun Jacob Hensfling Iubelier an der Lacharinen Pforr neben der Sonnen wohnhafit ist tu haben, vor hohe Dames grosse Schiüb und Ohr - Ducklen mit Schmaragd und Brillanten mit Rubin uno gantze Guarnituren kostbare greife Brilliant - Ringe allerhand Ga- lanierir-R-ng Haar- Nadeln vor Dames Lvlvnert truch gantz mit Brillanten , goldene Uhren und Dosen, SlockKnöpff mit Brillanten/auf Golie «nb Armbänder.

Bey Hi n. Vogel auf dem Garküchen, Platz ist von dem berühmten verilablen ManheimerWaf- fer jii haben/ als von Annis/ Wachhvlterv Kim­mel / Eellery/ Lasse und Persico, ferner guten Li- quer von Quiten; wie auch von dem extra gut preparittev Bargamote , D’enghterre, welcher hauptsächlich vor die Colick/ und Gesundheit sehr dienlich ist-nach aprobirung diesem, wirdseder- man mit dem Preiß Condent fein.

Eine Parthey Tobzc de St. Domain in groß und kleinen Stangen, ist in der Saalgaß in der Neuen Weltbey einem Frembden von Dünkirchen »lese Messe zu verkauffen.

Ein ungemein wohlklingendes Clavier- Inftru- ment ist billigen Preises styl.

12 Bra bander Bup Pyramiden in circa 8 Schuh hoch/ und 4 Schuhlgte dito Kugle» , auch Junge Tax-Pyramiden feind billiges Pleises zu haben.

Es wird zu dem am Eck der Haftngaß deni Tür- Senschuß gegenüber, auf der Zeit zu aller Hand- thierung undGcwerdè sehr wohlgclegenemHauß ein anständiger Kauffcr gesuchet, und hat man sich dißfads beyHeirn L c Schweitzer Adv. Ord. hie- feldfi in des Stadt-Uhrmachers Eichlers Hauß zu mdütn-

r Stück WeinRmgalter;-sig«r sein feyl.

r Grosse Englische Marioneten / mit allem ZW Hor/ als Kleidung Gomediktt und Lheatro ist verkauften-

Zu verlehnen irtDeWâ

An einem phifirti^cn Orth., feind verschie-a ne saubere Zimmer worinnen ein schöner Ptosp-ß über den Mayn / auch andere Zimmer aus die Strasse zu vertehnen, man fan auch daselbst die Kost billigen Preises Haden-

Ein Hauß bestehend in r6 Zimmer tvorutltte 3 Kuchen nahe beym Römer ist zu verlehnen.

Stallung für zo.unb mehrere Pfrrdt/wie ach dabey befindliche Frucht und Heuböden/und eine Bequemlichkeit für einen Knecht/ ist zu verleyh» und bey Ausgebern dieses wettere Nachricht in haben.

Ein Stall zu ?. biß 6. Pferdlen, ist aufdergwß Eschenheimer Gaß zu verlehnen.

Ein Manns-Platz in der St. EalharinenKich auf dem untersten Lettner/ ist um billigen Preiß zu verlehnen.

Es ist in einer schönen Strassen, in einer wohl- gelegenen Behausung/ nahe bey dem Römer oder Rath-Hauß/ vor Herrschafftenoder fDuiiidtn bra­ve Familien zu vermiethen, r biß; Stuben, - biß ; Lämmern, eine schöne gross Küche n.bst r Vor« Plätze, und sonstigen anbern Bequemlichkeiten, und ist bey Außgehern dieses Vesfals Nachricht zu hg- ben.

Personen so allerlei) suchen.

Eine sichere führnehme Herrschafft suchet einen Bedienten als Laquay, welcher ein guter Manus» Scyneider/ Calholischer Religion, und vougmee Gestalt/auch anderwärtig schon in Herrn Dien­sten gestanden / und mit Attestation über seyn Wohlverhalten versehen feye.

, Ein Junger Mensch der inehr als Laquay ge­dient und guteAbschiede hat, sucht wieder Laquayen Dienst.

Zwey Persohnen suchen kompagnie, solle es auch mit extra Post seyn / nächstkknfftigen ^litf wochs Nachmittags oder längst Donnerstags Fiuhe nach Leipzig zu reifen.