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ticn herauf auf die Straffe gehmd / zu verleb« neu.

An der besten Lage in der Duchgaß , ist ei» Buchladen zu verlehnen / und ka» noch vor der Messe bezogen werde».

AufdergroßEschenheimerGaß ist eine grosseN- hanffmig mit Hof/Garten / Stallung, Kutschen- Ständm, vielen Stuben-Kammern, und anbei« Beguchmlichkeilen gantz zu verlehnen, oder zuver- kaiiffeil.

Auf dem Römerberg in der besten Lage ist «« halber Laden nebst Lofament, wie auch noch ciii Lo- i sament aparte und auf nechsikünfftige Oster un» folgend« Meß zu verlehnen.

Persohnen so allerley suchen.

Es wird ein Bedienter als Cammer - Laqusß gesucht Evangel. Religion/ welcher gut Rasireit Parugnen und Haar accommodiren kan/ auch auf drn sich mit Übergebung einer Garderobe ja verlas­sen, und welcher mit Herrschafften zu reifen ge­wohnt ist / und hat sich bey Außgebern dieses zu melden.

Jngleichen ein Mensch von guter Herkunfft ver perfeit^rmW sprfcht undfchrâtmd detitk zugleich die Ober-Aufsicht/ in einem ansehnlichen Stadt'Haußhaltcn anvertrane.' werden kan,wird alß Cammer-Diener gesucht, und hat sich gleiM bey Außgebern dieses zu melden.

Sachen die gestohlen worden.

Am lttztverwichenen Dienstag/ ifttin&ietbM mit ein-m langlichten Goldenen faconitten W.f' woraus oben ein Reithcndec Husar gestochen in hiesiger Capuciner - Kuchen entfrembtet und ge­stohlen worden / an weWem Stock ein mit W und Seiden wie ein Fischgarn durch einander ge» siochtrne Corde! -Schnur unten tmt zweyen Ouu' sten, die aber zimlich verschmutzet ist , der solW M Hand bringet/ soll eine gute Verehrung liebst dem angelegten Geld, (wann solcher eilflHfft^ den bi»knm,n-tt

SkkOÄèltt IM« Beßandsweift überlaffeit wsr» den fest : diejenige nun. welche darzu BeUtbeu haben/ dieselbe können auf die bestinrte Zeit Mor­gens präcise iimb 9 Uhr in dir Mdhchlichm Caste» - Amts-Stube sich cinfinden/ und des Er­folgs gewärtigt».

Pubikirtden irMertz i74r.

Den Hu. Heller Materialist in dcrSchnurgaß ist in Meß - Zeiten ein grosser Laden mit einem Zimmer/ wie auch noch eine aparte Stuben umd Wahren darinnen fehl zu haben und zu verlehnen.

In der Fahrgaffcn im gülden Helm,ist der erste oder zweyte Stock bestehend in -grossen Stuben Kuckx /Kammer und Keller zu verlehnen , und ßnbei man bey dem Einwohner fernern Bescheid!.

Bey Hn Notario Swpkr / im weisen Engel «nfni grossen Kornmarcki sind sieben theils me- Wirt, theils unmeblirte Stuben,; Küchen, ver­schiedene Kammern/ sehr räumliche Boden, Keller, wohlverwahrte Gcwslbcr,Stallung/ und Kissen vor 2 Kutschen zu verlehnen/ und findet man bey Ihm selbst weiter» Bescheid.

In der Schnuhrgaß in Hrtt-Beyns Hauß, bey Hrn. Sybel, ist vorstehend und künfftige Mes­sen/ ein Laden zu verlehnen-

Den Hrn. Joh Isaac Beyn, Handels-Mann in der Schnnrgaß unten an der Grauchengaß ist eine Stiege hoch eine grosse Stube um Waaren darinnen zuverkauffen nechst vorstehend undkimff- tige Mn zu verlehnen.

Z-r verftch«en ist ein halber Morgen Kraut- Acker im Bockenheimer Feld, neben Joh Melchior Wörner ein-und Johann Fech anbei fehs geles neu, auf Christian Reich und unten auf gemeinen Weg stossrnd ; wesfals bey dem Eysischen Dor- mulldern/Hm. vr.Schudl/unb Hrn Joh. Wil­helm Ersen, nähere Nachricht zu haben.

Es ist mitten in der Schnurgaffe eine saubere gross: Stube undNcbkn-Eammer im zweyten Slock- werck vorne» heraus vor eine eintzle honette Manns-Pcrsohn zu verlehnen / und bey Ausge­bern dieses die Nachricht gratis zu Haven.

Mitten auf dem g offen Kornmarcki ist in Meß, reiten eine schöne meublirte Stube / und bedörf- skudtn faU auch eine Smbeu-Eammrr, beyde vor-