kimrdcr bistgelcgrnstcüWeitztrWKn in dec NalsüA' Kirch nahe am Altar / item eine wohl -ttivahrie Eyserne Kiste/ scind feyl.
Zu verleben in der Stadt.
Es wild hiermit kund und wissend gemacht, daß der neugebaute Laden im Creutzgang der Bar, Mr Kirchen, wo vormals die siebende Classe gewesen/ Mitwochs Den 21. MerssdirscS Jahrs bey hiesiglörl Casten,Amt an den Meistbietenden auf verschttoene Jahre Bestaudsweift überlassen wer- dm soll : Diejenige nun / welche darzu Belieben haben/ dieselbe können auf die bestirnte Zeit Morgens prxeife umd 9 Uhr in der gewöhnlichen Caste» - Amts-Stube sich einfindrn/ und des Er- solgs gewärtigen.
PnWidrt Den r 2 Mertz 1742.
DeyHri. chuller Materialist in der Schnurgaß ist in Meß - Zeiten ein grosser Laden mit einem Zimmer/ wie auch noch eine aparte Stuben umb Wahren darinnen fehl zu haben und zu verlehnen.
In einem zur Handlung gelegenes Hauß in der Schnurgaß, feind folgende Stück zu vei lcyhen/ : üb grosser Laben, dabey «meStubeund Conwir, «ssBeMv/ ein Pnckhauß / eine Wasser und eine Regen Pompe/ein Wasch-Kessel, zweyHöf/ Stal- Wg,rMer und i s, v. Privat Im 2ten Stock r CaMadey 1 Zimmer mit cinem Camin, r Slu- ^b, r Kuch?,; Kammern 2 Vorplatz und s.'-. ein ?'"e’ Im uen Stock r Kammern und Boden, : bey Aus icbu' Dieses zu erfragen.
Der erste Wß/adcn gegen dem Fahrtbor über at» Wasser bey denen Treppen/ist zu verlehnen, und bey Tit. Hrn Dr. Sondershauffen auf der »tu der weg in näherer Bescheidt zu haben.
jn der Fahrgassen im gülden Helm,ist der erste bu't Meute Stock bestehend in r grossen Stube Sz ^Ewrr und Keller zu verlehnen, und ; ^n bey dem Einwohner fernern Bescheidt. ».."ILogM vbn 4 Stuben 4 Stimmern, Kuch / Schert und Keller ist zusammen oder zertheilt/ rsttse?^üMâE" iu begeben, Ausgeber vtesss jagt Bqchecht.
^ ^umltche Stube / annehAlicht» AG-
sehen- / nebst einigen andern Zimmern feind vor ledige honette Persoh,rrn/ oder auch auf vorstehen, de Messe mit oder ohneMeudlrs bey Hn- Nagel/ Cattun - Handler amBleyhausizuverlehnen.
Bey Hn Norâr.-o Stöpler / im weisen Engel aufm grossen Kornmarckr sind in sieben theils ms- bürt; theils unmeblirte Stuben,; Küchen, vec« schiebens Kemmern, sehr räumliche Böden, Keller, wohlverwahrte Gcwrldcr,Stallung/ und Remisen vor 2 Kutschen zu verlehnen/ und sinvel man bete Ihm selbst weitern Bescheid.
In der Schnuhrgaß in Hrn.Bcyns Hcurß, bey Hrn. Sybel, ist vorstehend und küufftige Messen/ ein Laden zu verlehnen.
Bey Hrn. Joh. Isaac Beyn, Handels-Mann in der Schnnrgaß unten an der Grauchengaß ist eine Stiege hoch eine grosse Stube um Waaren darinnen zuverkauffeu nechstvorstehcndundküuff» llge Messen zu ver-chnen.
Zu verlehnen ist ein halber Morgen Kraut- Acker im Bocktnheinicr Feld, neben Joh. Melchior Wörner ein-und Johann Fech anbei feit« gelei gen, auf Christian Reich und unten auf gemeinen Weg stossend; wesfals bey dem Eysischen Vor« mnttdern/Hrn. Or-.Schudt/und Hrn. Joh. Wilhelm Eysen, nähere Nachricht zu haben.
Es ist mitten in der Schnurgaffe eine saubere grosse Stube undNeden-Camnier U» zweyten StocS» wcrck normen heraus vor eine eintzle honett« Manns-Persohn zu verlehnen / und bey Ausg«- bern dieses die Nachricht Z'-^ir zu haben.
Mitten auf Dem g- offen Kvrnmarckt ist in Meß- Zeiten eine schöne meubürte Stube / und bevörf- fenden falS auch eine StudemCammer, beyde vor- neu herauß auf die Strasse gehend / zu verletz- nen.
An der besten Lage in der Buchgaß , ist ei« Buchladen zu verlehnen / und kan noch vor der Messe bezogen werden.
Auf dem Römerberg in der besten Lage ist ei« halber Laden nebst Losament, wie auch noch ein Lo, fament aparte und auf nechstkünfftige Oster und folgende Meß zu verlehnen.
3« der Barfüsser Kirch, über dein Student«»» Lettner/ allwo die kleine Orgel gestanden / ist bfc förderst« Platz zu veriehnen-