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Son gehörige in thea efo sorgen Aecker bestehen' >6 und in Mnckfurter Terminen Megene Güter stind um billigen Pfacht plus offerenu zu verleh- nen/ uiiv haben sich diejenige so in sothanem Br- standt belieben tragen/ bey Herrn Grau Schöf­fler des lieben FraueEtifftS in der ThönDcsgaß dahier innerhalb 8 Tag zu melden und weitern Be- scheid zu gewarten.

$ bis 6oo st. Capital feind auf eine allhiesige Gerichtliche Hypothec außzulehnen parat.

ES ist mitten in der Schnurgaffe eine saubere grosse Tucke rmdNeben-Cammer im zweytett Stock- roe-ef Dornen heraus vor eine rintzle honette Manns-Persohn zu verlehnen / und bey Ausge- bmi Dieses die Nachricht gratis zu haben.

, Dmin uns dem g offen Kornmarckt ist in Meß- leiten eine schöne meublirte Stube / und bedörf- senden fals auch eine Stuben-Eammer, beyde vor» mn heraus auf tue Straffe gehend / zu verieh» neu.

Die von Klttlenbergischè Neben - Dehauffung M Paraden. Platz ist Zu verlehnen / desteheyd m vier etubm/ vier Kammern/ Kuch, Wasch-KUM, Keller Pompe Deden zu Holtz wie auch alle an­dern Bequemlichkeiten/ und wird solche den »ten Hrritt leer. ,

An der besten Lage in der Buchgaß , üi ern LWaden zu vrrlKuru / und kan auch vor der Messe biogen werden. , „ . ^

Suff dem Marck ist ein wohlgelegcaer Laden , mdst derWohuuna zu verlehuent und kan den i. M) bezogen werden, nebst vor eine stllle Hauß- Wmng/eme Wohnung apart.

Den Frau Parrot in der Saal-Saß sind Zwè!) saubere MWr auf in steh ende Oster und zoigende Messe zu verlehnen , solche können auch Merlcl- und halb Jahr weise mit oder ohne Meubien gt- mirihe!loerdcn

Em Keller zu ,r biß i6 Stuck Weill ist in der Tendergaß zu vetlchnrn. ,

Ewige vor Herrschaffll Persohnen best gelegen-, sie Zimmer/ worariß sonderirch bevorstehender Ero- H'NSrConduft der Kayserin Majestät wohl an- iuschen/ sind mit ober ohne ivleudler zu verlehnen. Bey Hru. Kraus in der Scknurgaß im Blumen-- Stau^ an der Ziegelgaß, ist in Meß-ZeitM ein

wohlge.egner Laden nebst Logis zu verlehnen/mV «^w6 V.'èls mehrere NiPr^l zu haben.

dem Eck' Hauß auf dem Rd neröerg zur

^Mel genaudk sind wiederum einige Fenster und PMsuf Yen Gerüst inn diebevorstcheudr Crönuyg jnro Mycstat dieKayse in anzusehe n/zu verlch- nen/und die nähere Nachricht bey Hr Johann

Schwartz ftcügcnWittibwohnhafftauf demMarck alsEingenchüntern des Hauses zu er­fragen.

Aufdem Römerkerg in und vor Hn. Kremlings «?H"^si>Nd anfbevvl stehenden Erbnnngè-Tag Ihro Kagsrrl. Maj. der Käuferin, noch Fruster in

MR Hauß/wir auch vor demselben auf der Stellage znsMifU ^^^/ um den ^vènnng^Condud an-

Persohnen so allerley suchen.

Zwey Persohnen suchen Compapnie in einer Kutsche/ der eine nach Metz,der andere nach Paris/ Lothrinaen oder Burgund zu reisen.

Ein I Niger Bender Gesell, der auch Frantzbsis- kan, ßii/öer.f. Rcl so mehrniahls als Keller gedient, sucht wieder dergleichen/ oder in einem Eaffr-Hauß aufzuwârtrn.. ,O '.r^ .

Ein anfthnltcher Heyduck Cathol-Nel der imhr gebient und gute Abschiede vorzeigen kan/ der auch schon durch viele Länder mit HercfaMn gcretftl/ fnckt wieder Dienst als Heyduck.

EiN Briefs * Monfr. Mr. Lottes, Conseil. &c.

a Srancfourth ist hry Außgtbern dieses hinterlegt

worden/ weil die AddrdFe nicht zu erfragen, und kan solchen der Eigenthümer beliebig ablangeu.

Eilt ansehnlicher Mensch Cathol.Religion/der mehrmahls dcy Herrschafft gedient auch gute Zenchnnffe h 't . Er spricht perfeft Teutsch/ Latern,

Jtal. Ungarisch und Böhmisch- sucht wieder civU

80er Militair- Stehfl.

Ein Candidatus Juris Lutherischer Religion der in praxi jufidica, slu^ in der Haußhaltung etliche Jahre sich grübet/ anbey 6-ometUe unbMatliefin verstehet/ suchet bey jemsnd/ der einen Haußhai- tungs - und Rèchnungs - Whrer auf allenfalls zu­gleich einen intonnLioremseiuer Kinder dedürffig, Conditioo zu nehmen/ und kan ratione ftinrr Coit-