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R ter selig dtrstorbent» Frau Priorin Hause in dir güldenen Huthgaffe am Marckte / recht gut Niederländisch Leinen-Tuch 6. und 7- Viertel breit von 10.fr it.fr. 12.fr iy.fr. 14 fr. i^ biß 40. fr. t ic Ehle/ dienlich zu Hembder/ Dmchän-

ge und so weiter-

Eine saubere Kutsche zu zwey auch ; Petsoh- ve«, mit Gläsern Fenstern, welche auf Reifen sehr eomod zu brauchen ist, sicher zu verkauffen , und kan man sich deßfalls bey Ausgebern dieses än­

wtldckk' r ding, r Killer und 1 iv, Privet. Im ricn Slölk

Lin OrigiBäi Portrait m Lebens - Grösse von r Saal, dabey 1 Zimmer mit einem Camm, rSui- 6em.Carola dem Zwöissten, Königs in Schwc- ben, r Küche, 3 Kammern 2 Vorplatz und l>. ein den, döchstseeligster Geoâchlnuß in der Feldrü- Secret. Im ziert Stock r Kamuieru und BobtN, $ung, von einem berühmten Meister verfertiget/ ist bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Met tu billigem Preiß zu verkauffeu / und zwar - - ^ .^ - . —■• • - - * - - - •

WN Verursachen will««/ weilen derVerkanfferden

Watz nicht hat solches in seinen Zimmern aufzn- hcncken.

Ferner ist am nemlichen Orth / O^fo wel­chen die Färber brauchen, item Grimsvauu zu vcrkanffen / von allem ist die Nachricht bey Auß- zedern dieses zu haben.

Zwey kostdghre Flimen das Stück j» r8o biß 220. st. wie auch zwey Paar kvstdahre Pistohlen Sas Paarzu 90. biß 100 ß. seind bey Meister Jo­hann Valentin Sieglinq Tüchscnschaffter in der Zahrgasse gegen dem Krachbein über ru verkanffen.

Im Kuhffischen Laden auf dem Mar'ckt fynd ȟeriky Meubies zu verkauffeu.

Zu verlernen in der Stadt.

Tey Hrn. Joh. Isaac Beyn, Handels-Mann in der Schnurgaß unten an der Grauchengaß ist eine Stiege hoch eine grosse Stube um Waaren raritmm zu verkauffeu nechstvorstchend und küuff- tige Meffm zu verlehtten.

Es stehn hinder dem Römer im Heldenkerq ge­sandt ein Hauß worin dato dieFrau Wittib Bä- kenftlß wohnet zu verlehnen, es wird zu Ende des bevorstehenden Monaths Man frey und leer es stnd s Stuben 4 Cammern, dohne ein aparrerge- wölbetcr Keller f.v. Prives. Brunnen und Wasch- Kuchen / aber werden abwechftimd gemeinschafft-

lich gebrauchet , auch ein m't Ciferr deschlâscnkr apartes Regenfaß / und kW mau deswegen bey Dietherich Bernhard Delsterhaußen ferneren Bi­richt eintzolen auch auf Begehren ein Stall vor Pferde und Kutsche im Hof dardcy haben.

In einem zur Handlung gelegenes Hauß in der Schnurgaß, feind folgende Stück zu verkcyhm/ ein grosser Laden, dabey eine Stube und C^v, ein Gewölbe emPackbanß/ eine W-ffer mrd eine Regen Pgmpe/ ein Wasch-Kessel, zwen Höf/ Stal-

Auf dem Marck im Mohren- Kopf wird den rzttn dieses Monaths im ersten Stock eine beque- v:e Wohnuug leer/und ist aufs neue juhtrle^iett, besteht in - saubern Stuben/ Kamniern undKüch

f-v. Privffigimeinftfw^tL Brunnen, Regcu-Cistcrn und eisern BeWiMligkeitW

Ein Weibcr-Platz zu denen Baarsüffern.der tritt Sitz in No. 8' Mich bey dem Altar.

Ein Weioer-Platz zu St. Catharinen / k? dritte Sitz in No. 69. seind zu verlehnen-

Zu verlchuen ist ein halber Morgen Krmil- Acker r'm DsckcnheiMr Feld, neben Joh Melchior Wörner ein und Johann Fech anderseits gelet gen, auf Christian Reich und unten auf gemeinen Weg stossend; wr-fais bey dem Eysischen Vm mundern/ Hrn- Or.Schudt/unö Hrn- Joh- Aid Helm Eysen, nähere Nachricht zu haben.

In der Fahrgaß der besten Gegend , ist ^ räumlich Logamen l/von verschiedene Stuben und Cammern, auch einer Küche theils' auf die Straffe, theils in ^ofgchende nebst Kelrer und sonstiger Be­quemlichkeiten zu verleyhtn, da es auch fr m^t Prrsnhmn zu Miethen gesonnen wäre / so ihiilt man ihnen mit einige Moebie an Handen gehen-

In einer roobigelegenen breiten Srrass' sein! in einem Hauß 4 tapeziert meublirte Stuben 4- grosse Ammern zenheilt oder gantz mit aüerèM- uioditât zu verleyhen/ und giebt Ausgeber dieser den Befcheidt.

Die zu der so genannten Stockarischrn rȉ