einzele Platz um bissigen Preiß zu verlebnett
Auf dem Marckt im Fisch sind auf bevorstehenden Erönung einige Fenster zu verkbnen, daraus man den Ein-und Auszug mit Plaisir vom Dbom öiß fast an Römerberg den ganzen Warckt aus ohugrhindert anschenkan.
Auf dem Römerberg am Eck iu dem Hattß zur Wexel genandt / ist auf bevorstehende Kayscrl» Erönung / annoch ein Sumner im ersten Stock , gleich über dem Laden alliöo alles recht nahe an- zufehen/ so wohl auf den gantzeir Marck hinauf als auch auf den Römerberg zu vermtelhen. Ferner sind auf das Gerüst vor der Wexel noch Plätze zu vergeben und nähere Nachricht bey Herr« Schwartz Conditor auf dem Marck als Eigenthümer des Hauß zu erfragen.
Ich dem Hause zum Wedel auf dem Römer- berg sind auf bevorstehende Erönung vor Herrschafflen verschiedene gantzc Ziinmer wor- imtcr etliche können gewännet werben / wie auch Fenster vor aufehnliche Perfohnen zu verlehnen und ist bey der Rulandischm Wittib als Inhaberin gedachten Hauses deßfalls näherer Bescheid zu haben.
Vor einen Frembden von Dlftin&ion ist ein Tapeziertes Mublirtes Zimmer mit Eamin und ApartementS vor die Bedienten in einer wohlgelegenen Straß zu begeben mrd die Nachricht bes Anßgrbern dieses zu haben.
Perfohnen so allerlei- suchen.
Ein perfecter Kock Lutheris. Religion der fcho» mehrmahls bey Fürsten und Hrn. gedienet, und gute Abschiede hat/ sucht Dienst in der Küche.
Ein Mensch der guth Frantzösisch verstehtt und schreibet, anbei) in der Arm metic wohl erfahren und sonsten von guter Aufführung ist- wird als Eammerdiener und bey vorfallender Gelegenheir als Verwalter auf Landgütern, vor einen vornehmen Cavaüicr begehret/ wer hiezu bereith und eabe?, Falt sich bkyIaovb Friedrich lè Ckre. Migna- tur- Mahlern / auf der ZriebWrger Gassen gegen über der Reichè-C- on wohnhafft, meiden, und daselbst Mitcrn Bcfchcidl einholm.
Ay einem asshiesigen Kauff-nann ist zu beköm- men/ den veritablru k'hoiophos bei) dem Ausge- brr ist ferner Bescheid c in vernefoMut.
Zu verlernen in der Stadt.
Dey Hrn. Darenssild, Goldarbeiter, auf dem Roinerbery neben Hin- Danckert unb gegen über bec Eechfcl stey-ndcr Behausung, feind vor hohe Herrbdaffseu als andere Perfohnen , noch Fenster md dinier uni die ErönmraS -Zeremonien anzu- schm ri vcclehnen / es ist bi: beste Lage um so vchi öcn Aufzug in die Thom-Kirchè/ als auch «ileè was auf dem Römerberg vorgehet, recht nahe anzusehen, wovon Der Augenschein mehres aas* Nisen wird / wcme nun solches beliebet zuvor an* r«sehe!t, beliebe in der kleinen Gaß neben dem ßeiimir Hauß/woselbst der Eingang ist nach ihme selben zu fragen, weilen die beyde Laden so im Derderhauß am fremdde verlehnet und also der Eingang von Dornen nicht ist.
Einige mitten in der Stadt wohlgelegene Zim- »itriiiib zu verlebnen.
Bey, Johann Gerhardt Deahna 8-nK'- hinter dem Romer im Kastei ischen Himer-Hauß gegen der Stadt Amsterdam über/ sind Zeilwâhrender vEnnitätcn eine grosse Stube und einige Kam» bicra vvrFremdde Herrn zu vrrlryhen.
Auf küllfftigen Kayserl. Crünungs-Tag feind WS : Klötze/ gerade gegk t der Dohm Kirch und mi grünen HM über in einem Laven zn v:rlch< M/wcrlvlchczu bestehen gesonnen / kan sich bey ^tttiiuas Krug in der Bockgaß wohnhafft melden.
Auf dem Murckgegen der Dohm-Thür über wh. Christian Ochs sind auf den Crönungs- „X ^ch Fenster zu verlehnen worin man den Mtz-u Marck längs aurfeben kan.
^??l dem Marck! ist ein wohl gelegener Laden / « n -, -Ahnung tu verlehnen, usD kan den er- MJlllu bezogen werden.
^,^'V Hm. Winenius unter denen Reuen Crä- «2» am diö-uerderg, woselbst man gedachten Aomrderg auch in völligem Prospekt hat / und Ma> K^^htnde sehen kan / feind auf Kayseri.
Eommgs-Fest/so wshi Stuben / aU auch