xeyHekm Win der Töngrsgaß ftynd aber- mhlen schöne weist Nanciger und Metzer Lichter im billigen Preiß zu Haden/ wo sechs und acht auf ein KmV gehen/ ohneAbiauffcn brennen thut.
Bey Hrm B«r;holomx d’Angelo itN Borhof des Prediger Kosters einer Stiege hoch ist veri- Wer Burgunder Wein die Bouteliie umb ;o -iich 24 kr. mii auch Canari en 8câ die Bou- reiiie a 4; kr. MM fCH auch davon fp^Hets habe».
Eine camode Dies zu * Persthnen mit; Gia- H welche so wohl in der Stadt als auch aus Re.- sen zu gchrancheu / ist um einen recht billigen Preiß zu vitkauffen.
Ju Evinmißion ist jit haben in sehrdilligenPrelß in der leliq verstorbenen Frau Priorin Hause in brr güldenen Huthgaffe am Marckte / recht gut Meâdisch peinemTuch 6. und 7. Mertel breit lon 10.fr- 11.fr. 12.tr 13.fr. 14 fr. 1$. bist 40. fr. die Ehle/ dienlich zu Hembder/ Vvrhan- St und so weiter.
Ein extra sauber und rares Schachspichl von Missen Schildkrotten mit Silber und verguld Maus jedes Feld eine aparte Figur von Elffen- dein represcukiret, die Steine alle von Reifen Wendein extra rar uiw wohl geschnitten und sseita jeder eine aparte Figur vor. Item ein Onix mit ; Sehern exir» schön in Gold gefast in circa i fl. groß Item ein extra Antique- Stück non Gold mit Diänanten und Rubinen besetzt, den Äinerèt. Geo g vorstellend/ dergleichen cu- r'M Ltiick wenig gleichen hat 5; Krahnen wie- 9^. Ji ein ein bapvlândsr von Gold und Perlen auf einen goldeneu Dollarn ent mit allerhand Antiquen Steinen bifestt / was extra schön s. Stern eine Englische qvlt«fe Sèllhr mit einer btto Kette und Steinen besetzt. Item i Etuy lon Gold und Earnivl auch mit eurer Kette feind Zu verknufftul
B y Hon. Johann Jacob Henffling Inbelier in der Emharinen Pfori neben der Sennen Wirft ist zu haben/ vor hohe, Dames grosse ^ch.ud und Ohr-Ducklen mit Schmaragd und ÄNilautcn mit Rudin und gautze GuarniUircn , lost00re grosse Brilliant-Ningr all rhand Galan- lMt-2uns Haar-Radeln vor Dames Evloncrt Ri seutz mit Lrillanten, goldene Uhren und
Dosen/ Stock'Knöpssmit Dristanten/ auf Gotik und Armbänder-
Zu verlehnen in der Stadt.
In der gülden Waag am Dohm/sind um die kchiiungs'Ceremonien, aiizuscheu gantze Ammer/ einsclentr Fenster / und Blâtze zu verlernen.
• In berFahrgaß seind einige mcubiirle Zimmer zu verlehnen.
Es dienet zurNachricht daßauf demRömerberg in cin-m der gelegensten kaufte das beste Zimmer vor Herrschafftliche Verfohlten aufgehoben worden und fan solches überhaupt, oder Perfolz- nen weiß ans bevorstehende Erdnung verlehnct w:rden. !
Zwischen dem Römerund Herrn Litz bey Herrn von Hofe ist auf bevorstehende Crönung i Stieg hoch eine Smd mit 4 grosse Spieuel-Fenstcr zu verlehnen, es können auch 2. Fenster siparirt werden und findet man den ihm fernere Nachricht.
In einer der schönst und angenehmsten Gegend dabier, sind währender Eronungs-Zut 2. schöne Stuben aneinander in billigem Prcißzu verlehnen und bei) Außgcdern dieses nähere Nachricht biet» von zu haben
Auf dem Marckgegen der Dohm - Thür über bey Joh. Christian Ochs sind auf den Crönnngs- Tag noch Fenster zu verlehnen.
Ein Weiber-Platz zu reuen Vaarfnssern/dertl'ste Sitz in No. 8- gleich bey dem Altar.
Ein Wtivtl'r Platz zu St. Catharinen / bet dritte Sitz in No. 69-
s Gerüste Bett sind zu verlehnen.
In dem Hause zum Wedel auf dem Römerberz sind auf bevo! stehende Wahl lind Crönung vor Herr schafften verschiedene gantze Zimmer wov- Wter etliche können gcwarmel werden / wie auch Fenster vor ansehnliche Versöhnen zu! verlehnen und ist den der Rulandischen Wittib als Inhaberin gedachten Haufes deßfalls näherer Bescheid zu haben
Zu der bevorstchenderKayser Crönung/ ftnb nabe am Römer/ auf das Gerüst vor dem Köste- ri'chen Hause,sannoch einige P'atze zu haben, und fhb in gedachttm Hauß, bey Herrn Peter Paffa- '®nt vor das Geld,Vie LUlcerzu bekoinme».