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FratiM/such sinterschiedlichen Mit Gold und sil­berne Borchen besetzt.

Bey Hn. Depeuliss im Garthauser Hof in der Gegend vom Compostel sind von denen delicate- fien Muscaten Eremitage und äwgimbcr Wein Boutcillenweiß zu haben, und werden die extra Burgunder die Bouteille a 4O und 60 fr. die erdinaire aber die doch recht gut seind a rs- fr. verkauft.

Eine Pariser ausserordentliche schöne Haut de M- mit OstindMeu und andern rahren Vögeln, ist zu verkauffen/ solche bestehet in z- Stück um das gröstr u»w lwchste Zimurer zu laperiren / des­gleichen seynv auch von allerhand Historien ge-- Mösie Tapeten / Portraits und Caffee-Tifchlein in haben / bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Bey Hrn. B-irthoIomx d’Angela im Vorhof des Prediger Klosters einer Stiege hoch ist vtri- tabler Burgunder Wein die Bouteiüe umb ;o auch 14 fr. wie auch Canarien - Sect die Bou- ' teUie a 4< fr. man kan auch davon feviliets haben.

In verkauffen sind folgende Haar zum Parru« quenmachen gebrauchend / Bleich-Haar, Bockumd RoßlHaar, lange Ungarische Woll r item blonD» *Wi iini) Grissalge», Haar / auch von letzterer Sorten etliche Suiten zu Carée - Parruquen NB» wie auch von obigen Sotten allen gekrauste 8uit- »kn nebst Bouckel und Knopf Haar / alles umb billigen Preiß bey I. Jost Hardt ^parrnquier , in bei; grossen Sandgaß

. Commißion ist zu haben in sehr billigen Preiß m der. jelig verstorbenen Frau Priorin Hause in der gulbenen Huthgaffe am Marckte / recht gut r^tederlandisch keinen Tuch 6. und 7. Viertel breit 5oii io.fr. n.fr. 12.fr Wtkr. 14 kr. if. biss

fr. die Ehle/ dienlich zti Hembder/ Vvrhän se und so weiter-

EE emwohlqelegrner Wriber-Sitz in der Pe- rers ^KnH ^ verkauffen oder zu verlehnen / und I S Mu guten Bescheid bey dem Hn- Merckel, i ^ldarbeikcr in der grossen Sandgaß «eben der wsi, k Schiang.

Sin Hauß in der Grauchengaß die 4te Behau- der Döngesgaß an/ welches einen grof-

18 Hauß.Ehren/ «bst ;. Stuben / 4. grosse

KaMWektr / wie auch eine kleine KaWner / r. gm» se Speiger/ »cbstein Höfgen und Hinder-Hauß/ auch einen Keller von sv. Schuh lang , ist zu uer* kauffeu / und im Jambischen Hauß in der grossen Sanvgaß neben der weissen Schlang weiteren Bescheid zu haben

Bey Herrn Vögtin der LöttgeSgaß seynv aber- mahlen schöne weise Nanciger und Metzer Lichter im billigen Preiß zn haben/ wo sechs und acht ans ein Pfund gehen/ ohneAblau-ffen brennen thut-

Zu verlohnen in der Stadt.

Dey Hrn.Krauß in derSchnurgassan derZi«- gelgaß, ist in Messzeiten ein Laden von 2 Bogen zu verlehnen-

Eine meublirte Stube, Kuch und Kammer/iA auf der FriedburgerGaß neben dem RößuerischeN Hauss bey Hr«. Pezold zu verlchnen j

AufdcrAeil feind in einemZimurer anderCs» ftabler Wacht einige Fenster den KaysirllchmEin- zug zu sehen, zu verlehnen. *

Bey Georg Friedrich Wenck/ auf dem Marck neben dem Thom , siud auf bevorstehenden Crö- nungs-Tag / verschiedene Fenster auch andere bs> gueme Gelegenhetten alles wohl mit ansehen M können, billigen Preiffeö zu verlehnen

In der Wechsel auf dem Römerberg im Eck am Marckt / sind den Wahl-und Crönungs-Tag noch Zimmer und Fenster zu verlehnen / und bey HrNâ Schwartz/ Conditor aufm Marckt deswegen weiterer Bescheid: zu haben- .

Dry Johann Christian Ochs ans dem Marck! gegen Dohm * Thür über/ sind auf den zukünfflir gen Crönungs-Tag 4 Zimmer, jedes apart / oder Fenster zu verlehnen.

In dem Hause zum Wedel auf dem Römerberg sind auf bevorstehende Wahl und Erönung vor Herrschafflen verschiedene gantze Zimmer wor, unter etliche können gcwarmel werden / wie auch Fenster vor ansehnliche Persohnen zu verlehne« und ist bey der Rulandischen Wittib als Inhabe­rin gedachten Hauses veßfaüs näherer Bescheid za haben.

Auf bevorstehend CrönnngS-Fest ist unter br» BW Reuen StM« nahe am Röuterderr , ws

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