Bey dem Sattler in der Ziegel- Gaß. M» zu hcr- ben Pariser vergällte Kutschen -Ge'chicr Paar und» Zugweiß wie auch Berliner zwey und viersitzige, mis vergulttmBeschläge und anderer Saltier Waar iw dflligLin Preiß-
Nachstehende Mobilien^ alß B'eltladcn/ Tisch ? item ein halb Duzend grühn tüchcrn überzogene: Sessel,, item ein mit Juchten überzogener Schlaff-- Sessel mit stählernm Federn,, alles noch wohl coa- ci.tâitt / ist billigen Prelffes zu verkauffen in der Neugaß bey Hn/Kitzeln/ Flachshändlern/undauf der Bockenhcimrrg.aß bey Hn. Korndörffern..
Guter Burgunder Wein/ wie auch eine Berlin ner mit feinen Glässern vor 4 Persohnen , ite® zwey Pferdtt/, sind umb einen billigen Preiß zu ver- kauffen, und wann man es schon nicht gleich bezahlen kau/ sw will man auf2 biß 3 Monath gegen gute allhiesige Eaution es aufCredit stehen lassen,, die Nachfrag ist bey Hrn. Gebhardt im guldeneir Apfel zu Nachmittag biß $ Uhr, in Augenschein genommen werden.
Berz Hrn. Krauß im Blumen-Krantz an der Zie^ gelgaß, ist eine Parthie Westphälische Schunckew und Speck/ extra schöw und frisch Guth / ange* kmninrn/ mib in billichem Meyß zw Habelt.
Zts verkennen- irr der Stadt.
Auf dLtN R'ömerberg der besten Eagr / ist eiw Zimmer worimren man auch weit aufteem Marckt sehen kau / auf den Wahl und Eronungs Tag zu- verlehnenuurd bey Außgebern dieses weitere Nachricht zu haben.
In der Wechsel auf dem Römerberg im Eck 'am Marckt/ sind den Wahl-und Crömmgs,Tag! noch Zimmer und Fenster zu verlehncn/ und bey Hrn. Schwartz/ Conditor aufm Marckt- deswegen weiterer Bescheidt zu Habern
Ein recht falsirliche und gesunde Wohnung für eine stille Haußhalning ohnfern dem güldenen Apffel in einer räumlichen Strasse,.Darinnen alle Bequemlichkeit sich findet/ ist zn verlehnen.
Auff dem Marckt im Mohrenkopf bey Johann Peter Berlä ist zu verlehnen auf dem ersten Stock' zwey Stuben drey Kammern ein schöne grosse KM
Es ßind alk einem fi^ereir Orth/ drey Duzcild I MßbaumeuL Lehn Fessel, worunter ein Duzend Arm-Seffel befindlich/ welche sämbUlchmlt gc|ot* »MN Mßhaac auf das beste gefüllt / und biß auf die iWiübm gan^ fertig scynd, in ratfi^ MbUn Preyß zu verkauffeu/ mehrer e Nachricht dißfalls bey Dein Tappecrerer Richler un Wilde w Mann. zu. bekoinmen.
Frisch angefommene' Bcrlmer gesalzne Hechtt/ ßjud in groß unb fUincnParthken/ auch das Pfuud- Mb i r.kc. bey Hru ^ehlSprcei-^Krwner auf teil' Zeil gegen dem Zerrchhauß über zu haben-
Einige farbigte noch fast neue saubere seidene Frauen. Ziiniuers-Kleider feind billigen Preiffes zu Mrfauffen, .
In Eommißion ist zu haben ursthrdtlllgen Preiß in Der selig verstorbenm Frau Priorin Hause in der gulDenen Huchgaffe am Marckke / recht gut Niederländisch Leinen-Dich 6-unter- Viertel breit von io.fr, ii.fr. iz.fr- izkr. 14 fr- if. blß 4°. kr. die Ehle/ dienlich zn Hembdec / Vsrhân E ge und so weiter-
Es A einwohlgelegener Weiber-Sitz inderPe- rers-Kirch zu verkauffen. oder zu verlehnen/ unst findet guten Bescheid bey dem Herrn Aèrrckel - Golbarbeiier mder grossen Sandgaß uebenderwei- £ fen Schlang.
Ein Hauß in der Grauchengaß die 4le Behau, ßing von Der Döngesgaß an/ welches einen grossen Hauß-Ehren / nebst ?, Stuben / 4. grosse Kammern/ wie auch eine kleine Kammer / 2. grosse Speiger/ ncbsteiu Hofgen und Hinder Hauß/ auch einen Keller von so. Schuh lang, ist zu ver- kauffeu,. und im Iarobischen Hauß in der grassen Eandgaß neben der weissen Schlang weiteren
I Bescheid zu haben
Indem Serlimschen Hauß neben dem Schour- kurger Hof in der Mayntzcrgaß ist alter weiser Miiscaten Wein/vrritable naturcl Gewächs von ßu# ntl von einer extraordinaire delicaten und guten Qualität in billigem Preiß zu haben.
Bey Herrn Vögtin der Töngesgaß seynd aber« mahlen schöne weise Naneiger und Metzer Lichter M billigen Preißzu haben/ wo sechs und acht auf «t! Pfund gehen/ ohne Adlauffen brennen thut-