Aufdem Marckt sein ; Stnbenmit Eilss Fcn« sterir auf den WM uns Crönungs-rag zu per« leone«.
In einem in der Zahrgaßwohl giktaeneu Hauß/ wortnyt« unvergleichlich schöne Aussicht/sein diese Wahl sind Crönnugs-Zeü nbav zwey saurer mit Bril lind iVieâä versehene Zunmer büligen P-eyses zu verlehnen.
Ein Gewdib nebst ÄeQcr zu 14 Stück Wein, so Hr. Peter Brentano unter dem Bogen in her Sie« Masse gehabt/ist zu verleuhen/ und in ^mseiben ^au^ bey dem Eiaenthümer Bescheid! zuhaoen.
Aus dem Manck im grünen Huch am Pfarr- Eyfen,gerade gegen der DÄM- Thür über, ul eine Siudc mit 6 Fenstern/auch noch etliche cintzle Fenster/ auf den Wch! und Crömmgs-Tagzu Perlet)» hcn,und bei) dem Einwohner Nicolaus Ziegler/ deßwegen mehrere Nachricht zu haben.
Auf dem grossen Hirschgraben in einem Honetten Hauß feind 2 Tapecine Zinimer nebst r andern Sommern bey der bevorstehenden Wahl und Crö- nung zu verlehnen.
Das Hauß zum Strauß genandt/ auf bem Korn# Marck ist zu verlehnen / und kan nach der Kayser- Alchen Krönung gleich bezogen werden/ und ist bey dem Einwohner davon mehrere Nachricht zu haben.
Bey Hn. Werwatz Bierbrauer» in der Kruggaß dessen Behaussung auch einen Auß und Eingangin die Nengaffe hat, feind verschiedene Zimmer zu ver- lehnen.
Bey Johann Christian Ochs aufdem Marckt gegen dem Dom über/ siud aufdenzukünfftigcnCrö- uungs-rag 4. Zimmer, jedes a part, oder Fenster zu verlehnen.
DüRößnerische Behausung aufderFrüdburger Gaß gegen der St. Peters Kirch über, ist zu verleh« ven, und bey Hru. Frantz Kneusel und Hrn. Friedrich August Düring als Vormündern weiterer Bescheid m haben.
Eine Kutsche und Pferde nebst Knecht, nach Bo- ckenhesm ist Iadrweiß zu veilehuezi und bey Auß- gedcrn dieses die Nachfrage umsonst zu haben.
EmKutschen Platz, zu einer Bockenheimer Vor-- Mittags-Kirch- Fahrt/ ist zu verlehnen.
Es dienet zur freundlichen Nachricht daß in de« Eckhauß aufdem Römerberg zurWexel genannt / noch einige Zinnner auf den Wahl-und Erönnllgs- Lag zu vergeben seyn / und mehre e Nachricht/ bey Hrn. Johann Friederich Schwartz Eonditor auf dem Marckt/ als Eigetuhümer des Hauses zu erfragen.
Personen soaUcrley suchen.
Ein honetter Mensch Eoangelis. Neligion der Studi» Ju'idica hut/ünd isitbtmahlcn auf Schreib« Siubcu fervi t hat/ Teutsche Latein und el was ^autzdstsch spricht/ sucht Dienst als Secretanui, Berwalter oder sonst beyder Feder/ Labey will er auch Livray tragen
Ein tüchtiger Mensch Lutheris. Nel der mehrmahls bey der Fever gedient im Studia Juris, sucht wieder Dienst / alß Secreranus, Schreiber/ Cancel« liste oder Copiste oder auch mit einem Herrnzureifen.
Ein Student Cathol. Rel. der mehrmahls als Fourier gedient sucht wieder Dienst bey einer Eantz- ley oder sonst auf einer Schreibstube/ īk rniiw nein Hrn. zu reisen in ober ausser der Livray.
Eine Dienstmagd Lucheris. Rel. die wohl Kochen kan /sucht wieder Dienst bey homieltec Herrschafft.
Sachen die Verlohren worden.
Am vcrwichenen Freytag ist ein Junger Jagd- Hund Verlohren wordcn/er ist weißündgedipt/h>ü einen braunen Kopf, weise Naase einen brauiim Flecken auf dem Rücken, und in der Eröse einesGul- den undgebraiidtenFlecken/wer solchen wiederher« bey bringt/sog wohl belohnet werden.
In der Gegend von derBrücken biß in die weist Adler Gasse/ ist ein ftiber mit sammeten Blumeli dnrchwircktrs midmit Frangen besetztes Slockband Verlohren gegangen,wer solches funden wolle sich beb Ausgebern dieses melden soll ein gut recompen« haben.
NB. Morgen Frühe grl. GOtt, wird ein aparter extra ordinairer Anhang zu diM Nachrichten gratis auggegeben.
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