tzèir vor Ohnmachten / Hertzens-Angst und Erbreche» / vor schwer Gehör/ zu allerley Wunde». saus len Geschwüren und andern bösen Schäden / vor blutend Zahnfleisch und Schar dock im Munde /: für die gölte / Mriltcrwes'N und hinfaUende Sucht, auch vor roch:, gesinvoucne n-id siusstge Augen ec. laut des Zettels da; -- Ist beständig tu haben in der grossen Sansgaffe, dem Sandhoff u er bey Jacob Michael Gentzel. Das Glärgen zu 24 und zu 12. kr.
Bey Herrn Ich Friederich Flstschcr in der Duchgaffe ist zu haben: Her.'n General Ersauvcis Freyherr» vonGöt.,ewohl unterw-e-ener. teutscher Soldat/ nebst ^rikil von Lotus Difcours vom Svldaktn-Stand/ in Fd. mit Kuxffern. iDieses rare Merck/ von n eWm üb- ha p- nicht mehr als ^weyhundert Ex, mp'iar in der Welt vorrâthtg find / ist besonders v » Kennern der Kricgs-Bau- Kunst livchacprie'en worden/ das Exemplar wird ve faulst in 3. Nthlr.
E n schöner NaßbamittnerPovpen-SchranckM aller Zugrhör / wie auch eure Kelter zu ein und ein halb Ohm s-ynd billigen Pre-scS zuvertauffen.
Des E-seuhändler Herrn Rubens Hauß an dem rothen Ldwm ohnfern der Su Catbariucn-Psort/ ist zu veikauffen/ und bey Einwohner» fernere Nachricht zu habe».
Bey £ err Fi iederich Ludwig von den Velden / Handelsmann in der BuLgaffe, sind versch iedene Sorten fremde Weine/ als weite und rotbe Caap de bon Esperance» Siraeulèr, Bourgogner, Cana- zien und PalliiO^â Frontiniac, Pontac und «11* Vere der buicn Sorten Faß und Boutellen weiß in billige»! Preißen zu veikauffen.
Auf der Zeil bey Meister Escher Sattler stehe» propre Staats-Wägen gantz neu zu verkniffen samt 2. vergulbte Geschirr mrd Karmesin seidene Leith- seil samt Dusch und Kopffquasten Cun siecht-Schnur alles mit Silber durchwürckt / der Waagen ist inwendig mit Carmosin Sammet propre mit gute Silrern Treffen und Silbern Frantzenaus^m-vt samt feine gc-ch ieffene Gläßer und inwendig mit Carmosin Damastne Dorhäng auswendig der Kasten mid Wagen gantz verguldc und p- oprej gemahlt das Beschlag als Nagel Kuöpff Tbü en/ Bandt alles in Feuer vcrgulbt/ der andere ist mit rothen Luch und alles propre verguldt und gemahlt und das BWäg in Feuer verguldt.
* Das auf der Schäfergaß gegen dem Kirchhoff- Thor über gelegene Hauß/ wormnen dißheroldee jüvgstverfiorbene Herr Luthringshausen Leutschce Schulhalter gewohnt / welches in einem räumlichen Vorver-und HtNterhanß bestehet / auch die Gerechiigkchat/ Seissen und Lichter zu »rachen/ ist zu seit aussen/ und deßfalls bey Frau Wittib von der Lahr in der Grauchcugaß weitere Bescheid zu Haven.
Nachstkemmtuden Mittwoch über acht Tage als dtN 13 D cembris a. c. soll das wohlâgeNè litt!» mit dein Feuer-Recht versehene Hauß zu den z. Königen genannt am Weydenhoff auf der Zeil nr- b.n Tir. Herrn von Lindheim / ander Seit neben der Schmidt gelegen / an Den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung öffentlich verkauffi und loßgischlagcn werden / und lK sich der i Käuffer weiter keine Schwierigkeit vergltchener massen von von den Erben zu befürchten.
Weygaud be Frau Fischerin im steinern Hauß aus beut Marckt verkauffl extra guten Burgunder Wein sowohl in Pieces als Bauteiles, die Bou- teiiies â 24.fr- und auch 16 fr.
Ein extra wvchktingcndundsauber musiealischèK Li strument ist billigen Preises fehl.
Eine neue Nußbammnc Gereth-Presse Mfcyf.
Alldier ist in Counnißion hinterlegt worden / und im Fraß in der Duchgaß «Ubier zu bekommen / extra saubere und feine Holländische Leinwand/ von èincmdiß zwey und einen halben Reichs- ’ thaler Die Holländische Eyle, man versichert daß es aufrichtige Holländische/ und nicht von Denen Leinwänden seynd / welche öfflers für Holländische aukg-geden werden.
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Eine Pariser ausserordentliche schöne Bade
Life > Mil Offittdischm und MtMlckhcett Vogel»,