Num. 82. â^â 1 ^^ Aimo 174s
SiettstW I denz.ââ
Mt Jh.Röm. SBSHjgÜ I Wie auchEf- W.unbtf^ .«^gglgQ äM^^MMÄ V nes Hoch Edlen nègl. Cathok M^^^|.^aM^^bL u^) Hoch weisen Mai. allergnâ. M^i^^^^M^MMMW^MiKM M^stratsHoch- WemPnvi- ^W^^^ÄCotfwT günstigen Bew.è- W W-2^^^^»!/ liguttg.
Wöchentliche Franckfutter Frag-und WZeMMchricWm/ son ailcchan» in-und ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen, zu verleyhen und lehnen seyenden, auch verlohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen k Sodann Persönen, welche Geld auslehnen,oder lehnen wollen,welche Bedienung zu vergeben Habens oder dieBtdeeKüN-und Arbeitsuchen' ingleiche« denen ProciamirMmb eopui>rten/getaufftMd Moxbknen/LLââr Llt'-rrewMel'èchrltchè Fcuktrags« Zettnl,wie auch ankominende Fremden, rc. Welche zu Francklürt am Mapn, in der Heinscheidischm Buch- druckerey gedruckt, nunmehro bey Samuel Tobias Hocker,-^c.c«f.b>M. Tmmatr. in allhi siger Dom» Dechaney am Pfarreiftn/ über dem Thor-Weg forn heraus, eine Stieg- hoch ausgegeberr und bekannt gemacht werden.
€OOOMC-3COe»COOz3COCOC/3COy3C<3COCOCOCOC^60COC^MC^C^C^COC^^
AVERTISSEMENT.
Dem Publico wird Hierdurch bekauut gemacht/ daß mit ssftntlichee Verkauffuem aller betete fettigen Unterpfänder'/ welche biß uitrmo Augusli s.,7. verfassen. auf Montag den 9. Oftobris ^,3^ mictaa um 2. Uhr in dem Pfandthauß gegen baare Bezahlung brr Anfang solle gemacht/ und damit alle Nachmittag ausser Sambstag continw'tet werde»/ als werden dienuige so dergleichen verfassens Unterpfänder im Pfandthauß haben / Hiermit nvchmahlen erinnert / solche anuoch vor aedachtem 9. Odobris einzulösen oder prolonZwen zu lassen/ da sonsten unter währendem Derkaujfkeine weitere Prolongation angenommen wird. Publica tum Frünckfutt best SJ Sept. 1741.
Pssandthallfi-Ame
C^COC*9COCOCt3GOoMC/3C*3oOl3C'5COM03C^CO£0<>3C003COa^&3<y3MCOC^ zu haben / diefeniqe Hand-und Säck-Bibel / wek- die der Buchhändler Johann Nudosph Imhoff iir Basel, »eus-rtig geliefert hat Diese Bibel ist auf das allerschönste weisse Papier / mit yantz neuen Schrifften dergestalt gedruckt, daß bereit an Nettigkeit schwerlich tuée andere Edit on bey« kommet, sie wird im Einband nicht dicker als et« starcker Daume/ mithin solche gar commvd bey sich zu tragen/ und doch hat sie einen so lesedlü chm Ämck / vèkslkiches Zaikung noch Seine t»
Sachen die zu verkauffen/ so beweg- als unbeweglich sind, in der Stadt :
Extra schöne Granaten grosse und kleine, gan- $t und halbe tausend/ sind einem sichern Freund in sehr wohlfeylem Preiß zu verkauffen gegeben worden , und ist selbiger bey Herrn Böhler in der Gust zu erfragen.
Bey Herrn Carl Behage! etiler in Fracksur! m d« Saalgaßt rs»hnhafft ist cmgekommm und