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ML

Mir^Röm, Kays, und«- M nigl. Tachos H Ma), allergna- Dq feigstem Privi-

Anno 174s

oetl 28.M.

Wie auch Ei­nes Hoch-Edlen und Hoch-weife« MaIlüratsHoch- günsiigen Bil­ligung.

Mchmtliche Franckfurter Frag-und Mzetzs-Nachrichttn/ non aNerbank rn-.«»w ausserhalb der Stadt zu kauffen und öeckauffen/zu verseyhen und lehnen seyenden, auch verlohrnen, gefundenen und gestohlen Sachen ^ eoban^trfenenM^ fchnm wollen, welche BedienM zu vergeben haben, oderdie BedienMg und ®E £wE â^cn k^ciainlrt-und c«pu^.'cn,gelüuKrind gestorbenen/ LBÄslitex tWen/äerub^ ZettUhwie auchankommende Fremden, re.WLlcheui Feanè'tamMaNN, in der ^ä fk ihi&Ä* MvM^t/mjb^

Mh-M a« WW Ber dem Lhor-Weg forn Heraus, eine Stieg« a»saeâ und bekannt gemacht werden. w "«»v-glot«

50404040 COCO 6060 C/340£/540606060 SOSO CO CO CO CO 60 CO CO CO 60 CO CO CO

Sachen die zu Kerkauffen/ so beweg-

' als unörweglich sind, in der Stadt:

10, Paar feine Mimet braune Haniburger ge- Oricklt/i r. paar dito Schwvrtze Manns-Slrümpss/ 8. paar gantz weiss«/ rs. päarschwartze/ 7. paar grünt/ dito Wcidcr-Slrnmpff/ Schwartze Knâ- LtN'StrnmpK dito allerley Grösse/ roi&e / Neu* merame / gttlne und fÂtbiau Kuaben-Strümpff/ 7. runde feine weisse doppelte Manns. llberzüg Kap­pen/ 2 feine weite schmal der Mud Manns-Hu­ie/ 2. engen Kuaben-Dito, 4. paar feine schwartz gestrickte Weibcr-Handschuh/ 6. paar weisse ordi­när« Baumwollene dito / 9. paar weise Baumwol­lene ordiuari Manus-Strümpff ohne Filß/ 16. paar Leinene Unterzüq Matms-Strümpffmit Füß, 1. paar dito ohne Fuß/ 9- paar Baumwollene Manus-Fnß-Socken / 4 paar weise Leinene ordi- nari Wekber-Strumpff/ 6. paarditoDaumwollene, Weisse Bauimvollene Kinder-Strüinpffgrosse und kleine, und kan iedermann davon bekommen, waS/ und wie viel er will / auch eintzling so Wohlftp! als diaaè in Dutzend belahlen muß.

Das Eck-Hauß junt rothen Knauff/ ohnweit der Catharinen Pfcet voriebeemaim fchr gelegen, ist mit der Eißen-Waac / oder scdes aparr m ver­kaufen , und findet man bey dem Einwohnet/ den fiechsten Bescheid.

Es ist näckstkünfftigen Mittwoch alS den t. Aug in dem Gasthauß zum güldenen Bockshorn sin f. Jähriger Schwartzbrannrr Neapolitanischer Maul-Esel zu verkauffcn/die Stunde des Derkauffs ist Nachmittags um 2. Uhr gesetzt.

Es wird hiermit bekant gemacht/ daß weylaul» Hr». Schöff von Lersner sämbll. Erben den Ent­schluß gefast, ihr Elterliches hinter dem Römer ge- LegeneSHauß, zum Baum genannt/ so auf dreyen Seiten frey stehet, und zu Raussmanns-Gewölber ungemein aptiret, und sowohl in - als ausser der Messe wohl benutzt werden kan/ zu verkauffen. Wer nun hierzu Lust und Belieben hat/ kan nicht nur ge­dachtes Hauß zu allen Zeiteir/ wann cs ihm gefâgia/ in Augenschein nehmen/ und bey Einwohnern wie auch bey Herrn Hoff-undiLtgativns Rath von Ger- rrsheim in der Steingassen wohnend/ den SN