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Num-s^ EMIK * - ^ Anno 174 r<

Dieusrags § den 18.WË

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aller» âE-^/^^^^^^â.Eâ^âii^^^^ITA^K^ Magiftr. Hoch,

gnädigstem günstigen Be«

Privilegs Billigung.

Wöchentliche Fmnckftrrter Frag- und Anzeigs Nachrichten / von aller»

hand in- und ausserhalb derSiadtzukauffen ündverkanffen/ zu verleyhen und lehnen seyenden / anck »«^ lohrnen/ gefundenett und gestohlenen Sachen; Sodann Personen / welche Geld auslehnen / eher sehne« wollen/ welche Bedienung zu vergeben haben/ oder die Bedienung und Arbeit suchen / ingleichen denen cUmirt- und Copuiirteu/getaiiffr und gestorbenen/ LUiâUitrr Citirten/ Gerichtliche Feyltrags Rei -ul / auch ankommende Fremden/»-. Welch: zu Frankfurt am Mayn / in der Heinscheidischen Buchdrucker/» -«, druckt/ nuiimehrobey Samuel Tobias Hocker/ dloi. Cef.Pubi. Immatr. inatlhicstger Dvm-Decka neyam Pfarrcisen / über dem Thor-Weg forn herauß/cme Stiege hochausgegeben und bekandt gemacht werden.

nERTISSEM E NT ---

Aust Hock-Obrigkeitliche Verordnung, soll ein assihnlicher Vorrath , meist JuristischerDücker toi derCatalom- in hiesiger Gcrichks-Cantzlty gratis zu habcn/auffdcr Zeil in Herm Herbsts Haus?»,^ r; curieaiiL öffentlich an den Meistbiethenden gegen baare Zahlung verkarifft werden.

Ma» sau noch Lotterie Lovsevom Löbl. Armenhause allhierbey dënHerren PffeaernH^nki „r.‘ auch bey Herrn Daniel Fischer und Herrn Frieoel habm

SacPu die zu mfauffen/ so beweg-

gl 8 unbeweglich sind, in der Stadt:

Das wohl-gelegene Eck-Hauß zum rothen Knauff ohnweit der Cathariiien. Pfort steht in seinem gu­ten Stand/ ist zu verkauffen, und bey dem Einwoh« xur n leer man guten Bescheid.

In Dem Amsterdammer Thee-Laden unter den neu n âhmcN / gegen dem Braunfels über bey EiiasIarob Beynon sind um civilen Preiß zu findcnst frische Sortimenten sopra feinen Kayser - Haysan- Hrünin Thee/ Chauschon/ Congo und Thee-Boy/ wie auch Levantische und alle andere Sorten Caffee- Dbhncn ntcm/sthr wohlfeilen veritablenCanaster- Taback.

Es ist eine Person hier/ welche Lichter macht vor Herrschafften/ so nicht von Wachs/auch nicht von unschlitt gemacht werden, so doch viel preticuser und weiser als die besten Wachs-Lichter find / und einen , «!ükuehmen Geruch von sich geben / und bey dem

Brennen Mt vor die Augen sind/ wann sie aufetr was tropften / es sey auff Sammer/ Seiden ode/ Tuch/ so kan man es nur mit einer Bürst auskehren-' und machen keine Flèckeu ; sollen sich Liebhaber fin­den/ so Die Lichter wosseu machen lernen/ ist er dienst­willig vor gute Zahlung zu lernen ; welche aber zu brennen verlangen/belieben es ein paar Tag zuvor zu bestellen, man kan sie Pfund-weiß bekommen : Das Pfund r fl. Ist zu erfragen bey Bernhard Dauhl/ Schreiner allhier in der Grauben-Gaß im kleinem Güßgen.

Es sind wiederum in der güldenen Hutgaß am Marckte in der Fr. Priorin Hause in Cvinmißion ftisch-ankömmen/ weiß leinen Tuch von 10. biß 30.fe. dieEble: .Es ist zu Vorhang/Bett - Tücher und Hemkder seha dienlich; weilen es so gutenAbgang gang gtfunocn/ hat man eine grössere Parthey kom­men lassen/ damit dieguten Freunde die Wahl beffet haben mögen. Ferner, ist m nemlicher Behausung (in fteulbder Herr logirt, bey welchem zu haben;