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Nump.

MnibstagS

MièZH.Röm Kays.unS Kö­nig!. Cathol. Mj. aller- gnädigstem Privileg!©

Annoi74r; den IL.WH

Wie auch el- nes Hoch-Edlen und Hochweist» Magiftr. Hoch« günstigen Be­willigung.

Wöchentliche FraMMter Frag-und Anzeigs -Nachrichten / von aller# hand in- und ausserhalb derStadtzukauffen und verkauffen/ zu verleyhen und lehnen seyenden / auch ver- lohrnen/ gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen / welche Geld auslehnen / vdxr lehne« wollen/ welche Bedienung zu vergeben haben/ ober bis VediemingundArbeit suchen / ingleichen denen Pro- aamin- Hub Lop^Htten/getaufft und gestorbenen/ LäiÄrliler Citirten/ Gerichtliche Fèyltrags.Zettul / wie auch ankommende Fremdcu/tc. Welche zuFranckfurt am MaO / in der Heinscheidischen Buchdruckereh gt« druckt/ nunlnehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. c®f. Pubi. immatr. inallhiesiger Dom-Decha» ucy am Pfarreisen/über dem Thor-Wegforn Herauß/eine Stiege hochausgegeben und bekandt gemacht werdm.

* — "H E R T I S S E M E N t’ " ’

Mit groß günstiger Erlaubniß Eines Hoch-Edlen und Hochweisen Magistrats dieser Stadt wird hier­durch allen Herren und Dames , wie auch andren curieusen Liebhabern'bekandt gemacht/daß allhierz« sehen eine Gläserne Peruque / wie auch ein Bouquet von Glaß , welches Glas noch seiner gesponnen ist wie Menschen-Haare, auch können die Herren Liebhaber sehen / wie das Glas auff einen Haspel ge­sponnen wird/ dergleichen noch niemale» zu sehen gewesen , und nicht ohne Verwunderung betrachtet werden kan. NB. Der Schau-Platz ist auff dem Liebfrauen -Berg /und das Logis im Rothen Löwen/

gegen derCalharlncn-Pforte über.

Sachen Die zu verkauffcn/ so beweg-

als unbeweglich sind/ in der Stadt:

DeyHrn- Beyn/des Raths/ ist wiederum frisch in Commißion zu verkauffcn ankommcn: Vincentzer Sckiffqes Groll- und Blätgcs-Tsdack.

Es hat die Frau Wittib Platzin allhier/ bey wel­cher allein die wegen ihrer vortrefflichen Tugend und durch unzehlige glückliche Euren von langen Seiten h:r renomirkè sogenannte BrauNlscHe 8rcber--Artziwy in ihrer unverfälschten Eimn- schafft/ worinnen sie sich von andern nachgeäfften und durch die betrübte Folgen schädliche Composi- lionen distinguiret/ gefunden wird/ wegen der je- tzigen Zeit Umstände ihr seitheriges Logis ändern Wen/ und ist anjetzo in des Stadt-Uhrmachers/ Herrn Eichlers Behausung auffder Zeile wohnhaft anzlitreffen: welches man hiermit zur Nachricht mel­den wollen.

Ein extra schöner Holländischer mit Gold einge­legter Aufsatz bestehend in;. gantz grossen und $. et-, was kleinern Stücken / seynd in Offenbach in bet, Schloßgaße gegen den Stern über bey Salomon Ho-' nau zu verkauffen.

Allerhand modern und Antique - Müntzen oder Schaustücke von Silber/Zinn und Klipffer , ober- Hcyden-Köpffe^ sonderlich von allen Kaysern und Pâbsten en Suite / wie auch Theophrasti säinbtli- cheSchnfftenin;. Bänden/ seynd zu verkauffen/ia dem Gäßgen amKarpffen.in Hrn. Adam Vombergs Painquenmachers Hauß.

i. Dannerner runder Tisch vor 6. biß 8. Perso­nen / ein Kegelspiel von 17- Kegel mit Dreh- dopffen vor einen Bier- oder Wein-Wirth dienlich: Maiins-und Weibek-Forinen, jedes ein halb Du­tzend, i.lang Wetter-Dach von;. Ehlei»lang/ und 2, Ehlen breit, wovon davon das Wax - Tuch Löcher hat, das Gestell aber güt igem alter starcker Belk-