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Num. iy*

Dienstags

MitJH.Rüm KaysundKö- mgl. Cathol. Maj. aller» gnädigstem iwikgio.

Anno 1741, denri.Febr-

Wie auch ei­nes Hoch-Edlen und Hochweisen Magiftr. Hoch­günstigen Be­willigung.

Wöchentliche Franckfurter Frag-und ÄMigs -Nachrichten / von aller* hand in-und ausserhalb der Stadt zukauffen und verkauffen/ zu verleyhe« und lehnen seyenden / auch vet- iohrnen/gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Perftneu / welche Geld auslehnen / oder lehne« wollen/ welche Bedienung zu vergcbenhân/ oder die Bedienung und Arbeit suchen/ ingleichen denen Pro- ci,mwt- und Lspläen/gemusst und gestorbenen/ Ediäahter Citkuii/ Gerichtliche Feyltrags.Zetkül / wie auch ankommende Freinden/ie- Welchezu Franckftirt am Mayn / in der Heinscheidischen Buchdruckerey ge­druckt/ nuuniehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Caef. Pubi. Immatr. in alkhiesiger Dom-Decha- nrn am Pfarreisen / über dem Thor-Weg fort! herauß/eme Stiege hoch ausgegeben und bekandt gemacht werden. '

A.V E R T I S S Ei M E N T. .

Demnachbey Löblichem Land- Ambk Freytags/ den;. Martii/ der Kupffer-Hammerzu Hausen auf ' - ânderweite ;. ^alzren / nemlich non i. Mai, 1741 bis dahin 1744. an deir Meistbietenden öffentlich verster- gert und ausgebotten werden so»: Als wird solches hierdurch bekandtgemacht,damitdleieuige/ch hierzu Lüsten haben, auffodgemelde Zeit den Löbl. Land-Ambt sich einsioden und fernern Descheid und Erfolg ver­nehmen können. Publicirt/Franckfurth/dtN4^ Land-Amt.

In $nt Coik^wMvficq, hinter der Kayserl. Post / wird nächst- künfftigenFreytag / als deu r4^e« dieses/ ein neu Tclemännisches p.iiF<onM)ratopum aufigsfübret / und pfeife um v Uhr damit angr- fangen werden. Die gedruckte Worte zu solchem sind bey 6cm Capeil-Dire<aore König 16. kr die BiM leis aber / wie allezeit/L okr zu haben.

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Sabicriptions-Projeft, Betreffend das ncu-âllszugebende Werck: Joh. Chrittophori Weifst? CURS PHI- LOLOGiCzE & CRITIOE in omnes L bros navi Teftsmenti/ In V. Theilen m Quarta.

Base!/ bey Iobanuos Christ/ 1741-

Gleichwie es, in der That , ein mit der Z sindung der edlen Duchbruckerey eingeschlichener Miß­brauch ist / daß durch dieselbe die Welt mit unnützen und schädlichen Büchern erfülletmid übertaven wilD - also ist es in dem Gegentheil ein unschätzbarer Nutz dieftr Kunst/ baß dadurch herrliche und zu allgemei­nem Nutzen verfertigte Werckeder gelehrten Wcitzum besten / können vervielfälliael werden. Unter diß. Zahl solcher höchst-liützkichstcn Schrifftcn sind mit allgemeinem Beyfall der Gelehrten schon längsten ge- jehlit Wochen des berühmten Hamburgischen ©ottSgdebrten Joh. Chrift. Woifii Cur«Philologie* & Grit, in bl.D in welchen er mit unverdrossenem Fleiß/ alles was bißhero über die Göttlichen Bücher des Reum Testaments / von so vielen gelehrten Auslegern ist geschrieben worden/ zusammen getragen und mit unge- Meme^nttlichkeit verfasset hat. Der gelehrte Reichthum und durchgehender Nutze dieses Buchs ist als» dle Ursach gewesen / nm derentwillen selbiges btßhero emen so fertigen Abgang gefunden hat. . Da âè der von dem Hamburgischen Besieg« aufdiefeL Werck gesetzte hohe Prèiß drniivch dttmsachrt/ baß nscht