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âm. 8 s.

Sambstags

MitIH.Rsm Kays-uildKö- «igl. Cathol.

Mas. aller*

Madigstem

Privilegien

AßstO 1740, den 24. Sept.

Wie auch eh neö Hoch-Edlen und Hochweisen Magistr. Hoch- günstigen Be­willigung.

Wöchentliche Franccf/mer Frag-und Anzelgs -Nachrichten / von allere Hand in-ulid ausserhalb derLkâMntauffcn ündvelkMen/ zu oerköbsn und lehnen seyenden / auch vor- stohrnen/gesimdenen und gestohlenen Sachs»; Sodann Personen / welche Geldauslehnen/ oder lehnm wollen/welche Bedienung zu vergeben haben/oderdieTediekiungund^ suchen / ingleichen denen Pro- chm>M und LopuNtten/ aetaufft.und gestorbenen/ L-t/ÄBster Citirtav Gerichtliche FeylwagchZettul / wie Bilch mikotNtncndeFreinden re. Welche zuFt anckfurt am May»7 in der Heinscheivischen Buchdruckercy ge­druckt,' nunmehro bey Samuel Tobias Koffer/Not. e®s.Pubi. immatr. in allhiesiger Dom-Decha- nep am Psarrciftn/ über dem Thor-Wegforu herauß/cine Stiege hochausgegebm und bekamt gemacht werden.

NOTIFICATION,

Da man gestern in einem absotMrlich- pubiicirmt Avertiffement offfdiott bekaut gemacht/ daßmor- «en/ den 2$. huius / Abends um $. Uhr / in der Frau Schärfin Hauß, wiederum ein neues Tele« nianntsches .Oratorium a»vfMkM«t Verden wird ; Alswill man solches anhero wiederholet / und jk« gleich berichtet haben / daß Hu, Hcrrn Capell-vii-râos Köuigam GwsscnâMMârckt diekillet;Lr».kr. ingleichem die Poesie »csOra-tor i a 6 Er zu bekommen sey.

Sachen die zu verkauften/ so beweg- als unbeweglich sind/

Zu der Stadt-

Montags , den Lslen Sèpteiubr. und folgende Tage/ sollen auf Hoch Obrigkeit/. Verordnung/ in dcni allhiesigen Porcelainen-Hoff/ alle Dp! handene Poreelainen- Waaren / Parthic- und Stück- ««/ Vormittags von 8 biß n und Nachmittags von 2. biß z Uhr/ öffentlich an den Meistbietenden gegen bare Bezahlung verkanfft tind loßgeschlagen werden. _ Ein Hauß an einem wohl-gelegenen Orth in der Stadt/ so zu astcrband Nahrung dienlich in fpccie vor einen Krähmer/ ist zu verkaufen.

..Ein grosser liauk.r Nciß-DctisackvonMuscvwi, thchcn Juchten/ samöl einem eisernen Gegrâms 7. Schuh weniger 2. Zoll lang / ;. und einen Vier­tels-Schuh breit / ist um billigen Preiß zu haben, beydes ist bey Herm Trmler auf der Zeil zu sehen.

Im Schiff in der Fahrgaß scynd^eflochtenr Stühle zu verkauffcu.

Eine Pärchen aus starck geriet Tuch/ feine ge- mahlteTapèten von unterschiedlicher Höhe und Breis hing / sind in Frau Kirschin Hauß auf dem Lietz- frauberg um Lilligen Preiß /Bumahlen / waun eini­ge Garnitlireii zusammen genommen werden / zu vcrkauffcn.

Den iSOctobr. wird eineBibliotheqne Theolo­gisch/ Philosophisch als auch unterschiedliche Histon- scher und Juristischer Bücher an den Meistbieten­den, gegen baare Bezahlung verkaufft werden/ und ist der Cataloguè davon sowohl bey Herrn Notari» Stauber / wie auch in Herrn Brönners Laden auff dem Mrrcifen gratis zu haben.

. $err Michael Sllniltze von Braunschweig / hat diese Meße beschlagene Reise - Couffres von See- Hunds-Fellen / wie auch aparteSee-Hunds-Ielle/ W Meinem - Hauß auf deui Marckt bey Frau Fi­scherin zu verkauffen.