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Num. 6o, ^ mn Ä ^â Anno 174??,

Lreyrags | den 22£mIw

MitJH.RSm Wie auch <1-

Kays.undKös Äb^.jS^£äb neSHochsEdlea niM Lachst MA'^^^K^M^âjEM^D^^ und Hochweisen Mch. aäeri ^^^-^^^^^^^'^M^öMW^^ÄH^W Magiftr. Hoch- gnädigstem W^*18SL^^M-âE^^^^M^ ^M U günstigen Be« Privilegio. willlgung.

Wöchentliche Franckfurter Frag-und Anzeigs - Nachrichten / von aller* hand i n. und aysserhald der Stadt zu kauffe n un-verkauffen/ zu verleyhen und lehncnseycnden / auch ver- lohrnen/geftlndeucn und gestobenen Sachen ; Godann Perlenen / welche Geld auslehnen / oder lehne»» wollen/welchc Bedienung zu vergebcohabrn/oderdleBedieiMiglMdAkbeit suchen / ingleichcir denen Pro- damirt und Copuürfcn/ gclaufft und gestsrbeuen/Läiâ^iter Luitten/ Gerichtliche Fcyltrags.Zettul / wie auch ankommende Fremden w- Welchem Frauckfurl am Mayn / in der Hcinscheidischcn Buchdruckerey ge- druckt/nunmehro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Cxf.Pubi. immatr. in allhiesiger Dom-Decha­ney am Psarrrism/über dem Lhor-Wegforn heraiiß/rine Stiege hoch ausgegebt» und bekaudt gemacht werden.

L^oe^r-VL^L^L-SL-SS/AL^r^L^L^S^L<vr-rL^r^L<SL-2L»L^e^0ch0VL^L^achvLch

AVERTISSEMENT

Nachdem« wegen des von allhießgen Burgern ausserhalb rrkaussten Holtzes, im Herenibringen an dtm Thor davon abzugedtiiden Scheid-Holtzes Verschiedentlich Verdrießlichkeiten sich ereignet / und dcßhalv Klage entstanden ; Als wird zu Abhelffung derselben von Recheney-Ambts wegen hierdurch zu jedermanns Nachricht nochmahieii kund gethan / daß ein jeder, so dergleichen erkaufftes Holtz zu erwarten hat/ solches dem zeitigen Holtz-^ckmoâwn - H^rrn Bader / jederzeit und wenigstens einen Tag vorher» anzuzeigen / oder in Unterlassung dessen des Scheid-Holtz gewöhnlicher massen abzugeder» gehalten seyn solle. Pubiidrt/ Den 4-3uiii 1740.

Recheney.

Sachen die zu verkauffen/ so beweg als unbeweglich sind/

In der Stabt:

Auf Hoch , Obrigkeilliche Verordnung sollen Dienstags den 2. nachst-kommenbe» Augusti Vor­mittags um 10. Uhr in hiesigem Lraunfciß folgen­de Jubele» : i. grosse Rosse â ; ^. Mai

4. Rosen â 2^. und ^« dito. 1. grosser Bril­lant g i^, dito. ;. Brillanten r r^. dito/ge­gen baarc Bezahlung an den Meistbietenden osseut- lich überlassen werden.

Bey Herrn Becker / Londitom unter der St-

Catharinen - Psor» / ist bey diesem angenehmen,, Sommer-Wetter zur Kühlung desGetränckstäg­lich und stündllch Eil! in groß und kleinen Parthyen, auch zu r. â ;. Pfund- weiß zu haben.

Das aufderZesiezurWirthsichafft wohlgelegent Hauß zum neutu Eck / ist zu verkauffen / oder zu veilehnen/ wer nun zu einem von beuden Belieben trägt , derselbe kan dißfalls bey Herrn Notario Franck / in der goldene» Federgasse mehrern Be­scheid bekommen.

Montags / den i. Augusti a. c. soll in Frau Kirschin Hauß auf dem diebfraubcrq / mit Verkauf» fund von allerley Mobilien/ als Zinn/Kupfer, Ei- ftn-Geschirr, Bett/ Geräth / Lasset / Schänck/ Holtzwerck, Schiltereyen / Poreelam und Bücher/