âm° 4 s, Freytags
NritJH-Rü« Kays.und König!. Cathol. Maj. aller- gnädigstem Privilegio.
t Anno 1740?;
' den 27. May
$Sr Wie auch ei- ^ ^M neSHoch.Edlen '. und Hochweism ! Magiftr. Hoch- gütistigcn Bewilligung.
Wöchentliche Franckfurter Frag-und Anzcigs - Nachrichten / von allerhand in-undaufferhalb derStadtzukauffen undverkauffen/zu verleyhe» und lehnen seyenden/ auchver- lohrnen/gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen/welche Geld auslehnen/ oder lehne« wollen/welche Bedienung zu vergeben haben/oderdie BedieuungundArbeitsuchtn/ingleichen denen Prc~ clamirt und Copuiirtctt/ geraufft und gestorbenen/ RdiAaiiter Litirtcn/, Gerichtliche Feyltrags-Zettul/we auch lnkommcnde Fremden-c Welche zu Franckfurt am Mayn/in der Heinscheidischen Buchdruckerey g«, druckt/nunmehro bey Samuel Tobias Hocker/No-. Caef.Pubi. immatr. in allhiesiger Dom-Decha- neu am Psarrelsen/ über dem Thor-Wcgforn herauß/ciueStiegehochauSgegeben und bekandt gemacht werden.
MoCOiOMMMCOCOCOMMOOCOCOGOOOGOSOCOCOCOCOCOOOGOOOCOoO^
^^ertiss^ment.
®enrPüMk^W®^TW.-pTan^^ bierdlirch betank Mmyr^ lm^nn^Mru^
«aa den 14 ^nnii Vormittags um 8 Uhr/ in dem Pfandt-Hauß der Anfang/ mit öffentlicher Der, kaussima an den M-istbi«lendeu gegen baare Bezahlung/ aller derj-utgen Unterpfänder / so biß auf ültim° Martii / Ä. C. mdufive verfallen sind solle gemacht werden / bestehende in allerhand Kley- duna/ Leinen Beräth/ Silber und andern E&cten so aus Mangel des Raums hier nicht zu speâ- ßciren; als können diejenige welche etwas zu kauffenLust haben/ sich auf vbgedachttn 14. Inuit« dem Pfandt-Hauß einfinden. Publ,ca,um'^§^1'. ,74°*
MoC^C^COMMCOCOMCOCÖCOS^^CÖMMQO^SOMCOC^C^COMMa^ : ,
Nachdem auf ein eingelangtes Kauserlickes allerhöchstes Refcript die ^ol^AJmodiaüon aufgehoben/ auch die so genannte Frey Monat qäiitzlich abgestellel worden; als wird solches zu dem Ende hiermit ièderulänniglich bekant gemacht / damit diejenige so Brenn-Holtz verlangen sich bey lobt Aint desfalß hinfnhro zu melden/ des eygenen Beschreibens aber zu enthalten haben
pubhcatum , Franckflirt am Mayn den 19. May 174».
C#3oC/DC/3COCz3COC/T>C/3C/5CO<«OC/3C/3C/3C'^C/3C/3C/3C/3C/9COCOC/3COC^C/*>COog/>
Nachdeme in dem allhiesigen Pfandl-Hauß die Anzelge geschehen, daß einer sichern Persohn ei« Pfaudt-Schein No. i>?4 adhaiiden gekommen; als wird von Ambtswegen btiVemge so obgedach-^ tin Pfandl-Schein -twann in Handen bekommen habemmogte, hiermit errinncrt, denselben in ge- dachtes Psandt-Hauß zu lieffern/ oder so er einiges Recht daran zu pratendircn hatte, sich vondat» an inilerhaib 6 Wochen bey Verlust seines elwann daran« habenden vermeintlichen Rechte?zu meb den, in Entstehung dessen aber, solle das in mihrgedachtein Dfand-^Scheln gemeldte Unterpfand, an den Versetzer desselben gegen die Gebühr verabfolget/ â mememdt weiter darüber angehöret, tverden pubhcatum, Franckfurl den 16. May 1740.
Pfandt-Hauß-Ambt.