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Bey Herrn Dieterich Wilhelm Schwartz in der Schnur-Gaß ist ein halber Laden, wie .auch ein schon Gewölb oder Magazin für einen Laden dien­lich, in Meß-Zeiten zu verlehnen, und findet man deßwegen bey demselben gute Nachricht.

Zu bèrlehnen ausser der Stadt.

3« Offenbach in der Franckfurter-Siraffe / A zu verlehncn in der xten Etage, eine sauber Ta«

Allerley in Franckreich von Wollen und Seiden Fabricirte-Tapeten / repräsemirend Landschafften/ Slrühme / Bäume / Brücken/ Schlösser, Berge/ Bögel und allerley Thiere/ seynd in der Saalgaß neben Herrn Barrotl in des Schuhmacher Wag­ners Hauß bey einem Frrmdewdièse Messe durch'

sanier Garten / und übrige gemeinschasstl- Somo«

iiiâicn /- imS bey Ausgebern dieses weitere Ad- dreffe zu hüben.

zu oercaussen.

Aufti-hliger gm'ibcner St.-Omed -- Toback in' .................... ^,, ^,.mmmn

Dosen ^Pfundt vor ein Rchl^ umsonst allerley pCjir£ schöne Stube / nebst Kammer / kleinen S^l lmftm .â^s^tgtkMp-t-Toback / lst- Küchè, grosser Saal, und in der z len L»Ze oben diese-MrK un Rebstock in Herm- Stedels Hauß ku gantzer Boden/ unten der halbe Keller/ plais- bn) einem Fremden zw verkauffen. . " ----- -

Bey Georg. Fnederich Seitz/ Schreiner Mei­ster, wohnt hinier dem Prediger-gegèn dem Brun­nen über/ scind zu verkauffen eich Nußb'aumeueci Eck-Schranck/ und ein Eichener E^Mhrâück/ein'- hald Dichtiit Sässü / Stuhl, Nüßbaumue mit MemMch/ und cm grosser Sasse 1/ item ein halb Dutzend NußbaUmerno nidriche Weibcr-Siühl.

Extra guter Frautz-Brandwein ist bey Herrn Johann Nicolaus Schmitt,- in der Fahrgaß ge- gèti der Mehl-Waag über, um» billigen Preiß

Personen so a lerley suchen.

Ein zunger Mensch Luth. Rel der Rechnen und Schreiben kan, in der Kellerei) und Wirthschafft ivohl erfahren, und mehr gedient und Zeuchniffe hat , sucht wieder Dienst alß Keller in einem Gast- oder Wirthshauß.

Ein ständiger Mensch, welcher von saubern Schreiben und Rechnen Provision machet, su­chet darinnen Lükllitioo, ist auch erbielig Infor­mation in felsigem« ju geben.

Ein auswärtiger junger Mensch von braven Eltern gebürtig ,- der im Schreiben nnd Rechnen wohl erfahren , wird auf ein allhiesiges Comtoir gegen billiges Kost-und Lehrgeld gesucht-

2 Kauffmanns Söhne aus Sachsen/ von ho­netter Familie, suchen auf ein Comtoir oder in einèm Auèschnidt hier oder andcrwcilh Empioy

Jahre auszustehen , und logirenBey Herrn

zu verkaussen:

Eine- wohl- conditiouirie ChaWMlilandeinit zugchöriWN Geschirr,item'eiw vollßommeNèSMa- änelten- Sssicht-vsn den gröstM' Poppen , mit Kleidung , Lheatrv' und Comödien und sonfligcc- Zugchörbe , seynd zu verkaussen auf der Zeil bey Herrn Johann Bamberger in Herrn- Dèwald' Jttlers, des Sattlers Hauß.

2. z. auch mehr Stück i7;âRhein-undSeck- bacher-Weine seyuv friN- . ., _ L ...... -,r-.

In der Knochischen Buchhaudlung allhier , ist- NM ^ahrc auszustchen , und, logirenBey Herrn diese Messe durch zu haben c Six Sonate* gour u> Wentzel- im güldenen Morschel in der Schnur- fiutte Traversiere & Hoffe eentimte sirr'Mi E; Con* Zâsst' ,«è Musicier de U Chambre deS. A'i SVEleSorai Palatine, ä 3 fl,

Zu verkauKu ausser öLvStâ-

Die sonst anhmte communicikende Frucht - Preiffe, können diese Messe aus Mangel des Pla­tzes in diesem Blatt nicht icktgetheiles werden)- es sollen aber solche nach der Messe-üulich^ auf einmahl bekannt grmacht wcrdeik

Au einen benachbarten Fürstlichen Hoff, wird einKsch vor das Gesinde gesucht.

Ein junger artiger Mensch,des Bender-Hand- wercks/ so auch Rechnen und Schreiben kan,der bcy-Kellereyen mehrmahls gedient hat, und sich legitimiren kan, sucht wieder Dienst als Keller in einem-Gasthastß-

Nach Homburg vor der Höhe, werden auf Sattsamme gerichtliche Hypothek von Landgü­tern looo fl. zu lehnen gesucht.

Ein Spccercy Handlungs-Diener Lutherischer Religion von honetter Herkunfft, der sich wegen voriger Dienste legitimiren kan, sucht Condiuon hier-oder ausserhalb.

Ein junger Mensch Lutherischer Religion der Haar fttsunen und Peruquen accomvdircn kan / sucht Laquayen-Dienst.

Zu verlernen in der Stadt'.-

Am Fahr-Thor ausserhalb, ist riw Meß-Laden' zu verlcWn

Bey Herr Heller in der Schnur'-Gaß im gul- den Mörschel, scynd schöne Logiamenwr zu vcrleh- m», und kan auch alda gespeiset werden.

In der Fahr-Gaß, ist vor stille und honette Kruthe,- ein cvmodes lk-giament zu verlehnew