Bey Herr Johann Georg Beyer in ter güldenen Ganß/ sind anjctzo und fernerhin von denen schon bekannt und gemachten vcritablenStraßbur- ger gegossene Unschlicht-Lichler Cenmer-weiß/ und anstatt 6 und ein halb Pfundt/denuahlen 7 Mndt Ger i Rthlr. Pfundt-weiß aber um I; Kr. inglei« eben dvppel-dücke Hamburger Haar-Sipp in Rock das Dutzend stück vor i fl. io Kr. zu haben/ wie auch Siück-weiß sein weisse Bazins oder CamiwhI« Barchel / sein weiß Leinwand/ extra guter Thee- Boy/ Kayser Thee/ wie auch eine Parte» geschnittenen rentablen Holländischen Groll und andern Sorten Rauch-Toback/ alles in billigen Preyß zu bekommen.
Zu verlc hmn in der Stadt.
Es wird hierdurch männiglich kuuvt gcthan/daß bey dem Hohen Tcmschcn-Ritter- Orten resoiswet worden/ daß in derv ssihiesiger Eommciiden befindliche Brauhauß mit Zugehör verzinßlich hinzu verlehnen; Wer nun hierzu Lust traget, hat sich bey wohl-gedachter Commcnden derwegen anzumei- den- Franckfurt den zo. Mertz 1740.
Kundt und zu wissen scye hiermit / daß Mittwochs als den 6. April Nachmittags um - Ubr nachfolgendes / welches einem iddl. Hospital zugehörig/ an den Meistbietenden gegen gnugsame Cautian inP cstcmdi gegeben werden sollezals neust. (1) Ein Stück Pflantzen - Land 18 Ruthen / 1 Schuh , ( Zoll hallend/ vor Sachsenhausen am Oberrödter Fuß-Weeg gelegen. (2.) Eine Behausung auf der allen Fricdbergergaß : Wer nun Lust und Belieben darzu trüge/ kan sich alsdann um obig bestimmte Zeit bey lobt. Hospital - Amt einfinden, und vor zunehmender Versteigerung »eywohncn. Francks. Den 2?. Mertz 1740.
, Hospital-Pfleg -Amt.
Demnach die in dem löbl. Weissen - Frguen- Clvster/ befindliche Wohnung samt dem Bleich- Garien und dazu gehöriger Hang-und Trsicken- Buhnen küuffligen 5. April Dienstag Nachmittags um 2 Uhr/ an den Mcistbielciiden aus erheblichen Ursachen auffs neue verleimet werden soll ; As können diejenige/ so solche in Bestand zuueh- lnen gesonnen / sich auf bestimmte Zeit vor Amt tinsmden und das weitere gewärtigen- Fublicin Franckfurt den rz. Mertz 1740
Dey Herrn Johann Isaac Bayn in der Schnur- Zaß.tm weissen Beeren / ist ein schöner Laden nebst Loglament in MeßZeiicn zu verlegten, und fin- der daselbst guten Bescheid.
Hütter dem Römer in der Stadt Amsterdam ist ein schön gewölbtes Zimmrauf die Gaß sehend/ um seine Waare darinnen zu verkanffen, in dieser Meß zu vulchnen.
Die Eck-Behanssung in der Maylitzergaß wovor diesem die Heinscheidtische Buchdruckerey ge- wesen / ist zu. verlehnen/ und kan man fernste Nachricht hievon im Schöubor nischen - Hof haben.
An dem Paradcplatz ist eine comodc Wohnung zu verlehnen.
Mitten in der Schnurgaß/ ist vor einen honetten ledigen Menschen eine räumliche Stube und Kammer, auf die Gasse stosend zu verlehnen.
Fünff biß 6 gute Belle / seynd vorstehende Messe auszuiehnen parat.
Demnach des seel. verstorbenen Hm Rath von Kellners Eckhauß an der kleinen und grossen Gallen-Gaß/ so dann in dessen in der Gehlnhäuffer- Gaß gelegenen Hauß im untersten Stock / ein Quartier zu verlehnen ledigt siebet; dergleichen in der Barsüsser-Kirchm/ ein Manns -Platz in N» 75 E. in der St. Nicolai-Kirchen/aber ein Manns- Platz in Nc, ; item ein Weider-Platz in No. 7 und ein Anhang- Bäncklrin am Vorsinger-Stuhl zu ver, lehnen sind; als können diejenige welche ein oder anderes in Bestandt zu nehmen Vorhabens sind/ bey denen von KeUnerischcn Herren Kuratoren sich anmclsen-
Das Hauß zum Tannenberg auf dem Garkü- chen-Platz ist zu verlehnen / und findet man teß» Halden bey Herr Notario Schnorren / auf der kleinen Eschenheimergaß vollkomnienen Bescheid-
In der Fahrgaß neben der Gerst bey dem alten Hr. Klinglng/ ist das Logiament/ welches der- Mahlen Hr- Valcndcich inhal/ bestehend in einem räumlichen Laden/ Haußchrn/ Stube/ Küche / 5 Kammern / gemeinschaffll- Wasch - Kessel/ Regen - Cistcrn und sonstiger Bequemlichkeit zu vrr- ichnen.
Zwey Stuben mit Meublen, zusammen oder jede aparte/ feynd Jahr-weiß an Honette ledige Personen/ in Mcß-Zeilenadcr/ ein Gewölbe nebst einer Stube im Rebstock bey Herr Lindcnfelß zu verlehnen.
Unter der St. Catharinen - Pfort in des Kan- dcngiejers Hauß /gist des Seilers Wohnung/nedst dem Mtn zu verlehnen.
In der Schnurgaß im Eck oben an der Mauß- gaß/ ist Mß - Zeit eine Stube / welche auch zu 4 einem Laden wohl zu gebrauchen zu verlehnen/und bey dem EinwoiMr/ weiterer Bescheid zu haben.