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Au verlehnen m der Stadt.

Bey Herrn Dieterich Wilhelm Schwartz in der SHmr-Gaß ist auf bevorstehende Oster-Meß ein Halter Lade», wie auch ein schön Gewöib oder Magazin zu einem Laden dienlich, zu Seriellen, und findet man deßwegen bey demselben gute Nachricht.

In der Schnur-Gaß, nahe der Fahr - Gaß, bey honetten Leute» , ist ein sauber meublirtks Zimmer vor eines ledigen Menschen zu vcrlehnm, er kan auch auf Begehren die K ost dabey gegeben twrben-

Vor honette Lenthe ist eine comode und aparte Behauffung/ bestehend in ; Stuben/ 4 Stuben- Kammciu/ und oben noch ; Kammern / i Äüdy ein KcNer zu 12 Stück Wein/ ein Holtzplatz Z Wasch, Küchè/ ein Gärigen rc. ist zu verlehnen.

In der Töngesuaß bey Herr Johann Jacob Wo!»/ snmd verschiedene Logismeuter/ auch auf begehren / das ganh Dordcr-imd Hinter-Gedaude zu verlehnen.

. 2. biß jeoo Gulden find aufein oder 2 gute richtige gerichtliche erste In sahe , da kein Geld mehr als Me InMe laute» , erfordert wird, anszule:hen,auf - oder 2 Hauser einer wohlgele- oeuen Hanxt-Strassr.

Auf der Zeil ist ein bequemes LogiamM zu ver- kehücn.

Bey Herrn Christian Friedel, Handelsmann in der Fahr * Gasse , find" in der bevorstehenden Oster-Messe für fremde Lemeuntcrschicdliche sau­bere Zimmer und Setten zu verlehnen.

In der Schmu gaß/ gegen der Zirgelgaß über u Stadt Brandenburg/ ist in Meß-Zeiten eine -rosse Stube wie auch eine der kleinere zu vcrleh- nr»/ und findet man bei- dem Einwohner fernern Bescheid.

Hinter der schlim Mauer in des Herrn Notarèi MMers Hauß ist eine Stube mit verschlkßner INch, noch i. Stube und Stuben - Cammer mit Srctchfalsig-verschiossenerKüch und sonstige Cam- mern , auch den Gebrauch im Keller, entweder mit ^oer ohneMcubles zu verlehnen.

Eine wohl-gelegene commode Wohnung ander Cathrinen-Pfort von zwey Stuben , Kuch und drey Kammern , sammt übriger Gemächlichkeit m verlehnen.

.In der Ziegel-Gaß, unterm Bogen , ist vor «rot stille Haushaltung ein Logiamènl zu ver- VY!W.

Ju Sachsenhausen rAPa^roth« Creutz, sonder­lich vor einen Wirth oder Crämer dienlich M verlehnen.

Auf dem kleinen Kornmarckt bey Honetten Len- tben/ ist so wohl in-aks ausser der Messe/ ein sauber Meublirkes-Zimmerzu verlehnen.

Das gange Worder-Hauß der güldenen Taschiy der Fahrgasse mit einem KeScr ui 4° Stück Wein oder Bier/ vor einen Krämer oder Bierbrauer' wohl-gelegen/ ist zu verlehnen und bey der ein- wohnenden Fr Wittib Kneuffelin weiterer Bs- scheiv zu haben.

Auf nächst, kommende Oster-Meß/ seynd unter den Neuen - Gühmm/ in einem wohl-gelegenen Hauß , verschiedene Läden und ein wohl-verwahr- kLL Gewölbe zu verlehnen.

Auffm Marckt an eurem wohl-gelegenen Orth/ ist diese Meß ein grosses Zimmer / um Waaren darin fehl zu haben, wie auch darneben/ eine schöne Stube zu verlehnen und kan solchesbeysam- men / oder jede aparre gegeben werden.

Auf der Bilbelergaß ist vor einen Honetten le­digen Menschen/ ein sauber Logiament zu ver- lkhncn.

Demnach des scel. verstorbenen Hu- Rach von Kellners Eckhauß au der Heinen und grossen Eal- leu-Gaß/ so dann in dessen in der Gehlnhäuffer- Gaß gelegenen Hauß mi untersten Stock / ein Quartier zu vcil-hnen lcdigt stehet; deßgleichenin der BarsHer-Kirchen / ein Manns - Platz in N» 73 jE. in der Si Nicolai-Kirchen/aber ein Manns- Platz in Nf. ; item ent Weiber-Platz in Ne. 7 und ein Änhang-Bäkickleii! am Borlmger-Stuhl zu ver- lehnen find; als können diejenige welche ein oder anderes in Bestand! zu nehmen Vorhabens sind/ bey denen von Kellnerischen Herren Curatsren sich anmelde».

Das in & grossen Saalcn / vielen Stuben z Kammern / Gew öld / Garten und r. Pferd-Stäl­len auch sonsten mit allen Comöditate» wohl ver­sehene räumliche von Mohrenhelmische Hauß auf der grossen Escheuheimergaß allhier/ stehet alltäg­lich gautz oder in wohl âbgeiheilten Wohnungen zu verlehnen/ die drßsalßiae Nachricht kau bey, Frau Wittib Jacobs auss dem Warckl vernom­men werden.

Personen so allerley snchen.

Der hiesige Kutscher, Johann Henrich Kreischen im Porcellaiu-Hof wohnhafft, fahrt den 24 oder 44ten dieses Monalhs über Mannheim, Speyer,