73 & in der St. Ricolai-Kirchen/aver ein Manns- Platz in Ns. 3 item cm Weiber-Platz in Ns. 7 und ein Anhang-Bäucklein am Vorsinger-Sluhl zu eer# lehnen sind; als können diejenige welche ein oder anderes in Bestaubt zu nehmen Vorhabens sind/ bey denen von Kellnerischen Herren Luraloren sich . ammlde».
Zu verlehnen ausser derSmdt-
Aufdcm Welschendorffan der Haupt Landstrasse/ ist ein wohl-gelegenes Wirthshauß samt Aecker und Wiesen zu verlehnen oder auch zu vcrkauffen/ und bey Ausgebern dieses weitere Sin Weisung M haben.
Personen so allerley suchen.
Ein junger Mensch sucht die Specerey Handlung zu erlernen Gelegenheit.
Ein sicherer Freund offerirt hierMit seine appro- birte Kunst / das Podagra aus dem Grunde zu curire» / ohne daß der Patient einige Mrdiciu einnefemen müsse / er verlangt davor keine Bezah- hing biß 3 Monat nach völlig vollbrachter Cur/und hat man sich deswegen bey Hn. Süttlingcr/ Ju- wellkustein-Schneidsrn in der Gelnhäussergaß"zu melden.
Der hiesige Kutscher Jacob Reuter auf dem Roßmarckt wohnhafft / fahret nächst - kommenden 22. ober 23.Dieses naßer Manheim / Straßburg und Basel; Wer sich solcher Gelegenheit bediensu will hat sich bey iferne zu melden.
Die so genante taube Maurerin/Wiltib/welche auch mit der Fallenden-Sucht sehr starck belade»/ bittet in ihrer äussersten Noth um Allmoscn / sie ist anzutreffen aufdcpBreilengaß/ neben dem grossen (EnlMel/ in Johannes Winters Hauß.
Die arme Heylmänuin auf der klein Efchenhei- mergaß bey Hr. Hehn / Krämern gegen Den 3 blauen Tauben über wonhaffk / mit ihren ; blosen KindM!/ bittet um Attmostn. n
Auf ein Hauß aöhicr in der Ritter-Gaß/ werden 6eo fl. zum ersten Jufatz zu lehnen gesucht.
Ein jung sauber Mensch, sucht Säugammen- Dieust.
Rächst-kommende Oster und folgende Messen/ wird auf dem Römerdeg an einem wohl-gelegenen Orth / in einer Bude ein räumlicher Laden zu lehnen gesucht.
5e» ordentlicher AusbèetMg jedoch an stille dem Rom c feine Unruhe verursachende Wsohnen/bey ordentlicher Aukbictunq ferner verlehner werden M; Sils wird solches hierdurch deka»! geumcht/ düNit diejenige so dieselbe zu bestehen gesonnen auf obgemeldte Zeit bey lobt. Recheney sich einsin- den und fernern Bescheid und Erfolg vernehmen könne». Pubiicirt Franckfurt den Z Mertz 1740.
Zn der weissen Lilie im Eck der Bockenheimer- Gâß/ im ersten Swck.ist eine räumlich und plaif- sanlè Wohnung mit aller Bequemlichkeit an ho- mttè Leuthk zu berufenen / und bey dem Einwohner Hn. Seeger weiterer Bescheid zu haben.
Das Möhringische-Hauß in der Krug-Gaß neben Hn. Goll ist gantz oder auch Stock-weiß zu verlch- «en und ist deswegen ferner Bescheid zu haben bey Hn. Joh. Baptist Dem/und Joh. Friederich Pabst im Nebenstock. , .
In einer aangbaareil Straft mitten in der Stadt/ ist in Meß-Zeiten eine Stube auf der Erd / eine dito eine Stiege-hoch / zu berufenen.
Unter den Neuen-Häussern / ist vor einen lcdi- Zen Menschen / ein sauber Zimmer mit Bett und Mcublcn / zu berufenen.
2 biß 3000 st. sind auf ein oder 2 gute richtige Gerichtliche erste Jnsätze, da kein Geidt mehrers als die Jnsâtze tauten, erfordert wird auszulch- mn/ emweder auf ein oder 2 Häusser auf einer wohl-gelegenen Haupt-Strasse.
In Hr- Notar. Sprengers secl. Hauß an der Barfüffcr-Kirch istz« verlehnen/einc Stobe/Küche/ 2 oder 3 Kammern / kan auf Begehren noch eine Stube gegeben werden / einen Keller/ f. v. Pri- vet / Wasch Kessel und RMnfang / und ist bey Hr. Pauli im FickwirthtsM-Hauß ferner Be- schrwt zu haben.
Auf klinßtige Meß sind p biß 10 Bett zu Serie men / und bey Ausgebern dieses zu erfragen.
Im Kauffhauß unter den neuen Cräme» / ist eine comode Wohnung zu verlehnen.
Auff liechst kommende Oster - Meß seynd unter den neuen gramen in einem wohl-gelegenen Hauß unterschiedliche Läden/ und ein wohl verwahrtes Gewvlb in billigen Preiß zu verlehnen.
Demnach des seel. verstorbenen Hm Nath von Kellners Eckhauß an der kleinen und grossen Gal- len-Gaß/ so dann in dessen in der Gchlnhäuffcr« Gaß gelegenen Hauß im untersten Stock / ein Quartier zu verlehnen ledigt stehet; deßgleichenin der BarMer-Kirchen/ ein Manns - Platz in â