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Num. iz. . EM» ft Ânno 174^

Freytags B den 12. Fehr.

MitJH.Röm Wie auch ek-

MysundM- «es Hoch-Edle« nigL AaOöf. t>k und Hochweift« Maj. âk- MM -^^^^MW^MD^^^MAE Magiftr. Hoch- .Mädigstem Wffl^^aRfc^^y^ günstigen Be- FriviisZiv, willigUNg.

Wöchentliche SmMfÄMr FragMd Anzetzs^ Nachrichten / von aller# hand iu-uud ausserhalb der Stadt zuVuffW und verpuffe» /zu verleyhen und lehnen seyenden/ anchver- kohmett/gcftmdMM und gestohlenen Sachen ; Sodann Personen/welche Geld auslehnen/ oder lehne« wollen/ welche Bedienung zu vergeben haben/oder die Bedienung und Arbeitsuchen/ inglcichèn denen ?ro- : «zsmU'äLöpüirZMMEt und gestMbenerr/L6iâ->iiter ^kirMl/ Gerichtliche Feyltrags-Zettul/wie auch ankoinmendeFremden ;c. Welche zuHranckfttrt am Mayn/in der Heinscheidischen Buchdruckerey ge­druckt/ nunmchro bey SamueiLobiasHocker/ Not. c^f.Pubi. Immarr. jn allhiesiger Doin-Decha- aey am Psamisen/ über den- Thor-Weg foru herauß/eine Stiege hoch ausgegeben und dekand gemacht werden.

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dvertijsement.

Auff Requisition. be^6nr«WW^ Hoch O''!-Regierung zu Mannheim wird hiermit dem vudticy bekaunigemacht/ daß achf Ansuchen des verstorbenen Frecherm Wendelin Haumüller von Mliblèntstal'nâch gelassenen Pupillen Lornmnpschasjt Nld-Lmawrm/ das derselben zu groß Corbach im Ober-Ainbt Freynsheim â Stunde von Grünstadt gelegenes Hauß mit allen darzugehörigen Gü­thern / Reuthen und Gefallen auff dm siebenden vorstehenden Markst bey öffentlicher V-rsteigung an den Meistbietenden Erb und kauffich überlassen werden sollen / wer also hierzu Lüsten hat / kan sich beydem Vonnunder und Chur- Pfaltzischrn Regierungs-Kath Herrn Hartsocker inzwischen oder zur bestimmten Zeit in loco groß Corbach oder auff Lcu! nechst daran gelegenen HaußMuhleuthal einfinben- Pubi. Franckfurt den Febr. 174®.

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Das Zollikofferische renomirtt Handels-Hauß in der Schnurgaß an dem Eck der Nerr-und Sack- Gaß gelegen, zum güldenen Trauben, sonsten aber zum grossen Palmmen-Eck genandt, soll den 10. Martii Nachmittags von 2 biß 4 Uhr an den Meistbietenden, weilen die Erben gesonnen sich zu fepariren, und kan 6 biß 8000 fl. als einen rest Kauff-Schilling darauf hassten bleiben, öffentlich versteigert und verkauffet werden. . , .

Es hat die Dehaussung ?® Schuh bretttâg, 8z aber tn dkè Tieffe, hinten so breit als fer­nen nnd mit einer Brandmauer beschlossen, hat einen wohl gewölbten Keller mit doppelten Stiegen zu 40 Stück Wein, ein grosses Waaren-GewÄb, ein dito vor Holtz, 6 grosse Stuben, 2 grosse Küchen, i Cammin, 8 grosse Kammern, ansehnliche Vorplatze, 3 über einander räumlich grosse Speicher,grossen Hofstieffen Brunnen, Cystern,Wasch-Keffelund 2 f. v. Privel,darneben ein leparirtes Reben - Hauß, von einem Laden, Stuben, Küche, etliche Kammern und Speicher wird aparte bewohnet,und zahlt 54 fl. Zinß,und kan beydes täglich Morgens von 10 biß ir M in Augenschein senomme» werden. Dann