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Num. 4.

Freytags

MtJh.Röm Kays.uildKö- mgl. Eathol.

Maj. aller* gnädigstem Privilegio,

Wochcntltche Franckfurwr Fragmnd Anzergs -Nachrtchten / von aller# hand m-und ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen/zu verleyhen und lehnen seyenden/ auchver« lohrncn/ gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen / welche Geld auslehnen/ oder lebkm« wollen/welche Bedienung zu vergeben haben/oder die Bedienung und Arbeit suchen/ingleichen Denen Pro- damirt und Copuiirtcn/ getaufft und gestorbenen/ Editiaiitcr Litirten/ Gerichtliche Feylkrags Zettul/wie auch ankommende Fremdmic. WclchezuFranckfurt am Mayn/in der Hcinscheidifchen Biichdruckereu ai- druckt/ nimmehro bey Samuel Tobias Hocker/rtok. c*f.Pubi. immatr. in allhiesiger Dom-Decka-

ney am Psarceisen/ über dein Thor-Weg forn herauß/eine Stiege hoch ausgegeben und bekand geuiacht werden.

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Sachen die zu verkauffen/ so beweg- als untzeweMh sind/

In der Stadt:

Der Verkaufs deS Bierhaußes inderFahr^Gaß zur Scheuer genand / so süngsthin an den Meist­bietenden loß geschlagen werden sollen/ ist aus be­wegenden Ursachen biß den 19. dieses Mvnaths Nachmittags um 2. Uhr ausgesetzt worden/ wel« chcs hiermit bekannt gemacht wird.

Vor einen Glaidts-Reuter/ oder andern Herrn ist zu verkauffen: Ein Sattel/ Zaum/ hinter und fprtern Zena / nebst Chaperaq und Hulffter mit silbern Tressen garniret. mit Ctiftl und Degen.

Das wohlgelegene Bierhauß neben dem Krach- bein ist zu verkauffen / und kan ast täglich besehen werden.

Eine Bchaußung hinter der Schlimmauer ist zu verkauffen.

Das auf der grossen EschenheimepGassen, da­hier wohtgelegcur von Uchlritzische Hauß samdt da­bey befindlichen plaisanteii Gärigen / sodann 2. Weingarten am Bornheimer-Weg gelegen/ deren der vordere ohngcfehr zwey und einen halben Mor­gen/ der Hintere aber in circa ;. Morgen hält/ seind enlweber zusammen oder jeder aparte um

Anno 174^ den l2. Jan.

Wie auch es# nesHoch-Edl« undHochweise« Mâgistr. Hoch- günstigen Be­willigung.

ßißigen Preyßes zu uerMuffen / und können die Herrn Liebhaber zu ein - ober dem andern diesec Grundstücken sich derenthalben bey Hn. Schöff Klotz melden / und wegen des Preyßes nähere Nachricht erhalten.

Beritabler Holländischer geschnittener Rauch« Taback/ daß Pfundt vor 12. kr. ist bey Hn. Ich. Babist Bey» Holtz-Admodialore» in der Fischer« Gaß/ zu verkauffen.

Ein sauberer gantz neuerFraueiizimmerr-Schlil- ten / ist billigen Preyßes feyl.

^h der Barfüsser-Kürch unten auf der Erde/ in den langen Stühlen / gleich der Cantzrl über/ ist ein Manns - Platz Na m. zu verkauffen oder zu verlohnen / und bey Hr. Nagel Catiun-Händ, lern am Bleyhauß weiterer Bescheid zu haben.

Bey der Frau Schafferin auf dem Pfarreißex ist 511 verkauffen: Ein Hoch - Fürst!. Fuldatschee Stiffts und Wappen - Gaknber / auf 3. grosse» Ilegal - Toben und saubern Kupferstichen.

'Die vormahlig Schäfferische Behausung auf der grossen Eschenheimer-Gaß neben Tit. Hn. Rath Ruppel gelegen, soll Mittwochs den iz. Januar, a. c. Nachmittags uni r. Uhr/ in dem Hause selbst an den Meistbietenden öffentlich verkaufst werden/ wer hierzu Süßen hat / Beliebe sich alsdann z«

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