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Num. 92, Freytags

MttJH.Röm Kays-undW- nigL Cath

Maj. aller gnädigstem Privilegio.

Anno 1739.

den 6. Nov.

Wie auch ei­nes Hoch-Edlen

und Hochweisen Magiftr. Hoch- günstigen Be­willigung.

WskhMche FrAekfurter Frag-und Anzchs -Nachrichten / von aller# hand in-und ausserhalb her Stabt ruf aussen undvOGiffeL/M verleyhen und lehnen seyenden/ auchver- lohmen/gefundene» und gestohlenen Sachen; Dodan» Perlenen/welche Geld auslchnen/ oder lehne» wollen/welche Bedienung zu vergeben haben/oder die Dedunung und Arbeit suchen/ingleichen denen?-», eiamirt unDCopuiirten/ getaufft und gèstorbenen/L'^ltcr Cirirten/ GcrichtlkchcFeyltrags.Zettul/wle auch ankommende Fremden:-. Welche zu Fraiickfurt am Mayn/m der Heinscheidischen Buchdrucker«» ae» druckt/ nunmehro bey Sainiicl Tobias Hocker/ Not. CeC Pubi. immatr. in allhiesiger Dom-Decha- ney am Psarreisen/ über dem Thor-Weg fern h-rauß/cine Stiegehochausaegeb«» und bekand gemacht wird.

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Avevti^ment.

Auff Lhurfürstlich-Trierische an Einen Hoch-Edlen und Hoch-Weisen MagistrataShier aescht- 1)eHeRequisition , wird hiermit kund gemacht, wie es hochgedachter Churjürstl. Gnaden , gnädig- gefällig gewesen, die in Anno 172s- init Lands-Furstlicher gnädigster Erlaubnuß, anstatt deren vor- Pin üblich gewesenen funh Jahr-Marckteu, eingeführte zwey Jahr-Messen zu abrogirm , und voe- hinige fünff Jahr-Marckte, wieder herzustellen, als welche ehemalen auff die Täge des Heil. Mat- hia Apostoli, deren Heiligen Petri und Pauli Apollen , des Heiligen Paulini, Bischoffs , der heiligen Barbara Jungfrauen und Märtyrin , . und deren Heiligen unschuldigen Kindern gehal­ten worden, dergestalt, daß solche in zukunfftigen Zelten und zwar» der ehemaligen Lands -Herrli­chen gnädigsten Verordnung gemäß, der erst-zweyt - und letzt-benannter, nicht auff die nehmliche F-yer- sondern nächstfolgenden Wercktag, die andere zwey aber , wann sie auff einen Sontag bee Seit Aenderung , einfallen, ebenwohl auff den nechstfslgenden Montag gehalten, und es mit solche» Jahr-Marckten, wie von Altersher observirtt worden ; die wegen der zweyen Jahr-Messen abec emgesührt-gewesene neuerliche Verordnungen und Gebrauche ceßjrcn sollen. Pubi. Trier, den 4. Öctbr. 1739. __________________

' Mchdeme heutigen Freytag als den 6. Nov. das Winter-cE,^ auf dein Ksuffhâüt unter den neuen Ci ahmen, seinen Anfang nebmm wird, als werden diejenige, welche Bclirbe- haben, von der c^we zu seyn ersucht , sich Abends alda, ein zufinden.

Tu verkauffen/ so beweg- »eben dem Rsiinenèü " 1 nfvwealtcb stnd/ 2 Ein halb Viertel Land am Hermanns Brunnen.

UNvelvegmy uw/ ; Ein halber Morgen Acker iin Bornheimer-Weg In der Stadt: »eben Georg Bock. *

Folgende s Sluck Feld-Güter/ als 4 Drey Biertel Morgen Acker im Scheitzwald/

i Drey viertel Morgen Weingarten un Zeissel/ neben Anthon. Heck, und

Sachen Di als

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