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Num. 39 Freytags

MitJH.RöM Kays.uiw- nigl. Cachol. Maj. allere gnädigstem Privilegio.

Anno 1759. den 8 May.

Wie auch et# Nès Hoch,Edlen

und Hschweiscu Magiftr: Hoch» günstigen ^ willigung.

Wöchentliche Franckfirrter Fragend Anzchs -Nachrichten / von aller­hand ln-Md ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen / zu verleyhen und lehnen seyenden/ auch ver- lvhrncn/ gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen / welche Geld auslehum/ oder lehne» wollen/ welche Bedienung zu vergeben haben/ oder die Bedienung und Arbeitsuchen/ ingleichen denen Pro- damin unDCopuiirtm/ gctaufft und gestorbenen/ LcZiâzHter Orirten/ GerichtlicheFeyltrags-ZektÄ/M guch ankommende Fremden ic. Welche zu Franckfurt am May»/ in der Heins, heldischen Buchdrucks reg ges druckt/ nunmehrobey Samuel Tobias Hocker/ dtm. Cxs.Pubi. immatr. in allhiesiger Dom-Decha- ney am Psarreisen/über dem Thor-Weg forn herauß/eine Stiege hoch ausgegebeu und bekand gemacht wird.

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Aveitincn-^nt.

Demnach in der Oster-Messe 1738. ein fremder i rr ^Mter Jud in des Handelsmanns Schek fds Behausung in der Schnurgaß/ 2 Stück DaderE ohnversehens liegen lassen/ als wird solcher hiermit zu dem Ende bekannt gemacht/ danuit derjenige welcher stch darzu behörig legitimiren kan/sich mischen dato und tun feiger Herbst-Messe bey Lödl- Aelteeer Burgermeisterlicher Audientz melde»/ «Rb solche daselbst zurück erhalten solle. Franckfurt den 29 April 1739.

Sachen die zu verkauffen/ so deweg- als unbeweglich sind /

In der Stadt:

Es sehnd um billigen Preiß zu verkauffen, 7 tych wohl conditivnirte Fenster mit runden Spiegel-Scheiben, in der Höh 4 Schuh, Zoll, m der Breite 2 Schuh 7 Zoll.

Ein Dutzend geflochtene rothe Holländische Stuhle seynd fehl.

Heut dato ist extra fein rein Saltz an der WaagchasMalter 3 fl. 48 kr. samt Tragerlohn, also werden alle diejenige, so Saltz von Nöthen tzsdkN/sich be-Joh. Stephan Hillen, wohnhafft

bey der Haupt- Wacht neben der Schtneltzeri- schen Behausung, oder aber an der Stadt- Waag an der Saltz-Hütten beliebig melden 31t lassen, jo joll ihnen alsdann zugleich, so vieler Saltz als sie verlangen gegen bahre ZahluiiK überschicket werden.

Bey Hir. Lorentz Neutlinyer Handelsmanir wohnhafft in der Fahrgaß ist in Commißioit hinterlassen worden: Philothei Symbbla Chri­stiana cum prafat. Hachenberg!; & cum fig nh tidif. ätrae incif, median 4m. Francos. 1672 I fl, ist sonsten um 3 fl. verkaufft worden , und wer­den also die Abdrucke der Kupffer kaum daran zahlt. Ferner Sagltcarü intraduAien in HdL

Ecclc*