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Num. 9 Frcytags

MitJH.RöM Kays-und- nigl Èathol.. Ms. aller- gnädigstem Privilegio.

AMn© 173^ d^n Zo. ISn^

Wie auch Ä« nssHoch-LdlM

und Hochwsiss« 'dagiftr. Hoch» günstigen Be^

Wöchentlich Franckflneter Frag-und Anzeigs -Nachrichten / von âr- Hand innnid ausserhalb derStadtzukauffen undverkauffeu/zu verleihen und lehnen seyenden/ auch ver- lohrnen/gefundene» und gestohlene» Sachen; Sodann Personen / welche Geld aurlehnen/ oder lehne« wollen/welche Bedienung zu vergeben haben/ oderdleBedienungundArbeitsnchen/jugleichr!! Denen Pro- ciamirt undLopnUi-tm/ getaufft undgefforbeneu/LäiÄ-iHter ciSste«/GerichtychèFtM«MZettul/Vie auch ankommende Fremden.' c. Welche zu Franckfurt am Mayn/inder Heinscheibische» Duchdruckc-rey ge­druckt/ nunmehrobey Samuel Tobias Hocker/blot. Cxs.Pubi, Immarr. jn allhiestger Dom-Decha- nry am Psarreisen/ über dem Thor-Weg fern herauß/eine Stiege hochausgegebm und bekand gemacht wird.

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Sachen die zu verkauffcn/sobeweg- als unbeweglich sind /

" , In der Stadt:

Ein saubererschwartz tüchernerLnuicn und dito Rock ist feyl.

Ein wohlgelegener MannsPlatz unten auf der Erbe in der .Barfüsser Kirche ist zu verkanffen.

vüW Andräischcn Buchhandlung ist zu haben Ereiarung der Herrnhutischen Brüder/ welche so wohl auperIsscistem als zu AmsterdÄn befinden/ tu ihrer eigenen Verantwortung/und zu deutlicher Rachricht von ihrerMeynung in Ansehung einiger rehr Puncte / so von ihnen ausgedreitet worden/ von ihnen selbst aufgesetzet/ nebst bcygefügterâp- xmkrtiqn dxz $n. tzz^n von Zinzendorff und Potttndorff/derBöhmischen und Mährischen^ derHochwürdigen Bischoffs, wie auch eben desselben Schreiben/ nebst dem Bericht der Abgeordneten von Georgien an den Erkbischoff von Canterbury wegen der Kirche der Mährischen Brüder / und «wem Glückwunsch des Ertzbifchoys an den Hn- Maftn/ aus dem Holländischen übersetzt/ 8vv. 17>0.

Es dienet jedermann sondrilich denen Herren Gelehrten zur Nachricht/ daßkünFtigen Montag Nachmittag/ als den i Febr. um r ubr auf dem grossen Kornmarckt bey Hn. Eyfried WrinwM eine Stiege hoch der Anfang wird gemacht werden/ mit offcntlicherVerkauffungeiner Diblwtheckvsir Medicinisch/ Historisch und Philosophischen Bü­chern/ und wird täglich Nachmittags von r biß r Uhr damit constn^lret werden; auch ist der Cm- logus davon gratis bey Hn. Notario Stauber oder bey grmtldten Hn. Eyfried zu haben.

Bey herannahender Heil. Paßions-Zeit ist bey Phil. Ludwig Roth Burger und Buchbinder allhier in der Grauchengaß wo Masst zu haben: Des gottstil. und geistreichen ^n.M. Joh QuirâftldS Geistliche Paßions- Schule / es ist öaffelbige in 4 Classen nebst einem Anhang von Morgen-und Abend- Andachten durch die gantze Char- Woche eben auf solide Art/ wie sciue ehemahlige sehr be­liebte Myrrhen. und Garten - Gesellschaffc in sehr trostreichen Gesprächen cingclheilet/wicderGott­begierige Leser aus der Vorrede ersehen wird/was für ein vortrefflicher Seelen Schatz darinnen ent- halken/obwohl das Buch - ganzer Stlphabet starck