«Medö Stufen Wtzè» (*l^3 ^nvrnihMM such 4,Schuh lang billisefiHrei ft- zu verkanssey.
Zu vèMMen in der Stadt.
i. 4. 6. 8. bis loooo. Gilldttt liegen parat um 4 pro Cento Interessen/ Ml! allhlesige erste ge> richlltche .Jnsätze aiisKiehen zu werben.
Die Roßuerische Behausung auf der Mirdbur- ger Gaß/ au der St. Peters-Kirch/ ist zu verleh- mm/unb auch die darin befindlichrSpe rerey-Krahm Waaren mrdZugehör zu vèrMjMisseitrre Nachricht deswegen ist zuhavcn/dey Ht- Frantz Kneus- scl / Schwärs- und Schönfärber in ßer grünen Hand/ und im Elephanten bryHa> Dakmg/ als. Hochrbrigkeitliche verordneten Vormündern.
Ley Hm Stapft Wcmwirch Ä Mplerhdffgrn sind zwey âMmenttr zu verlehnen/ und tau das eine in 6 Wochen/ das andere aber gleich bezogen werden / man kan auch ledigen Personen vabey Bett und Meublenâch auf Begehrenden Tisch geben/wie maus haben will.
Das Neben. Hauß des rothen MännHens/wel- ches seinen Ausgang in die Buchgaß hat/ ist mit einem Laven oder ohne denselben zu verlehnen/ und findet MN fernrrnBericht im rothen Mann- gen.
Aufver grossen Gallen-Gaß ohnftrn dem Thor/ ist eine gantze grosse Behaußmig mit genugsammèn Kellern vielcrSiallung und zweyen Gärten raum- lichen Hofund sonst andern Bequemlichkeiten versehen/ um billigen Preiß zu verlehnen/ und findet man in den von Glauburgtschen-Hauß hinter der Schlimmen. Mauer nähern Bescheid.
Das Hauß zum Brandenburg genannt / in der Schnuhrgaß neben dem Eicheler-Hof gelegen/ ist gantz zu verlehnen und bey Hr.Christvph Rupprecht weiterer Bescheidl zu haben.
Auf der Schäfer-Gaß ist ein grosser und i kleine Keller zuveriehncn.
Ein comodcr Weiber - Platz in der Barfüsser- Kirch/ gleich derC mtzel übel/ ist zu verlehnen.
Rächst kommeiivcn ,. Februar seynd in einem romoden saubern Schwimmer/ viel Plätze zu einer Kirchfahrl nach Bockenheim zu verlehnen.
In der Seckbacher-Gaß neben der Mayntzer Strasse / ist die von Hohensteinische voruiahlig von Sttttische Behausung/worinnen viele Logia- nienter/auch im Forder-und Hinter-Hanß 2 Keller/ 2 Höfe/ Brunnen/ Regenfaug/ Wasch-Kessel/
. stellt im Hinktrhsliß eih grosses .ZeMuiMs Gt/ Wöll'« mit MWO Thüren und andern Bcqiiem- lichkeiten versehen/ hiervöitist die Helfftc/vent- ' ger oder mehren verlehncu/ustd^ehbrm Einwohner/ Hn. MeyrrnOrgelmachern/weitererZkscheid dkß'a >0 zu haben.
Rächst dem Rvßnmrckk ist in dem rothen Hof dir bey dem Thor ledig stchendr Dehausung samt StaSunK und -Lutschen- Remise zu verlehnen / und ist deßwegen weiterer Bescheid zu haben/ bey Hn- Ehrenfried Klotz/ in der DötsStsgaß-
lUüf dem Garkuchen-Platz in Hn. Bierbrauee GntislM Iorderhauft/ ist zweySticgeii hoch eine plaisiriiche Wohnung Jahr-weiß./ wie auch eine Stiege hoch zu Meß-Zeiten ein groß Zimmer find Zligkhörde/ worinnen viele Messen Zserlohneö Kauffleuthe feist gehabt/ zu verlehnen.
Auf der Bockenheimer Gaß ist eine gantzè Scheuer mit groß und kleinen Böden / wie auch Stallung zu Pferd und Rind-Vieh/ zu verleh- nen.
In dem Hauß zum weisen Engel aufdem grosen KormMarckt / feind noch einige Zimmer/ wie auchGewölder mit eisernenThür--und Läden; in# gleichen in dem Hauß in der Bock-Gaffe/ zwische» Herr Kees und dem Eck-Hauße/ das untere und er- ' sie Swck-Werck/ nebst in Meß Zeiten sich wohl benutzenden Kammern/ und einem recht guten und schönen Keller zu -4- Stück-Weine / zusammen odervertheilterbilligen ZinßeszuverlchntN/ unb geliebt man sich bey Herrn Banse zu melden.
In dem Zwerg-Gäßgen am Romicn-Ciostrr / neben Frau-Königin / ist eine gantze Behaußunz zu verlehnen/ und deswegen bey Hn. Klenck/ Weinwirth/ aufder Allerheiligen-Gaß/ weiterer Bescheid zu haben.
Ein sauberes Hauß bestehend in drey Stuben einer Küche 4- Cammern einem gewölbten! Keller zu To- Stuck zu legen/ Vorplätzen s. V. privet samt aller erforderlichen Bequemlichkeiten ist billigen Preijes vor honnetten Haußhalmngzuverlchnen- 6000 Gulden/ liegen parat/ zusammen oder getheilt/ auf allhiesigcn gerichtlichen Zusatz aâ geliehen zu werden.
Persohnen so allerley suchen.
Es wird ein lunger-Mensch in ein ailhtefrgkS- Hauß zurAufwartimg begehrt/ dessen Treu matt sich zu versichern hat.
Eine