Hospital Pfleg-Amt folgendes an den Meistbie- thenden gegen genügsame hier in Franck fun stellende Catirion solle ausgebotten werden. Sils: i. Das Hospital - Geland zu Eshcrs- beim / beliebet in v Huben iS. Morgen ; Viertel 7 R tyen/^arnrter befinden M-«Morgen ;8 Rachen Wielen/ sodann 2. eine Hube in circa Ackerfeld zu Grunau/wer nun Lust und Belieben zu einem oder andern hätte/bcÜcbe sich auf bestimmte Zeit Nachmittag um 2 Uhr in beweis tcm Hospital einfindenund der Versteigerung beywohnen. Franckfurtden u Nov-1738.
Hospital-PstcgAmt.
^n der Meisengaß scynd^Böden und; große gtddcjii »erlernen.
Inder Gelnhriußergaß/ ist ein wohl verwahrtes steinern Gewölbe mit eiserner Thür und Laden zuverlehkien.
In der Dollgaß sernd zu verlchncn auf einem Stock/ 2Stuben/ ; Kammern/ - Kuch/ Vorplatz/ Keller/ Platz zum Hrsißlegen/ Regen-Eistern/ Brunnen / und andere Bequemlichkeiten.
In dem Zwerg-Gaßgenam Nonnen- Eloster/ neben Frau Königin / ist eine gantzr Behausung zu vcrlchnm/ und deswegen bey Hn. Klenck/ Wcinwirih auf der Mcrheiligm- Gaß/ weiterer Bescheid zu haben
In dem Hauß zum weißen Engel aufdeln großen Kmm-Marckt/ feind noch einige Zimmer/ wie auch Gcwdlbermir eisernen Thük-undLâ.cn> in« glichen in dem Hauß in der Dock Gasse/ zwischen Herr Kees unddemEck-Hause/vas untereut.d erste Stock Merck / nebst in Meß Zeilen sich wohl benutzenden Kammern / und einem recht guten und schönen Keller zu n. Stück-Mine / zusammen oder verthkstter billigen Zmßeszi! verlehncn/ und geliebt man sich b ey Herrn Banfajumdben
Hinter der Schlimmen MTuer ist eine Wohnt na zu verlehnen.
Auf der Bockcnhcimer Gaß ist eine grosse Schcucr/arcß und kleine Boden/wie auch Stallung juPserd und Rind-Vieh/ zuverlehnen.
An einem sichern Orr sind Gelder in kleinen und grossen Summen auf gerichtliche Hypothec auszulcihen bereit
Per sohnen so a^erley suchen.
Eine tüchtige HaußhÄtttin/wirdinDiensse ge-
suG/und istdie Anfrage deswegen bey A isgeberu dieses untsonst zu haben
En gesessener Burger allhicr/dcss-n Treu muri' sich zu versichern hat- welcher Schreiben und Helen kan/suchet bey einem Kauffmann in fernen Diensten Li gebrauchen/ wit-daßer ihnvonnölhen hat/ und Camion offeriret.
Es suchet ein Passagieren je ehender je l'esser Gelegenheit nacher Leipzig oder Dresden zu reife« und ist sich deswegen im schwartzcn Adler in der Fahrgaß zu melden.
Eine ledige Person / welche eine Haußhaltiing/ bey einem ledigen Cavalier führen/ mit Nahen/ Waschen/ und dergleichen wie auchninEvnfituren umgeben sann/ wird verlanget / die Nachricht ist bey ans geb etn dieses umsonst zuhaben.
Eswird jedermann/ kunt und zu wissen gethan/ das die Frau Susanna Köchin / alchier nicht mehr in der Fahrgaße wohnt fonderu in dem Aschasßen. burgei -Hoff/ wersie verlangt in der Kocherey/ in oder ausser dem Hauß der kann sich nach Belieben allda melden.
gine retour j?lltfc6e zu 4 Perßohnen sucht 4 Passagiers um morgenden-Tags nach Stuktgardab zufahren/ undhatmansich deswegen im Rad/zn Sachsenhaußen zu melden.
Eine hiesig Luth Frau/so mit Kochen/ Nâhe/ ms anderer Hauß-Arbeit wohl wgei)en kau - such-fr st stillen Se ilen als Hanßhaitèrin oder De ßchli sserin zu di.nui.
. Gme Person sucht zwischen jetzt und 8 Tagen mit Ce nwaguie/cntweder mit fahrender Post/Vder fetiQm wmmoden Kutsche nach Leipzig zu reißen/ und hat man sich deßwegen bey Hn. Goll in der Krug-tzwß zu melden.
S achen die verlohren worden.
Den rr dieses st von ckompm^nischcn-Hauß u er den Roß M rckl bis an die Gallengaß ver- lohrcuwvrdcn/ e e silberne Sack-Uhr Kerle mit einem silbernen Dr h er daran/ wer solche gefunden und anzeigt ivuem Tranckgeld davvrbekom- men
Ein klein b (tun H'ndzen ein Manngcn/ mit einem roth schallachenem Halßbâudgen mir 4 oder
5 Schelk-