Weitze» ,
/
4.
Gerste» -
-
L 23
Speltz -
-
I. 20
Haber -
I. I8
Weiß-Mehl °
Ein sechstheil Mâcr
*
Rocken-Mehl -
4. rf
EinSechsthrilMülcher
24
Hanauer Frucht -Preiß von Don- nerstag den 6 Nov.
ff. Alb. Hilr. biß fl. Alb. Hss. Kor» ;. s. - - 3 - io >' Rvckcnmehl j. iy. - - 3- 20. - Waitzeir 3, 27• 4- - - Waitzen-M 4. 1» - 4 Gersten 2. 7. 4- * Hader 1. is, Saltz x. - *
Der Mayntzer FruchtPreiß ist Viß- mahl wiederum ausgeblieben»
ZN verlohnen in der Stadt.
M wissen ftye mit diesem/ demnach Mittwochen den 19 dieses Mvnaths bey allhiesigem Löbl. Hospital Pfleg-Amr folgendes an den Meistbiethenden gegen genügsame Caution foße ausgebok- ten werden. Ais: i. Das Hospital-Geländ zu Eschersheim/ bestehet in ; Huben 16 Morgen x Viertel 7 Rulhen/darunter befinden sich roMvr- gen ; 8 Ruthen Wiesen/ sodann 2. eine Hube in <â Ackerfeld zu Grunau/ wer nun Lust und Belieben zu einem oder andern hÄte/bcliebe sich auf bestimmte Zeit Nachmittag um 2 Uhr in bemcld- um Hospital tinfindcn und dexZzersteigerung ben- wohnen. Franckfurt den n ». 1738.
Hospital-Psteg-Amt.
jn der Meisengaß seyndr Böden und; grose Etallczuverlehnen.
Inder Gelnhâußergaß/ ist ein wohl verwahr- «östei, irrn Gewölbe mit eisernecThür undLäden -u verlehnen.
3a der Dossgaß seynd tu verlehnen auf einem
Stock/ LStuken/ 3 Kammern/ « SW Vor Platz/ Keller/ Platz zum Hvlßlcgen/ Regen-Ci-" fiern/ Brunnen / und andere Bequemlichkeiten.
Indem Zwerg- Gäßgen am Nonnen- Goster/ neben Frau Königin / ist eine gantze BehausmiK zu scrkbneir/ und deswegen den Hn- Klenck/ ' Wciuwirth auf der Allerheiligen- Gaß/ weiterer Bescheid zu Huben-
Zn dem Hauß zum weisen Engel aufdem grosew Kom-Marckt / feind noch einige Zimmer/ wie' auch Gewölbermit eisernen Thür-und Laden- in- gleicherrin dem Hauß in der Bock-Gasse / zwischen- Herr Kees unddemEck-Hause/das uniKe und er* sie Swck-Werck /- nebst in Meß-Zeiten sich wohl benutzenden Kammern / und einem recht- guten und schönen Keller zu h. Stück-Weine / zusammen oder »ertheilter billigen Zmßes zu verlehnen/ und geliebeman sich bey Herrn Banfa zu melden.
Hinter der Schlimmen-Mauer ist eine Wohnung zu verlehnen.
Alts der Bockeuhriimr Gaß ist eine grosse Scheuer/groß und kleine Bödcn/wie auch Stallung ' zu Pferd und Rind-Vieh/ zu verlehnen.
Das comode Mbenhauß des rothen Männgen/ so feinen Msgang in dieBuchgaß hat/ist zu verleh- nen/undiu gedachtem Gasthauß weiterer Bescheid zu haben:
An einem sichern Ort sind Gelder in kleinen und grossen Summen auf gerichtliche Hypothec anszuieihtn bereit.
Es sepud auf der Zeil gegen der güldenen Ganß über bey Frau Schneiderin einige Logiamenler zu verlehnen für honette HaußhaUiingcn.
Pcrsohmn so allerley suchen.
Es sucht ein junger Mensch von Strasburg gebürtig / UNd der alda ftadirt hat Condition als Hoff-Meister oder irilormLior bey jungen Herrcn anFenommenM werden / welchernicht nur die La- teinischeund Grichische Sprache bencbst demFran- zösichenundTeutschenlesen undschreiben seyrwohl versteht / sondern auch dabey die â>irl'w.cnc oder Rechen-Kunst/ Historie und Geographie erfahren und erkundigtist. Er ist der Evangelischen Religion zu gethan.