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bl um. 79 Sicrrftags

MitJhâöm Mys.undKö- tilgt Cathol. Maj. aller- gnädigstem Privikgio.

^^ Anho 175g. den rz. Sept.

Wie auch et# ^M^rC' msHoch-§dlm A^ und HÄMisen MM Magiür. Hoch- günstigen Bk-

St Billigung-

Wöchentliche ^ranckfurtee Frag-und AnZciqs - Nachrichten / 00^ aller- Hand ichiM) ausserhalb dtt'Stadt zu lausten und verkanffen/zu verleyhen und lehnen seyenden/«. ichver- lohnten/ gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen /welche Geld auskehnen/ oder lohnen «ollen/welche Bedienung zu vergeben haben/ oderdieDedienungundArbeitsuchen/ingleichen denen i?rs> damirt undcopuiitten/getaufft undgestorbenen/LckâUtcr cmrten/ Gerichtliche Feyltrags>Zet^ auch anlomnicnde Freinden re. Welche zu Franckfurt am Mayn/ in der Heinscheidischen Buchdruckerry -L« druckt/ mmmehrobey Samuel Tobias Hocker/ Not. C*f.Publ. Immam in allhiesiger Dom-Decha- neu am Psarreisen/ über dem Thor-Weg forii herauß/eme StiegeHoch ausgegrben und befand gemacht wird.

e/SCrtC/SC/SCOCOMCOCtK/SCOC/SC/SC/S CO co cocococococococococococ»

Avertissement.

Es hat Philipp Heinrich Hutter/ ^^^^^^^^I^^^^^^^^^^^^^^^^^ angcfanaen ein Aver- tiffement auszugeben / und darinnen machet er bckant/ wie eranffAnrathen einigetilathoi scher Herren 'i'deolox-n und mit Gènchmhaltung der Obern entschlossen seye/ unter der Aiiffsicht Ihro Hoch- würdcn Wie, Herrn Johannis Amit, des Kaiserlichen St. Bartholomxi -Sliffls Dechanten und Pre^ digern / die Bücher der heiligen Schriffl Altenund Neuen Testaments mit vielen KupffcrntintcnsÄ- gendem i'l'ui druckens lassen : Die katholische Mayntzischc Bibel / oder heilige Schrifft Alten uni» Reuen Testaments mit vielen schönen Kupffernausgezicret/ mnd nach der gemeinen Lateinischen und 6ort de^ Nöaiisch-CatholischenKirchen bewehrten Übersetzung/ auff Gnädigste Verordnung Ihro Chur- Furstl. Gnaden zu Maimtz/ des Gnädigsten Jürsten und Herrn/ Herrn PHILIPPI caroli , 6t# Heil Stuhls ui Mayntz Ertz-Bischoffen/ des Heil- Römischen Reichs durch Germanien Ertz-Cantzlec undEhur-Fürstens/ u. Cf Diesem gedruckten Entwurff zufolge / wird man dieülenbergischeEatholt- sche Bibel / welche zu Wien i7Z4 gedruckt/ und nach der gemeinen Lateinischen in der Catholisthe« Kirche gebräuchlichen Übersetzung eingerichtet ist / zum Grund legen und von Wort in Wort folgen/ dieses Merck auff schön und groß weiß Pappier-n Folio mit neuer Schrifft abdrucken; es soll aus 30®. Bogen und 230. Kupffern bestehen/ welche einer der geschicktesten Künstler verfertiget hat; man will selbes aufs Pränumeration bfmfcn / so das jetzt gleich z Fl und beym Empfang des Wercks ebensoviel bezahlt werden / ausscrdemabersollesnichtanders/ als für io Fl. erlaffea werden- man nimrbiß jn Ende DC^ November Mvnalhs Pränumeration an / doch muß man das Pr?enumerations-@t(b Post-srètz «insendèn ; übrigens aber wird versprochen / daß Mail dieses gântze Bibel-Werck bey dem Ausgang des mpfhn Jahres fertig liefern und einem jeden sein Exemplar einhändigen will/ doch so / daß die / welche von entlegenen Ortheii pr«numerire haben / die etwanige Kosten des Porto Geldes vtrgürril müssen. Was diesent W<rrk einen recht grossen Vorzug fürgüdernsemerAttjuwe-mbriugt,