Einzelbild herunterladen
 

Num.I .-^^ Om.tags

MitJH.Räm ^^WZ

Kahs.unvK^

nigl. Cathos. DM^E Mâj. aller- ^M^M gnädigstem WUDU

Privilegio.

Anno 1738- den 2. Sept.

^MèW Wie auch ek- G Hoch-Edlen ^^"_ ^, und Hochweilen l^M^DW Magiftr. Hoch» CT dW^ günstigen Be-

williguilg.

Wöchentliche Francksturttr Fragend Anzeigs -Nachrichten / von aller­hand in-imd ausserhalb der Stadt zu kauffen und verkauffen/zu verlenhenMd lehnen seycnden/auchver- lohrnen/ gefundenen und gestohlenen Sachen ; Sodann Personen/ welche Geld ütwlchncn/ oder lëhnm wollen/ welche Bedienung zu vergeben haben/ ober bis Bedienung und Swbcn suchen/ ich! eichen Men Pro- damirt midOpuMten/ getaufft und gestorbenen/ Lüâllcr On-ten/ Gerichtliche Feyltrags-Zerrnl/Me auch ankommende Fremden ec. Welche zu Franckfurt am Benzin der KemsWidischen B-chdmckcrey ge­druckt/ Kunmebro bei) Samuel Tobias Hocker/blot. c*f.Pubi. Immarr. in allhieziger Dom-Decha- nen am Psarreisen/ über dem Thor-Weg forn herauß/eineStiegehochausgegebcn

und bekand gemacht wird.

MC^C^C^COCOMMCOCOCOCOCO<P3COC^C>3<^3MC)OC^COMC^COCOCOCO

Sachcn die zu verkauffen/so beweg- als unbeweglich sind /

In der Stadt:

Diese Messe seynd in dem Römer am Brunnen/ bey Herrn Johann Michael Hahn von Schwein- furth/zu verkauffm: Neuei» vem^ vonDrehc- Machinen, IVOroilf NMN Portrait , Landsihafften/ paffet nmb / oval, geschoben/ Gold und Silber/ auch alles/ was in die Drehe-Kunst läufst/ drehen kan/ ferner seynd daselbst zu haben/ nach der Lnswrnle verfertigte Menschen-Äugen und Oh­ren/ welche man zerlegen und wieder in einander ritten kan. item andere schöne Antiquitseten- Stücke / i?em Schach-und Damen-Spiehl/ item Spinctlein vor Frauenzimmer aufdem Tisch zu stel­len/ hem allerhand muLczIische Instrumenten, uern von neuer in' snrion Tvbacks-Pfeiffcn rc.

Ein Hauß in der Heller-Gaß am Schomburgi- schcn postum St. Jacob genannt/ist zu verkauffen.

Etliche mulicütische Flügel und Clavicordia, wie »Uch tUill« Instrumentger seynd zu verkauffen.

Ein wohl-gelegener Manns-P'atz auf der Erdt in her St. Cacharmen-Kirch ist zu verkauffen.

Auf der Zeyl bey dem Türckcnschuß/ zwischen dem Schreiner-und Becker-Dauß/ ist das so ge­nant gewesene ^upffcr- Schmidts Hauß / worin­nen 4. Stuben/ 4 Kammern/ 1. Küch mir Dor- Platz/ i.Hoff/ Waschhaus/ Keller/ . f. v. Secret, und andern Bequemlichkeiten/ zu verley- hen / oder zu verkauffen / und ist sich deswegen auf Dem Römerberg in der weissen Daub anzu­melden.

FrischangekommrnesBöbmisih-Stidlikerbltter Wasser nebst dem Saltz/ ist billigen Preißes bey Herrn Heller/ Materialisten im güldenen Mör- sei/ zu haben.

Bey Herrn Lorentz Reutlinger / Handelsmann/ wohnhafft in derFahrgaß / ist in Commiflion sehr billigen Peeißznverkauffenein Foflbar Cabmet von Dp°nffchen'Lg»ssten Holtz / nebst einen Spiegel von ziemlicher Grösse und Veuedischem Maß.

NB. Bey dieser Meß. Zeitmuß wegen überhäuf­ter Materie die Communicatior, der ordentlichen Frucht-Preißen bis nach der Mtßausgesetzt blei­ben. Zu