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Num. 66 ^ ^ MM zt ^K Anno 173g.

Freytags | den i/.Aug>

MitJH-Röm Wie auch ei-

Kays.undKö- pesHsch-Edlen

niqL Eathsl. NZi'^^^^MMMDM^Mc. G «ndHochweism Mas. aller- 4®^^^^XW^ÄMm Magistr. Hoch» qnädiOcm MkTWZ^^W^WM^MT'M^ günstiger; Ve- Privilegio. - willigung.

Wöchentliche Mnckfurttr Fragens AnZeigs - Nachrichten / von aller# band iu-md aiffcrhaid derStadt zukauflen und verkauffen /zu verleyhen und lesMen seyenden/ auchver- lobrnen/ eefundenen und gestohlen«! Sachen ; Sodann Personen / welche Geld auslehnen/ oder lehnen wollen/welche Bedienung zu vergeben haben/oderdie Bedienung und Arbcit suchcn/inglei^ cUmirt mide»pul«cn/getaufft undgestorbmen/LllâllterCmtten/GerlchklichcFeyliragL-Zeltnl/wir such ankommende Fremden re. Welche zu Franckfurt am Mayn/ in der HeinMidischcu Bnchdruckèren ge­druckt/ nunmchrodey Samuel Tobias Hocker/ Nol. Cxs.Pi bi. Immatr. in aNhiesiger Dom-Decha- ney am Psarreisen/ über Thor-Weg forn h«'al'.ß/eine Stiege hochsustzeZkücn und bekand gemacht wird.

eOGOGOCOCOCOCOCOCOCOCOCOCOGO co co co co co co coco co co co co cogo Avertissement.

Nachdcine wegen des von denen allhiengen Durgem ausserhalb erkaufften Holtz im Herrein- bringen am Thor wegen zu entrichtenden / oder abzulegenden Schcidholtz verschiedenmahlen Ver­drießlichkeit sich ereignet. Alß wird zu '.sibhelffung derselben von Uecheney-Ambts wegen zu bchö- riger Nachricht kund gethan / daß ein jeder so dergleichen ertaubtes Holtz zu grwân hat / solches jedertcit dem Holtz-Abfall AdmoJiatori wenigstens einen Tag vorher anzuzeigen/ oder tu Unterlass,iiig dessen das Scheidboltz/ zu entrichten gehalten seyn fejb kudUcirt Frauckfmih deü" 6. AtlgNst. 1738.

Sachen die zu vcr^uifsüi/fot^ als unbeweglich sind /

In der Stadt:

5« der Friesischen Wohnung auf der kleinen Gallen-Gasse wird mit der mehrmahls avertir- ten Verganthukig noch immer fleissig fortgefah- ren / und gleichwie man vorgestern und gestern

mit dem leinen Geräth- und Bettungen fertig lvorden/so wird man heute und künfftigenMon­tag das 3mn/ .Supffcr / Messing und so fort versteigern/ wie denn auch von denen Liebhabern die vorhandene Geinählbe nunmehro in Augen­schein genommen werden können.

Die schwsrtze Seiss welche Herr Müller Groß macht/ ist zu haben auf der Allerheiligengaß im Stätlischen Hof/ oder bey Herrn Pauly in der Schnurgaß in der gülden Arch im Himerhauß.

Ei»