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Num. 84.

Dienstags

MitIhroRöm Kayserl.undKâ- Nlgi.Cath. Ma- jeft. a lergnäoig- steM Frivilcgio.

<Anno 173s, den 8 Octâ rb Wie auch ei- SM ms Hoch-Edle» und Hochweise« V^ Magistrats4ÖO$r U günstigen Be­willigung.

Wöchentliche grants flirtet Frag-und Anzeigs-Nachrichten, von aller» handin-undausserhâb der ëtabt jufaussen «nb xrf aussen f j« verleyhen und lehne« seyenden, auchvM lshrnen, gcsunbencn und gestohlenen Sachen; Sodann Personen , welche Geld auslehnen, oderlehnen wollen, weiche Dedieaung zu vergeben haben, »der die Bedienung und Arbeit suchen, in-leichemldenen Fr - clamirtunb Copulirten, getaufftund gestorbenen,.»lieer cirirten, Gerichtliche FeyltragS-Zettuhwie «uch ankommende Fremden re. Welche zu Franckfnrt am Mayn, aus der Heinscheidischen Buchdruckerep gunmehro bey Samuel Tobias Hocker, Not. CzC Publ. Immatr. in allhiesizer Dom-Dechaney am Pfarreise», über dem Thor- Weg forn herauß, eine Stiege hoch ausgegebeu uud bekand gemacht Ard.

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Avertiflèment.

:7n dem Waltherischen oder Phil.pp Henrich Hutters Duchladen auf dem Pfarreifen, ist ein Pre- scÄ Hebräische« Bibel, so in Leipzig bey Wolffgaug Deer sudtdriprioniweiß gedruckt werden (»f ju haben, damit es aber denen auswärtigen Herrn Liebhabers (welchen die Gelegenheit mangelt scloi« ges kommen zu lassen) auch bekandt werden invge, als habe solches , biß aus die Hebräische und k«. teinische Proba einiger Massen hierbey setzen wollen:

SsNAn hat ausser des Aux Montani Hebräischen Bibel keine mit beygesetzter gantze» Lateinischen Ves- sion, und ist auch selbig? wenig mehr zu haben. Derohalben hat sich Endes-Unterschriebenerauf Hiurathen gelehrter Manner retolvirek, zu göttlichen Ehren, und dem Publico, sonderlich denen Her^ reu Geistlichen, als weicht« die Grund-Sprache besonder« zu excoliren oblieget, zuin Besten, des be­rühmten Hvcrtrdi yan der Hooght ausnehmendes Hebräisches Bibel-Werck, wie selbiges Anno 170$. in Amsterdam gedrucket ist, und von denen meisten gelehrten unserer Zeit approbiret worden , Seite auf Seite ohne die geringste Veränderung in median-Quart durchschossen, und nebenan mit der Lateini« schcn besten Version Sebastians Schmidii vor ein geringes Angeld, sehr sauber und accurrat, auch mit gantz neuer Schrifft, unter allergnädigstein Privilegio zu ediren, auch unter bei DircSion und Aufsicht des Herrn Prof. Clodii, welcher wegen seiner Wiffenschafften in der Hebräischen und andern Orienta­lischen Sprachen bekannt ist, auch zugleich eine Vorrede von dem besondern Nutzen dieser Edition machen wird, bestens besorgcu zu lassen, wie untenstehende wenige Proba ungefehr, so viel sichs nein# lieft ans gegenwärtiges schlechte Papier thun lassen wollen, in mehrer» zeiget.

Weil nuu besagtes Bibel-Buch allein in denen Hebräischen Büchern bestehet, indem das Nene Te­stament ohnedem, in allerhand llâiyaen, mit und ohne Version ju haben, bes van der Hooght He, vraischen Text aber alleine, ohne Schmidii Version 8- Mhlr. gilt. So sollen dieicnigen, welche sotha« »es Unternehmen mit Einem Reichsthaler befördern heissen, dieses sowohl nützliche als kostbare Merck ♦er 4. Athlr. w Leipzig bekommen, solle es aber an andern Orten versandt werden müsse», wird sich uiemaud