Einzelbild herunterladen
 

Nurn. 79* Sanchskags

MitIhro Röm Kayserl.undKö- nigl.GM Ma- Kst a lergnâdig- Hem Frivilegio,

j^ Anno 1737, ^^^^ denrr.Sept. ^^^^^ Wie auch ei# ^^^MM'ne- Hoch-Me« M^MlAv undHochwechs ^Z^L^M ^iür«;Hsch- i^b^^W günstigen- ^ W^ Billigung.

Wöchentliche FranMrter Frag-und Anzeigs-Nachrichten, von aller- haud in-und ausserhalb der Stadt zukauffen und verkauffen, zu verleyhen und lehne« seyenden, auchver- lobrnen. gefundenen und gestohlene» Sachen; Sodanu Personen, welche Geld auslchnen, »derlehnen wollen, welche Bedienung zu vergeben haben, oder die Bedienung und Arbeit suchen, rngleichem denen?r«a c!»mirt und Copulitten, getaufft und gestorbenen, Ediâeliter eilten, Gerichtliche Feyltrags-Zettuhwie auch ankommende Fremden re. Welche zu Franckfurt am Mann, aus der Heiuscheedischen Buchdruckerey «unmehro bey Samuel Tobias Hocker, Not. Ces. Publ. imma«. in allhiesiger Dom-Dechaney am

Pfarreisen, über dem Thor- Weg sorn herauß, eine Stiege hoch ausgegeben und bekand gemacht wird.

^^^^^tJ^t^^^M ysv^VSMM^Wt^MWe^VS^t^^

5 , w^fAitffptt sst bewes- genblicklich den schönsten Kirschcn-Wein machen

. Süthen dre zu vet raunen! so d^weg fan/ ^ ^ gch daselbst anzutreffen guter frischer

â UNbeWMlch fmv, Senfft von Trauben Most.

>- Das Kayseri. und von einem Hoch-Edlen Magi­strat zu Augjpurg Privileg. Heyl und Wund-Psta-» ster- so für etliche zwantzig in-und üufferliche Scha» den gut ist, nebst dem darzu gehörigen Gebrauchs« Zettul, ist bey dem Rechtmäßigen Jnnhaber Georg Schuridhammer, diese Messe in der Rosen Gasse bey der Wittib Saarin logirend, eintzel und dutzend weiß zu haben.

In der Stadt:

Es wird hiermit bekandt gemacht, daß Herr Johann Wiihelm Rauschenberger von Marburg, welcher einige Jahre im Gast-Hauß zum froü- chen Mann das Cöllisch, oder Sett-und Schir» tzcn-Zeig in ganyen und halben Schock verkaufft, wie auch 100. Ehl und so Ehl -Rolle Lett-Zwil- lich, alles mit guter Indigo Farb, in unterschied­lichen Sorten, wie auch tüchtiger und guter Hauß- maunsarbeit um billigen Preiß, ist vor dieses mahl in der Meß bey Herr Liepold in der Kannen- giesergaaß gegen dem Secker Herr Fandrich Wil- lemer über, anzutreffen , und wird die rteWoch biß zu Ende der Meß hier bleiben.

Ein extra sauberer Aufsatz von Btilliantirt und verspiegelt geschlieffenes Glaß ist zu verkauffen, oder gegen andere Waare zu vertauschen , es ist blcher anzntreffen in der Gelnhauser-Gaß bey Herrn Süttlinger, Rubin-Schleiffern.

Bey Herrn HâusernZucker-Beckern inr-rr Fahr­tlaß gegen dem Krachbein über wohnhafft, ist zu ««» dclicÄtcr Krrfchen.-Safft / womit man Au-

Von Hamburg sind Marr und Israel Levi, nun» mehro sich schreibend MarrJacobuad LevinsErben von Hamburg, die Juden, welche von einigen Mes­sen allhier im Einhorn logn t haben, nun aber in der Judengaß gegen der Schuhl über, in der Blum an« zutreffen, wieder anksmmen, bey welchen künstlich zu haben in billigem Preiß. allerhandCsuleren Roß- Haarene, neumodische G-ld und Silberne, weiß undgelb Metallene, w«c auch allerhand schvartze und zwörnene Knöpffe, samt allerley Farben Sam­met und Haar-Sippen.

Bon des berühmten Medailleur Wermuths, neusten Medaille« seynd allhier unter der St. Ca­tharinen- Pfort, neben dem Darbier-Hauß bey Herrn Navcrofskj zu verkaufst».

Eine