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Num, 0. Dienstags

MitIhro Röm Kayseri. undKö- Ulgl.Cath. Ma- jest. a lergnadig- stèlN Privilegio»

^äüino 1737.

denzo. April»

Wie M H ei, Oyf nesHch-Essen

' undHochweism

Magistrats Ji£)$; günstigen Be­willigung.

Wöchentliche Franckfurter Frageund Anzeigs- Nachrichten, von alter»

Hand in- und ausserhalb der Stadt zukauffen und verkauften, zu vcrlcyhen »md lehne» seyenden, auchvcr- lohrnen, gefundenen und gestohlenen Sachen; Sodann Personen , welche Geld aUslehnen, oder lehnen wollen, welche Bedienung zu vergeben haben, oder die Bedienung und Arbeit suchen, ingicichem dciien k.ro. damirf mit) Copulirten, getaufftund gestorbenen, Edictalwr cirirten, Gerichtliche Fcyltrags-Zettuhwie auch ankommende Fremden re. Welche zu Franckfurt am Mayn, aus der HeinscheidsschenBuchdruckercy, nunmehro bey Samuel Tobias Hocker, Not. Cass. Publ. immatr. gegen dem Compostel über, am

Eingang des Thorwegs in den Arnspurgcr Hof, bey Hrn. Schleicher, im zweyten Stock , ausgegeben und bekand gemacht wird.

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Avertiflement.

Mit gnädigster conc-Mo» Ih. Chursürstl-Gnad zu Mayntz lasset Höchss-Derosclbcn nachaesâ Hochpreisl. Regierung unter Dero hohe» Garantie vorstehende Lotterie, welches keine Classen, ro,^ sondern auf cinmahlausgezogcn wird, die Einlage ist ein Rthlr., worinnen das Beste 120" 1 womo/ i von 6s°. 2 von 600. ;von;°o. z von450. und viele andere proponionirlicbe Preise, wovonk7<r allergeringste â 3. fl. zu gewinnen, in ein drittel baarc» Gelds, worunter das grosse Lvvß iroo g „»^ zwey drittel meistenthcrls K.cmodien auch andern pretiofen Waaren bestehende; Rachdcu ftodwkX? Churfurstl' Regierung durch einen bey dem Hochweisen Franckfurter Magistrat in Pflichten sschei^anbcrs exprcfle beruffenenJubilirer auf gegebene Hand-Treue an Eydsssatt dieselbe auf das genaueste 'intèÄb -» und taxiren lassen zum Nutzen und Beste» deren über 500. unterhaltenden Armen in d^

Hospital dem koblico kund machen, der Zuversicht, es werden die respeSive ^nn. Liebhabers m^hü/m der Armuth Besten sich um so mehr gefallen lassen, als nicht allein die Pretiefa nach ermeldtem Tix XXm und wohl ein mehrers werth seynd, sondern auch in sehr viele ansehnliche grosse Gewinste zertheilet â aber so wohl inGeld alsP^°si,(wie solche durch die tägliche Ziehungs-Dögen we^ werden, und letztere von einer Hochlobl. Chnrfnrstl. RegierunSvcpuracioo niit ausgedrucktem Can^ siegel numeriret, die ordentliche Specifikation, weilen selbe wegen zu vermeidenden grossen Kosten ?on° nicht wohl zu versenden, bey ledem Hu colwAore kan gelesen werden) i4.$rtqe SiwE Siebung ohne den geringsten Abzug bejah et werden sollen, wobey mau sich über daS annoch verbindet,die«? Tinste brrjefpedive H». Interessenten nacheingeschicktei,Quittungen anOrt und Ende in so weit man 1 Post in einemTag erreichen kan, frey uub franco zu übersenden,alles wird inRollundZichuna dereuZetkew! dergestalt obwrv.ret werden, als mau sonssen bey denen Lotterien mit der grossen Lckuraeâ M d tigkeit dahier zu chun gewöhnet ist. «no^liffucy,

DieEinlage inMayntzkangeschehcn b denen folgenden Herren des Raths und respâe hnm^ men Handels-Leuten ba|Wr, Herrn Balthasar Hallfius secl. Frau Wittib, Hn. Gerhard Saue? E Paul Brentano, Stadt-Hauptmann^ Hn. Henrich Ackermann, und Hn. Matthias Geßner.

Allhier